06.11.2020, 20.54 Uhr

Sodomie-Horror in Kolumbien: Genitalien zerstört! Hund abgestochen und zu Tode vergewaltigt

Ein abscheulicher Sodomie-Fall erschüttert Kolumbien. Ein Hund wurde in der Stadt Bogota abgestochen und zu Tode vergewaltigt. Während des Missbrauchs wurden die Genitalien des Hundes regelrecht zerstört. Die Tierärzte konnten sein Leben nicht retten.

Ein Hund wurde in Kolumbien von mehreren Männern missbraucht. Bild: AdobeStock/ yobab (Symbolbild)

Wie kann man einem hilflosen Tier etwas derartig Abscheuliches antun? In Kolumbien haben sich mehrere Männer an einem Hund vergangen und das Tier zu Tode vergewaltigt. Über den widerwärtigen Sodomie-Fall berichtet aktuell der britische "Daily Star".

Hunde-Vergewaltigung in Kolumbien: Tier abgestochen und zu Tode vergewaltigt

Im Netz wurde Video-Material verbreitet, welches den blutenden Hund zeigt, der nach der bestialischen Attacke durch die Straßen Bogotas läuft. Passanten nahmen sich schließlich des Vierbeiners an und brachten diesen zu einer Tierarzt-Klinik.Marta Buitrago, die dabei war, erklärte im Interview, dass der Hund sehr schwach war und schwer verletzt war.

Genitalien der Hündin bei Missbrauch zerstört

Das Tier hatte fast 30 Stichwunden am ganzen Körper. Es wird angenommen, dass die Angreifer den Hund niederstachen, als dieser versuchte, sich gegen den Missbrauch zu wehren. Die Genitalien des Vierbeiners seien bei dem Missbrauch regelrecht zerstört wurden.

Vergewaltigte Hündin hatte eben erst Welpen geworfen

Besonders tragisch: Die Hündin hatte kurz vor der Gruppenvergewaltigung einen Wurf Welpen zur Welt gebracht. Die Verletzungen des Tieres waren so schwer, dass die Ärzte sein Leben nicht retten konnten. Die Empörung in den sozialen Netzwerken über die brutale Attacke ist groß. Viele User fordern eine Aufklärung und dass die Angreifer zur Rechenschaft gezogen werden.

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fka/news.de

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