Polizeimeldung Erding, 23.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Meldungen
In Untermenzing-Allach, Altstadt und Neubiberg sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Mittwoch, dem 23.09.2026. Haben Sie etwas gesehen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Wiesnberichte:, Untermenzing-Allach, Grasbrunn, Aying, Altstadt, Neubiberg, Neuperlach, die 1442. Vorstellung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 11 (Altstadt), Festzelt, Festgelände und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Untermenzing-Allach: Diebstahl von Kunstgegenständen
Am Samstag, 12.09.2026, fand auf dem Gelände eines Museums eine Veranstaltung zum Tag des Denkmals statt. Dabei besichtigten zahlreiche Besucher das Haus und die im Garten aufgestellten Skulpturen.
Am darauffolgenden Sonntag, 13.09.2026, gegen 10:00 Uhr, stellte die Ehefrau des verstorbenen Künstlers das Fehlen von sechs Bronzeskulpturen fest, die im Garten aufgestellt waren.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelangten bislang unbekannte Täter über ein Gartentor auf das Gelände und entwendeten die Skulpturen. Zum Abtransport dieser dürfte ein Kfz benutzt worden sein.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im Zeitraum von Samstag, 12.09.2026, 19:00 Uhr, bis Sonntag, 13.09.2026, 10:00 Uhr im Bereich der Waldhornstraße, Im Eichgehölz und Schlehbuschstraße (Untermenzing-Allach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tatbegehung und zum Verbleib der Kunstwerke, geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Grasbrunn: Festnahme eines Tatverdächtigen nach exhibitionistischer Handlung
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 17:40 Uhr, meldete sich eine 38-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis München beim Polizeinotruf 110 und gab an, dass vor ihr ein unbekannter Mann sein Geschlechtsteil entblößt hatte und sexuelle Handlungen an sich vornahm. Trotz Ansprache durch die 38-Jährige hörte der Täter nicht auf. Aus diesem Grund wurde eine Streife zur Einsatzörtlichkeit geschickt.
Der Tatverdächtige, ein 62-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München konnte im Umfeld der Tatörtlichkeit in Grasbrunn angetroffen werden.
Er wurde wegen der exhibitionistischen Handlung angezeigt und nach Beendigung der Anzeigenaufnahme vor Ort wieder entlassen.
Das Kommissariat 15 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Aying: Verkehrsunfall zwischen mehreren Pkw und Lkw - vier Personen verletzt
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 12:40 Uhr, befuhr eine 43-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim mit einem BWM Pkw die Staatsstraße 2078 von Großhelfendorf kommend in Richtung Aschbach.
Zeitgleich fuhr ein 61-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz mit einer Sattelzugmaschine auf der Staatsstraße in entgegenkommender Richtung.
Zur selben Zeit fuhr hinter der 43-Jährigen eine 40-jährige Deutsche mit Wohnsitz im Landkreis Miesbach mit einem Audi Pkw. Hinter dieser fuhr ein 70-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit einem Kia Pkw. Im Pkw des 70-Jährigen befand sich eine 61-Jährige mit italienischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Rosenheim. Hinter diesem Pkw fuhr ein weiterer 62-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim mit einem VW Pkw.
Aus noch ungeklärter Ursache geriet die 43-Jährige nach links in den Gegenverkehr, wodurch es zu einem frontalen Zusammenstoß mit der Sattelzugmaschine kam. Die Sattelzugmaschine wurde durch die Kollision in den Gegenverkehr geschleudert, wo es zur Kollision mit den anderen Pkw kam.
Die 43-Jährige wurde durch den Zusammenstoß schwer verletzt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug gerettet werden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde sie in ein Krankenhaus geflogen. Der Fahrer der Sattelzugmaschine wurde leicht verletzt und wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Die 40-Jährige und der 70-Jährige wurden nicht verletzt. Die 61-jährige Beifahrerin sowie der 62-Jährige wurden ebenfalls leicht verletzt und mussten vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden.
