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Tragödie in England: Mutter (20) wird nach Geburt ohnmächtig und stürzt auf Baby - TOT

In England kam es nach einer Entbindung zu einer unfassbaren Tragödie. Nachdem eine 20-Jährige ihr Baby im heimischen Bad zur Welt gebracht hatte, wird sie ohnmächtig und stürzte auf das Kind. Als sie wieder wach wird, ist ihr Baby bereits tot.

Eine Mutter in England wurde nach der Geburt ohnmächtig und stürzte auf ihr Kind. Bild: AdobeStock/ spass (Symbolbild)

Lisa Blagden aus England muss ein Leben lang mit der Schuld leben, ihr Baby versehentlich getötet zu haben. Nach der Entbindung rutschte die 20-Jährige im Badezimmer aus und stürzte auf ihr Baby. Sie wird bewusstlos. Als sie wieder aufwacht, ist ihr Kind tot. Gestorben an Atemnot, weil es unter seiner bewusstlosen Mutter lag und keine Luft bekam. Über den tragischen Fall berichtet aktuell der britische "Mirror".

Mutter wird nach Geburt ohnmächtig und stürzt auf Baby - TOT

Lisa Blagden soll bis zur Geburt nicht gewusst haben, dass sie schwanger ist. Umso überraschter war die 20-Jährige, als sie Wehen bekam. In ihrem heimischen Badezimmer brachte die junge Frau schließlich ihr Kind zur Welt. Doch kurz darauf kommt es zu einem folgenschweren Unfall. Lisa Blagden wird aufgrund des hohen Blutverlustes bei der Entbindung ohnmächtig, stürzt und begräbt ihr neugeborenes Baby unter sich. Als Lisa wieder zu sich kommt, ist ihr Baby bereits tot.

20-Jährige versteckte totes Baby in Busch

Verzweifelt soll die 20-Jährige versucht haben, ihre Tochter Ivy Rose wiederzubeleben. Doch ihre Versuche scheiterten. Für das Mädchen kam jede Hilfe zu spät. Es ist unter seiner Mutter erstickt. Die Engländerin geriet in Panik, wickelte ihre tote Tochter in ein Handtuch und versteckte sie in einem Busch unweit ihres Zuhauses.

Junge Mutter trifft keine Schuld am Tod des Babys

Vor Gericht musste sich Lisa Blagden verantworten und wurde freigesprochen. Zwar bekannte sie sich schuldig, den Tod des Kindes verheimlicht zu haben, doch an seinem Tod selbst trug Lisa Blagden keine Schuld. Ein Gerichtsmediziner erklärte vor Gericht, sie habe trotz ihres Schocks über die Geburt in den Momenten vor ihrem Zusammenbruch, der tragische Folgen hatte, einen "starken Fürsorgeinstinkt als Mutter" gezeigt. Sie habe ihre neugeborene Tochter hochgehoben und gekuschelt, bevor sie sie auf den Boden gelegt hatte, um sie zu reinigen und auch das Bad aufzuräumen. "Das war völlig unerwartet, völlig unbeabsichtigt und es war ein verzweifeltes, tragisches Ende eines sehr kurzen Lebens", so der Gerichtsmediziner.

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fka/sba/news.de

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