24.08.2020, 17.23 Uhr

Tödliche Kindesmisshandlung in den USA: Fehlende Zähne und Zigaretten-Folter: Eltern prügeln Baby tot

In Georgia sorgt ein schrecklicher Fall von Kindesmisshandlung für Entsetzen. Eltern sollen ihr Baby mit Zigaretten misshandelt und es zu Tode geprügelt haben. Die ganze abartige Geschichte lesen Sie hier.

In Georgia haben Eltern ihr Baby zu Tode geprügelt. (Symbolfoto) Bild: Adobe Stock/ zwiebackesser

In Georgio erschüttert ein schrecklicher Fall von Kindesmisshandlung die Justiz. Der 20 Monate alte Conner Perry wurde im Oktober 2019 mit schweren Kopfverletzungen von seiner Mutter in ein Krankenhaus gebracht. Die Ärzte stellten bei ihm schwere Hirnblutungen fest. Kurze Zeit später starb er. Seine Mutter,Trinity Pittman (23) sprach von einem unglücklichen Trampolinunfall, aber die Polizei glaubte ihr nicht. Sie geht von einem Mord aus. Darüber berichtet "Metro.co.uk"

Kindesmisshandlung in Georgia! Eltern nach Prügelattacke festgenommen

Die Mutter gab schließlich zu, dass sie ihren Sohn geschlagen hat, weil er in die Windel gemacht hat. Dass sie ihren Sohn tödlich verletzte, bestreitet sie. Die Ermittler nahmen kurz darauf sie und ihren ihren Freund, Davis (25), fest. Sie gehen davon aus, dass Davis ihn an dem Tag so schwer misshandelte, dass er an den Folgen starb. Er und die Mutter von Conner wurden festgenommen und wegen Kindesmisshandlung und Mord angeklagt.

Tödliche Hirnblutung! Junge mit fehlenden Zähnen und Brandmalen gefunden

Im Krankenhaus entdeckten die Ärzte zahlreiche Verletzungen: Er kam mit gebrochenen Kiefer, fehlenden Zähnen, Verbrennungen durch Zigaretten und mehreren Verletzungen am ganzen Körper in die Klinik. Laut Berichten, soll er den Kleinen so hart geschlagen haben, dass er "bestehende Hirnschäden, einschließlich Schädelblutungen, verschlimmert hat". 

Schon gelesen? Horror-Vater vergewaltigt und prügelt Sohn (4) zu Tode

Folgen Sie News.de schon bei Facebook und YouTube? Hier finden Sie brandheiße News, aktuelle Videos, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

bos/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser