20.04.2021, 10.49 Uhr

Horror-Mord auf dem Schulweg: Er wollte keinen Unterhalt zahlen! Mann sticht Ex-Freundin ab

Weil er keinen Unterhalt für das gemeinsame Kind zahlen wollte, schreitet Mark Morris zur Tat. Er fängt seine Ex-Partnerin ab, die ihre Tochter auf dem Schulweg begleitet, und ersticht die Frau auf offener Straße.

Eine Mutter wurde auf dem Schulweg von ihrem Ex-Partner ermordet. Bild: AdobeStock / Day Of Victory Stu. (Symbolbild)

Einfach abscheulich! Emma Day, 33, wurde von ihrem Ex-Partner Mark Morris auf der Straße erstochen, nachdem er ihr mit den Worten: "Ich gehe lieber ins Gefängnis, bevor du auch nur einen Penny von mir bekommst", die Hölle heiß gemacht hatte. Über den schrecklichen Mordfall berichtet aktuell der britische "Express".

Er wollte keinen Unterhalt zahlen! Emma Day ermordet von Ex-Partner

Die Frau wurde von dem Mann eiskalt ermordet, weil er sich weigerte, den Unterhalt für die gemeinsame Tochter zu zahlen. Vor dem tödlichen Angriff sagte ihrer Schwester bereits, dass sie "nur frei von ihm sein würde, wenn er sie tötet". Diese schreckliche Vorahnung sollte sich nach nur kurzer Zeit tatsächlich bewahrheiten.

Bei einer Untersuchung ihres Todes vor dem Southwark Coroner's Court wurde bekannt, dass Morris Emma Day gedroht hatte, sie zu töten, wenn sie den Unterhaltsanspruch für das Kind in Höhe von knapp 2.300 Euro pro Jahr nicht aufheben lassen würde. Emma stornierte den ersten Antrag und wurde sechs Monate später, kurz nachdem sie einen zweiten Antrag gestellt hatte, ermordet. Emma, die einen Sohn aus einer früheren Beziehung hatte, war etwa acht Jahre lang mit Morris zusammen, aber Morris war "kontrollierend" und ein "Tyrann", wie die Untersuchung laut "Express" ergab. Wie zu hören war zeigte, dass das Opfer Morris bereits im April 2016 bei der Polizei an und beantragte eine Verfügung gegen ihn.

Mark Morris ersticht Ex Emma Day auf dem Schulweg

Am Tag der Ermordung kamEmma Days ältester Sohn von der Schule nach Hause und sagte, er habe Morris an der Ecke in der Nähe der Grundschule gesehen. Emma holte ihre Tochter von der Schule ab und blieb drinnen, während sie versuchte, einen Freund anzurufen, der sie nach Hause bringen sollte, lehnte aber Angebote der Schule ab, die Polizei anzurufen. Ein tödlicher Fehler!

Sie wurde nach der Attacke ihres Ex-Partners noch am Tatort für tot erklärt. Ein Pathologe stellte fest, dass Emma fünf Stichwunden hatte, zwei in den Rücken, zwei in den Hals und eine am oberen Ende des Beins. Ihre Tochter hatte sie noch vor der Attacke in die Wohnung geschickt. Welche Strafe Mark Morris nach seiner Verurteilung erhalten wird, ist bislang noch nicht geklärt. Der Prozess dauert noch an.

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rut/bua/news.de

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