22.06.2021, 14.27 Uhr

Vergewaltigungshorror: Kindergärtnerin (39) vergewaltigt und ermordet

Ein schrecklicher Missbrauchsfall beschäftigt aktuell die Behörden von Bottesford in Scunthorpe. Hier wurde eine 39 Jahre alte Kindergärtnerin zunächst vergewaltigt und anschließend ermordet. Die Gemeinde steht unter Schock.

In England wurde eine Kindergärtnerin vergewaltigt und ermordet. Bild: AdobeStock/ takasu (Symbolbild)

Mit gerade einmal 39 Jahren fand das Leben von Sophie Cartlidge ein jähes Ende. Die Kindergärtnerin soll von ihrem Lebensgefährten vergewaltigt und anschließend ermordet worden sein. Über den schrecklichen Fall berichtet aktuell der britische "Mirror".

Kindergärtnerin (39) von Freund vergewaltigt und ermordet

Die Polizei fand die Leiche der 39-Jährigen in ihrem Haus inBottesford, Scunthorpe. Nachbarn hatten den Notruf gewählt, weil sie offenbar Schreie gehört hatten und um das Leben einer Person fürchteten. In dem Haus in Bottesford lebte Sophie Cartlidge gemeinsam mit ihrem Partner Andrew Grimes (37). Dieser muss sich nun wegen des Missbrauchs und des Mordes vor Gericht verantworten.

Kindergarten geschlossen nach Mord an Erzieherin

In den sozialen Netzwerken zollten zahlreiche Kollegen, Freunde und Bekannte der  Kindergärtnerin Tribut. Die Little Acorns Pre-School, an der die 39-Jährige gearbeitet hatte, schrieb im Netz: "Wir sind am Boden zerstört, unsere Freundin und Kollegin Sophie am Freitag, den 18. Juni, verloren zu haben. Wir haben mit allen Eltern von Little Acorns gesprochen, um sie über die Schließung in dieser Woche zu informieren. Wir bitten Sie zu diesem Zeitpunkt um Ihre Geduld und Ihr Verständnis, während ihre Freunde und ihre Familie ihren Verlust betrauern."

Schock nach Mord an Kindergärtnerin! "Die Kinder waren vernarrt in sie"

Eine Mutter, deren Sohn die Little Acorns Pre-School besucht, erklärte gegenüber dem "Mirror": "Das hat mir wirklich das Herz gebrochen, diese schöne Frau hat das Leben meines Sohnes so beeinflusst. Sophie war immer sein Liebling im Kindergarten und sie hatten eine so besondere Bindung. Sie wurde von absolut allen verehrt. Sie erleuchtete einen Raum mit ihrer sprudelnden Persönlichkeit und die Kinder waren vernarrt in sie."

Genaue Informationen zum Tathergang machte die Polizei zunächst nicht. Waffen sollen allerdings nicht im Spiel gewesen sein.

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fka/bua/news.de