Von news.de-Redakteurin - 11.07.2021, 06.31 Uhr

Wetter-Prognose für Sommer 2021: Hitzewelle oder Sturzflut-Regen? So geht der Schaukelsommer weiter

Die heißen Temperaturen im Juni hat Deutschland angesichts der endlosen Unwetterwalze bereits vergessen. Statt Sonne satt flutet Dauerregen die Republik. Meteorlogen haben jedoch noch Hoffnung. Dürfen wir uns bald über eine Hitzewelle freuen?

Unwetter oder Hitzewelle: Wie geht der Sommer 2021 weiter? Bild: news.de-Fotomontage (AdobeStock / francesco iemma/EyeEm; AdobeStock / Thaut Images)

Zwar hat der Sommer vor knapp anderthalb Monaten begonnen, doch statt Sonne satt jagt eine Unwetterwarnung die nächste. Bis auf einer Hitzewelle im Juni fällt der Sommer bislang förmlich ins Wasser. Immer wieder sorgen Unwetter für sintflutartige Regenfälle in einigen Regionen. Müssen wir den Sommer etwa schon abschreiben?

Wetterprognose für Juli/August 2021: Müssen wir den Sommer schon abschreiben?

Meteorologen haben die Hoffnung auf sommerliches Wetter noch nicht aufgegeben. Es gebe keine Anzeichen, dass der Sommer gar nicht mehr Einzug halte, "Den Sommer jetzt schon abzuschreiben wäre verkehrt und das Schlimmste, was wir machen könnten", sagt der Meteorologe Uwe Schickedanz vom Deutschen Wetterdienst (DWD). Für gewöhnlich ist es von Ende Juli bis Anfang August am heißesten in Deutschland. Der Sommer könnte Deutschland also durchaus noch ein paar heiße Tage bringen.

Meteorologe schockt mit "Gruselprognose für den weiteren Sommerverlauf"

Vorerst ist jedoch noch keine Entspannung in Sicht. Meteorloge Dominik Jung von "wetter.net" schockt derweil sogar mit einer "Gruselprognose für den weiteren Sommerverlauf". Die Wettermodelle deuten nicht nur weitere heftige Regenfälle an sondern auch eine mögliche Hitzewelle in Deutschland. Bis zum 17. Juli 2021 sollen laut dem europäischen Wettermodellen in einigen Regionen bis zu 200 Liter Regen pro Quadratmeter niedergehen.

Wettermodelle deuten Hitzewelle in Deutschland an

Laut Ensemble-Vorhersage könnten die Temperaturen hierzulande in zehn bis 14 Tagen allmählichin die Höhe schießen. Zwar soll es ab und zu einige Gewitter und Schauer geben, doch der Trend zu wärmerem Wetter ist deutlich sichtbar. Das amerikanische Wettermodell deutet für die zweite Juli-Hälfte ebenfalls eine Hitzewelle in Deutschland an. Wir dürfen gespannt sein.

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bua/news.de