30.08.2020, 16.52 Uhr

Sodomie-Schock in Südamerika: Hunde-Welpe (6 Monate) zu Tode vergewaltigt

Ein abscheulicher Sodomie-Fall erschüttert Chile. Ein sechs Monate alter Hundewelpe wurde in der Stadt Arica zu Tode vergewaltigt. Er erlitt während des Missbrauchs so schwere Verletzungen, dass die Tierärzte sein Leben nicht retten konnten.

Der Hund starb an seinen schweren Verletzungen. Bild: AdobeStock/ canecorso (Symbolbild)

Das Leben eines gerade einmal sechs Monate alten Hundewelpen fand auf grausame Weise ein Ende. Ein Perverser hatte sich an dem wehrlosen Tier vergangen, es vergewaltigt und ihm dabei so schwere Verletzungen zugefügt, dass der Vierbeiner starb.

Hunde-Vergewaltigung in Chile: Welpe zu Tode vergewaltigt

Wie aktuell der britische "Daily Star" berichtet, fanden Bewohner aus Arica, so der Name des Städtchens in Chile, wo sich der abscheuliche Vorfall ereignete, den Hund auf der Straße. Umgehend brachten sie das verletzte Tier in dasVeterinärkrankenhaus Limari. Die behandelnde Ärztin gab dem Welpenentzündungshemmende Medikamente, Antibiotika und andere Schmerzmittel. Bei der Untersuchung entdeckte sie rektale Schnittwunden und Verletzungen an seinem Schwanz. Doch jegliche Bemühungen waren vergebens. Der Welpe starb.

Tod nach Vergewaltigung: Missbrauch wird behördlich untersucht

Angie Lemo, Präsidentin der lateinamerikanischen Tiergruppe ACSA, erklärte, eine strafrechtliche Untersuchung sei eingeleitet worden, und die Behörden hätten die Öffentlichkeit um weitere Informationen gebeten. Die Anwohner von Arica verabschiedeten sich mit einer Messe von dem Welpen. Einer der Nachbarn sagte unter Tränen: "Es ist empörend, es ist schmutzig, es ist schmutzig, es ist schlecht. Es tut mir sehr leid und ich bin sehr wütend, weil ich weiß, dass Gerechtigkeit nutzlos ist und Weichafe (A.d.R.: Name des Hundes) ein weiterer Unschuldiger ist, der wegen einer grausamen Person stirbt."

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fka/news.de

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