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Kim Jong-un: Nordkorea-Experte spricht von Krieg! DIESE Ziele greift Kim jetzt an

Dem Bericht eines Experten zufolge plant Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un Non-Stop-Cyber-Attacken auf die westliche Welt. Angeblich hat er es auf Devisen abgesehen. Vielleicht um einen möglichen Atomkrieg zu finanzieren.

Was plant Kim Jong-un als nächstes? Bild: dpa

Bahnt sich da eine neue (militärische) Auseinandersetzung zwischen dem abgeschotteten Nordkorea und den USA an? Nordkorea wird das Jahr 2021 zu einem Jahr der Non-Stop-Cyber-Attacken machen, so die Warnung eines Experten an die westliche Welt.

Wie Oh Il-Seok, ein Forscher am südkoreanischen Institut für Nationale Sicherheitsstrategie, gegenüber der Nachrichtenagentur Yonhap behauptet, plane Nordkorea-Machthaber Kim Jong-un die Cyber-Attacken gegen Finanzinstitutionen auf der ganzen Welt durchführen, da er und das Land vor großen wirtschaftlichen Herausforderungen stehen.

Nordkorea startet Cyber-Krieg: Kim Jong-un braucht Devisen

Der Nordkorea-Experte geht von folgendem Szenario aus: "Es wird erwartet, dass Nordkorea im Jahr 2021 verstärkt Cyberangriffe auf Finanzinstitutionen und Kryptowährungsbörsen auf der ganzen Welt durchführen wird, um Devisen zu beschaffen, da der Handel mit China aufgrund von COVID-19 ausgesetzt wurde und die strengen Sanktionen der USA und der Vereinten Nationen sich in die Länge ziehen." Auch eine mögliche Reaktion hat Il-Seok analysiert: Ein großer Cyberangriff könnte dazu führen, dass die USA Drohnen einsetzen, um die Einrichtungen anzugreifen, in denen dieser ausgeführt wird.

Kim Jong-un: Atomkrieg gegen USA angeblich bald möglich

Dem Experten zufolge könnte Kim Jong-un die Cyber-Angriffe auf Südkorea und amerikanische Denkfabriken starten, die zuletzt mit ihren Atomwaffen-Prognosen für Schlagzeilen gesorgt hatten. Die Warnung bezieht sich auf einen kürzlich veröffentlichten Think-Tank-Bericht. In diesem wird behauptet, Nordkorea könnte ab 2027 bereit sein, einen Atomkrieg mit den USA und den Verbündeten zu führen. Auch ein nuklearer Präventivschlag wird darin gefordert.

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rut/sig/news.de