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Weitere Pandemie befürchtet: Schock-Zustände auf Feuchtmärkten! Seuchen-Ausbruch in Nigeria droht

Es sind katastrophale Zustände, die auf den Feuchtmärkten in Nigeria herrschen. Nun regt sich die berechtigte Sorge, hier könnte schon bald die nächste Seuche ausbrechen. Droht uns eine weitere Pandemie?

Droht die nächste Pandemie durch Feuchtmärkte in Nigeria? Bild: AdobeStock/ Arief Budi Kusuma (Symbolbild)

Es sind erschreckende Bilder, die aktuell das britische Nachrichtenportal "The Sun" veröffentlichte. Sie zeigen die katastrophalen Zustände, die auf den Feuchtmärkten in Nigeria herrschen.

Droht eine weitere Pandemie? Schock-Zustände auf Feuchtmärkten in Nigeria

Hier werden zahlreiche exotische Tiere wie beispielsweise Pangoline, Affen und Schildkröten tot aber auch lebendig verkauft. Die Aufnahmen schüren unweigerlich die Angst, dass auf einem dieser Märkte die nächste Seuche ausbrechen könnte und der Menschheit eine weitere Pandemie droht. Denn: Eine der Theorien zum Ausbruch der Coronavirus-Pandemie besagt, dass das Virus zuerst auf einem schmutzigen feuchten Markt in Wuhan von Tieren zum Menschen übersprang.

Bilder vonTierschutzaktivisten belegen sadistische Tierquälerei auf Feuchtmärkten

Aufgenommen wurden die verstörenden Bilder von Tierschutzaktivisten der deutschen nichtstaatlichen Organisation WildatLife. Den Aktivisten war es laut "The Sun" gelungen,zwei Pangoline und eine Meeresschildkröte zu retten, bevor sie geschlachtet werden konnten. Anderen Tiere mussten sie hilflos beim Sterben zusehen. Man hatte sie mitunter lebendig gekocht oder sie zunächst in schmutzigen Käfigen gehalten und dann getötet.

Schock-Video! So leiden die Tiere auf den feuchten Märkten

In einem Schock-Video, welches auf einem Markt in der nigerianischen Millionenstadt Lagos aufgenommen wurde, ist zu sehen, wie ein Tier, das später von Tierärzten aufgrund der Schädelbildung als Hund identifiziert wurde, in einer Wanne mit schmutzigem Wasser lebendig gekocht wird. Ein weiterer Clip zeigt einen Markthändler, der ein Babykrokodil mit einem Messer häutet und die Schuppen über dem Gesicht des Reptils entfernt.

Nächster Seuchen-Ausbruch auf anderem Feuchtmarkt wahrscheinlich

Der Naturschützer Carly Åhlén von Wildatlife erklärte gegenüber "The Sun": "Es ist nicht nur China, das eine Vorliebe für gefährdete Arten wie Pangoline und Primaten hat, und wir hoffen, dass unser Untersuchungsmaterial hilft, Gerechtigkeit für vom Aussterben bedrohte Tiere zu erlangen und Wildtierverbrechen zu stoppen, bevor es für diese bedrohten Arten zu spät ist. Wir müssen feuchte Märkte international schließen, wenn wir ein echtes Gleichgewicht mit unserem Planeten erreichen und weitere Pandemien verhindern wollen."

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fka/news.de