Das Fahrzeug der 43-Jährigen erlitt Totalschaden. Der Lkw und zwei weitere Pkw wurden schwer, ein Pkw leicht beschädigt. Insgesamt entstand ein Sachschaden im mindestens sechsstelligen Bereich.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter hinzugezogen.
Die Unfallstelle musste für etwa sechs Stunden weiträumig gesperrt werden. Der Verkehr wurde hierbei abgeleitet. Es kam anfangs zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.
Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Altstadt: Organisierter Callcenterbetrug - sog. Schockanruf
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 19:00 Uhr, erhielt eine über 70-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München einen Anruf einer bislang männlichen Person, welche sich als Kriminalbeamter ausgegeben hatte. Dieser gab gegenüber der Frau an, dass ihre Tochter in Österreich einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Mutter von drei Kindern ums Leben gekommen sei. Die Tochter hätte anschließend Unfallflucht begangen. Eine weitere bislang unbekannte Person habe am Telefon anschließend die Tochter vorgespielt.
Die über 70-Jährige wurde aufgefordert eine Kaution von 120.000 Euro zu leisten. Die über 70-Jährige wurde anschließend zum Amtsgericht München beordert, wo sie mehrere Wertgegenstände in hohem fünfstelligen Bereich an eine bislang unbekannte männliche Person übergab.
Unmittelbar danach bemerkte die Frau den Betrug und verständigte telefonisch den Polizeinotruf. Eine direkt eingeleitete Fahndung im Nahbereich erbrachten keine neuen Erkenntnisse zu den Tätern.
Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Der Abholer wurde wie folgt beschrieben: Männlich, 30 Jahre alt, ca. 180 cm groß, schlank, südeuropäische Erscheinung; dunkle Jeans, blaues Shirt
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Pacellistraße, Lenbachplatz, Promenadeplatz, Marienplatz und Maxburgstraße (Altstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis Ihrer Münchner Polizei: Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte und auch andere angebliche Amtspersonen (z. B. Richter, Staatsanwalt, etc.) verwenden häufig den Trick, dass ein Familienmitglied bzw. ein Angehöriger einen schweren Unfall verursacht hat und nun zur Abwendung einer Haft oder sonstigen Festhaltung eine entsprechende Kaution fällig sei.
Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen echten Anruf handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde.
Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde oder beim Polizeinotruf 110, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.
Wichtige Tipps gegen den Betrug durch Falsche Polizeibeamte:
Halten Sie in allen Fällen telefonische Rücksprache zu Ihrer Familie/Angehörigen.
Geben Sie am Telefon keine Details zu Ihren finanziellen Verhältnissen preis.
Die Polizei oder vergleichbare Amtspersonen werden Sie niemals um die Aushändigung von Geld oder sonstige Wertsachen bitten.
Lassen Sie keine Unbekannten in Ihre Wohnung.
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen
Übergeben Sie grundsätzlich niemals Geld an fremde Personen und stellen Sie auch niemals Wertgegenstände zur Abholung vor die Tür.
Neubiberg: Einbruch in Juweliergeschäft
Am Montag, 21.09.2026, gegen 02:50 Uhr, konnte ein Zeuge beobachten, wie zwei bislang unbekannte Täter gewaltsam über die Eingangstür in ein Juweliergeschäft eindrangen.
Anschließend zerstörten sie zwei Glasvitrinen und entwendeten fünf hochwertige Armbanduhren. Die Täter entfernten sich daraufhin in unbekannte Richtung. Der Zeuge wählte den Polizeinotruf 110.
Sofortige Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Polizeistreifen und eines Polizeihubschraubers erbrachten keine neuen Hinweise auf die Täter.
Es entstand ein Gesamtschaden von einem niedrigen fünfstelligen Betrag.
Vor Ort wurden durch die Münchner Kriminalpolizei umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.
