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Vollmond am 28.03.2021: Böses Omen? Das steckt hinterm Krähenmond

Der Vollmond leuchtet am 28.03.2021 als Krähenmond am Himmel. Prophezeit der März-Vollmond etwa eine schreckliche Katastrophe? Alle Infos, Wettervorhersage und Hintergründe gibt's hier.

Der Vollmond im März wird auch Krähenmond genannt. Bild: AdobeStock / grapestock

Kurz vorm Monatsende dürfen sich Astro-Fans auf den Vollmond freuen. Am dunklen März-Himmel leuchtet ein düsterer Krähenmond. Was es damit auf sich hat, erfahren Sie hier.

Vollmond am 28.03.2021: Krähenmond erhellt März-Nächte

Am 28.03.2021 (Sonntag) um exakt 20.48 Uhr erreicht der Mond seine Vollmondphase. Am 28. März geht der Mond um 19.09 Uhr (Berlin) auf und am nächsten Tag gegen 07.29 Uhr (Berlin) wieder unter. Der kreisrunde Erdtrabant trägt im März übrigens einige Beinamen. So wird der Vollmond im dritten Monat des Jahres auch als Lenzmond, Worm Moon (Wurmmond) oder Krähenmond bezeichnet. Die Mondnamen stammen von Naturvölkern und sind oft durch Beobachtung der Natur entstanden.

Böses Omen? Darum heißt der März-Mond Krähenmond

Krähen haben in einigen Kulturen eine düstere Bedeutung. Die schwarzen Vögel gelten als Vorbote des Todes. Doch der Krähenmond hat in diesem Fall eine positive Bedeutung. Die Bezeichnung hat sogar eine enge Verbindung zum Beinamen Worm Moon. Die Namen stammen von indigenen Völkern Nordamerikas. Im Frühlings sind allmählich wieder Würmer im Boden zu sehen, daher der Wurmmond. Und wo Würmer sind, sind Fressfeinde nicht weit. Krähen fressen Würmer und verkünden mit ihrem Krächzen den Frühling. Wir müssen uns also nicht vor einer Katastrophe sorgen, sondern können den Frühling endlich begrüßen.

Außerdem soll der Vollmond das menschliche Sexleben beeinflussen. Je nachdem, in welchem Sternzeichen der Erdtrabant steht. Am 28.03.2021 steht der Vollmond im Sternzeichen Waage. Was das bedeutet, erfahren Sie hier.

Wettervorhersage für 28.03.2021: Verhindert Petrus den Blick auf den Vollmond?

Laut Nasa kann man den Vollmond drei Tage lang rund um den 28.03.2021 beobachten. Einzige Voraussetzung: Das Wetter muss mitspielen. Laut Deutschem Wetterdienst (DWD) stehen die Chancen für einen freien Blick auf den Mond in einigen Regionen eher schlecht. Am Wochenende gibt es in fast ganz Deutschland immer wieder Regenschauer. Am Sonntag lockert die Bewölkung zwar zunächst auf, doch dann zieht sich der Himmel zumindest in der Nordhälfte wieder zu. "Südlich von Mosel und Main wolkig oder gering bewölkt, Richtung Ober- und Hochrhein auch klar, niederschlagsfrei", schreibt der DWD. Wir drücken die Daumen!

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bua/loc/news.de