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Cristina Ortiz-Lozano ist tot: Blutbad! Mann ersticht Ex-Freundin wegen Tinder-Date

Ein schreckliches Verbrechen beschäftigt aktuell ein britisches Gericht. Ein Mann soll seine Ex-Freundin erstochen haben, nachdem er sie mit ihrem Tinder-Date sah. Ist der Mann aus Eifersucht ausgerastet? 

Ein Mann überraschte seine Ex-Freundin mit ihrem Tinder-Date und erstach sie später. (Symbolfoto) Bild: AdobeStock/ Ezume Images

Ein abscheuliches Verbrechen beschäftigt aktuell die Justiz. Abdelaziz El Yechioui Ourzat (30) soll seine Ex-FreundinCristina Ortiz-Lozano (28) in ihrem Haus erstochen haben, nachdem er sie mit ihrem Tinder-Date erwischte. Darüber berichtete am Mittwochabend der "Daily Mirror".

Kaltblütig erstochen: Mann ersticht Ex-Freundin wegen Tinder-Date

Bereits zuvor zeigte sich der Mann gewalttätig, als sich das Paar trennte. Er randalierte in ihrem Haus in Southampton in Hants. Als sich Cristina Ortiz-Lozano dann im September 2019 mit Vincente Breso-Biosca, den sie auf der Dating-App kennenlernte, traf, eskalierte die Situation. Er folgte ihr und überraschte sie mit Blumen in einem Pub. "Auf dem Weg zurück zu ihrem Haus erklärte sie, dass sie ihren "missbräuchlichen' Ex-Freund gesehen habe und dass er aufgrund seiner Kautionsbedingungen nicht in ihre Nähe kommen dürfe, sagte Staatsanwältin Kerry Maylin vor dem Winchester Crown Court.

Sie ging mit ihrem Date nach Hause und ihr Ex-Partner versteckte sich, bevor er an ihre Tür klopfte. Die Frau ließ ihn rein, ohne zu wissen, dass das ihr Todesurteil bedeuten würde. Vincente Breso-Biosca war sich unsicher, was er tun sollte und wartete draußen. Als er plötzlich Schreie von drinnen hörte ging er hinein.

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Date von erstochener Frau sah das Verbrechen

"Er sah Frau Ortiz-Lozano bereits auf dem Rücken auf dem Küchenboden liegen, während Herr Ourzat sich über sie beugte, mit einem Messer in der einen Hand und der anderen an ihrer Kehle", sagte Staatsanwältin Kerry Maylin.

Sie fügte hinzu: "Sie hatte ihre Augen offen, aber er glaubte, sie sei bereits tot, sie bewegte sich nicht. Er beschrieb, wie Herr Ourzat sich zu ihm umdrehte, die Tür schloss und seinen Angriff auf Cristina Ortiz-Lopez fortsetzte." Die Polizei 

Blutbad: Cristina Ortiz-Lozano wies schwere Stichwunden auf

Die Polizei kam später in einen "weitgehend blutverschmierten Raum" mit "blutigen Handabdrücken an den Wänden". Die ermordete Frau wies Stichwunden in der Brust, am Hals, im Unterleib auf. Sie erlitt auch "defensive" Wunden an den Armen, dort "wo sie ihre Arme vor ihren Körper hob in einem Versuch, ihren Oberkörper und ihren Hals zu schützen". 

Mitbewohner verbarrikadierten sich während des Mords

Während des Verbrechens befanden sich neben ihrer Mitbewohnerin noch drei Air BNB-Gäste in dem Haus. Durch die Schreie wurden sie geweckt. Es klang, als ob ihr Ex-Freund "sie zurückrufen würde". Ein Gast schob sein Bett an die Tür und verbarrikadierte sich.

Abdelaziz El Yechioui Ourzat plädiert nach tödlicher Messerattacke auf nicht schuldig

Die Staatsanwältin Kerry Maylin warf Abdelaziz El Yechioui Ourzat vor, Cristina Ortiz-Lozano aus Eifersucht getötet zu haben. Als er in ihr Haus ging, sollen sie sich gestritten haben, und er griff dann zu den Messern, um sie zu erstechen. Der Angeklagte bestritt, seiner ehemaligen Lebensgefährtin gefolgt zu sein. Er sagte auch, dass sie ihn zuerst niederstach. Er plädierte in der Mordanklage auf nicht schuldig. Aber er plädierte auf schuldig im Sinne von Totschlag durch verminderte Schuldfähigkeit. Der Prozess wird fortgeführt.

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bos/sig/news.de

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