Das Kommissariat 52 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Hauptstraße, Lindenallee, Wittelsbacher Straße, Kaiserstraße und S-Bahnhof Neubiberg (Neubiberg) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 52, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Neuperlach: Festnahmen von vier Tatverdächtigen nach Kellereinbrüchen
Im Tatzeitraum von Samstag, 19.09.2026, 10:00 Uhr bis Montag, 21.09.2026, 11:00 Uhr, entwendeten mehrere unbekannte Täter einen Generalschlüssel für mehrere Wohnblöcke. Dadurch gelangten sie in Kellerräume von zwei Wohnblöcken. Dort entwendeten sie eine Vielzahl hochwertige Fahrräder. Nach ersten Erkenntnissen entstand ein Schaden von einem niedrigen sechsstelligen Eurobetrag.
Am Dienstag, 22.09.2026, 00:50 Uhr, wurde durch eine Streifenbesatzung ein Pkw kontrolliert. Bei den Insassen des kontrollierten Pkw handelte es sich um zwei 20-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit, einen 18-jährigen Deutschen und einen 22-Jährigen mit syrischer Staatsangehörigkeit, alle mit Wohnsitz in Hamburg. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass das Kennzeichen als gestohlen gemeldet war. Zudem wurden im Fahrzeug Einbruchswerkzeuge aufgefunden.
Sie wurden vorläufig festgenommen und auf eine nahegelegene Polizeiinspektion verbracht.
Das Werkzeug und das gestohlene Kennzeichen wurden sichergestellt. Bei der Absuche im Nahbereich konnten einige der entwendeten Fahrräder aufgefunden werden.
Die vier Tatverdächtigten wurden an die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt und einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der gegen alle Vier einen Haftbefehl erließ.
Die Ermittlungen wegen schweren gewerbsmäßigen Bandendiebstahls übernimmt das Kommissariat 53.
1442. Vorstellung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 11 (Altstadt): Vorstellung des neuen Leiters der Polizeiinspektion 11 (Altstadt
Zum 1. August 2026 hat Polizeidirektor Maximilian Schrödl die Leitung der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) übernommen. Er folgt auf Leitenden Polizeidirektor Sandro Heymig, der bereits zum 1. Juli 2026 die Leitung der Unterabteilung E2 – Ordnungs- und Schutzaufgaben übernahm, welche unter anderem für Großeinsätze zuständig ist.
Polizeidirektor Maximilian Schrödl begann seine polizeiliche Laufbahn mit dem Direkteinstieg in die 3. Qualifikationsebene. Nach verschiedenen Führungs- und Sachbearbeitungsfunktionen, unter anderem bei der Polizeiinspektion Neufahrn b. Freising, der 22. Bereitschaftspolizeihundertschaft/USK und der Kriminalpolizeiinspektion Erding, durchlief er das Förderverfahren für die 4. Qualifikationsebene. In den vergangenen acht Jahren war Polizeidirektor Schrödl in der Polizeiabteilung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration tätig. Zuletzt fungierte er als stellvertretender Leiter des Sachgebiets C12 – Einsatzmanagement, Krisenbewältigung und Kräftekoordination der Polizei.
Gemeinsam mit rund 160 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Polizeidirektor Schrödl nun für die Sicherheit in der Münchner Altstadt verantwortlich. Der knapp zwei Quadratkilometer große Dienstbereich umfasst neben rund 15.400 Bewohnerinnen und Bewohnern auch zahlreiche Geschäfte, Behörden, Sehenswürdigkeiten und gastronomische Einrichtungen. Täglich halten sich hier bis zu 400.000 Menschen auf, mehr als 100.000 Personen arbeiten im Zuständigkeitsbereich der PI 11. Damit bietet die Altstadt ein besonders vielfältiges polizeiliches Aufgabenspektrum. Neben dem täglichen Einsatzgeschehen prägen zahlreiche Großveranstaltungen das Bild der Dienststelle. Dazu zählen unter anderem die Münchner Sicherheitskonferenz, der Christopher Street Day, das Faschingstreiben und der Münchner Christkindlmarkt. Auch bekannte Orte wie der Marienplatz, der Karlsplatz, der Sendlinger-Tor-Platz und der Platz vor der Feldherrnhalle sind regelmäßig Schauplätze von Veranstaltungen und Versammlungen.
