29.03.2021, 12.42 Uhr

Blutige Tragödie in Russland: Er erinnert sich an NICHTS! Arzt vergewaltigt und ermordet Krankenschwester

Eine ausgelassene Sanitäter-Party in Russland endete mit einem blutigen Mord. Vollkommen betrunken soll sich Dr. Andrey Suragin an die Krankenschwester Irina Zhuk herangemacht, sie vergewaltigt und anschließend ermordet haben. An diese Gräueltat kann sich der Arzt jedoch nicht erinnern.

Die junge Frau wurde im Krankenhausaufzug ermordet. Bild: AdobeStock/ aradaphotography (Symbolbild)

Sie hatte ihr ganzes Leben noch vor sich, doch nun ist Irina Zhuk tot. Mit gerade einmal 21 Jahren musste die Krankenschwester aus Russland sterben. Das Leben genommen hat ihr Dr. Andrey Suragin (30). Über den tragischen Vorfall berichtet aktuell unter anderem das britische Nachrichtenportal "Daily Star".

Arzt vergewaltigt und ermordet Krankenschwester

Ereignet hatte sich dieser nach einer ausgelassenen Sanitäter-Party imBezirkskrankenhaus von Fatezh. Schon seit Längerem hatte der verheiratete Mediziner angeblich Interesse an der 21-Jährigen. Doch die junge Frau, die sich selbst in einer Beziehung befand, hatte Suragin immer wieder abblitzen lassen. Bei der Party witterte der betrunkene Arzt jedoch seine Chance und versuchte erneut, sich an die Krankenschwester heranzumachen.

Krankenschwester im Fahrstuhl nach Sanitäter-Party getötet

Die Leiche der 21-Jährigen wurde schließlich in einem blutüberströmten Fahrstuhl gefunden. Laut Autopsie erlitt die junge Frau schwere Rippenbrüche und weitere Verletzungen. Als Todesursache gaben die Gerichtsmediziner Erstickung an. Irina Zhuk wurde laut Bericht zu Tode gewürgt. Das russische Untersuchungskomitee sagte, eine Mordermittlung sei im Gange und Dr. Suragin sei bereits festgenommen worden. Nach eigener Aussage kann sich der Mediziner selbst an nichts erinnern.

Die ehemalige Lehrerin des Opfers, Tatiana Tsybulnyak, meldete sich nach dem Tod der 21-Jährigen bestürzt zu Wort: "Ab der 9. Klasse war ihr Wunsch, Ärztin zu werden, so groß. Ihr Tod ist eine schreckliche Tragödie."

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fka/loc/news.de

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