Polizeipräsident Thomas Hampel dankte dem Leitenden Polizeidirektor Heymig für sein hervorragendes Engagement und die geleistete Arbeit bei der Polizeiinspektion 11 und wünschte ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg.
Polizeidirektor Schrödl wünschte er für seine neue Funktion ebenfalls viel Erfolg und eine glückliche Hand bei den anstehenden Entscheidungen.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem staatsschutzfeindlichen Delikt
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 21:15 Uhr, beobachteten zwei Festzeltbesucher einen Mann, welcher mehrfach Grußformeln mit Bezug zum Nationalsozialismus zeigte. Die beiden Zeugen verständigten daraufhin den Sicherheitsdienst. Dieser hielt den Mann bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest.
Der Tatverdächtige wurde vorläufig festgenommen. Bei ihm handelt es sich um einen 42-jährigen Italiener, ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Der 42-Jährige wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Benennung eines Zustellungsbevollmächtigten wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen werden auf der PI 17 (Wiesnwache) geführt.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Polizeibeamte
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 21:20 Uhr, sollte ein Mann von zwei Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes aus einem Festzelt begleitet werden, nachdem er dort zuvor öffentlich uriniert hatte.
Hierbei griff der Mann unvermittelt die beiden Mitarbeiter an. Einem schlug mit der Faust ins Gesicht und dem anderen biss er in den Unterarm. Beide wurden dadurch leicht verletzt.
Daraufhin wurden Polizeibeamte hinzugezogen. Als diese den Mann festnehmen wollten, leistete er erheblichen Widerstand. Während der Fesselung biss er einem Polizeibeamten in die Hand. Der Polizeibeamte wurde hierbei nicht verletzt.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 23-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München.
Der 23-Jährige wurde vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht. Da er erheblich alkoholisiert war, wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde er zur erkennungsdienstlichen Behandlung zum Polizeipräsidium München gebracht.
Gegen den 23-Jährigen wird unter anderem wegen Körperverletzung, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 23-Jährige in Gewahrsam genommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.
Festzelt: Festnahme einer Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 21:10 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte in einem Festzelt eine Frau. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten in ihrer Handtasche weißes Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelt. Dieses wurde sichergestellt und die Frau vorläufig festgenommen.
Bei der Tatverdächtigen handelt es sich um eine 35-jährige Deutsche ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Die 35-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht. Sie wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie der Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 83 der Münchner Kriminalpolizei.
Festgelände: Sexueller Übergriff
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 18:20 Uhr, befand sich eine 20-jährige Deutsche gemeinsam mit einer Angehörigen auf dem Oktoberfest. Als die beiden Frauen in Richtung U-Bahn gingen, näherte sich ihnen ein Mann und griff der 20-Jährigen unvermittelt über der Kleidung in den Intimbereich.
Die Angehörige der 20-Jährigen konfrontierte den Mann daraufhin mit seinem Verhalten. Nach einem kurzen Gespräch entfernte sich dieser gemeinsam mit einem Begleiter in Richtung eines Festzelts.
Die 20-Jährige begab sich anschließend zum SafeSpace auf dem Festgelände und verständigte die Polizei.
Im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Ermittlungen wurden Lichtbilder des Tatverdächtigen sowie Videoaufzeichnungen aus dem Bereich des Festgeländes gesichert. Anhand dieser und weiterer polizeilicher Erkenntnisse konnte der Tatverdächtige identifiziert werden.
Die gesicherten Videoaufzeichnungen sind Bestandteil der weiteren Ermittlungen.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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