Polizeimeldung München, 22.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Meldungen
In Laim, Moosach, Maxvorstadt und Lehel werden Zeugen für mehrere Fälle von Dienstag, dem 22.09.2026 gesucht. Haben Sie etwas gesehen?
Erstellt von Team Datenjournalismus - Uhr
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Für Wiesnberichte:, Laim, Untergiesing-Harlaching, Moosach, Maxvorstadt, Berg am Laim, Lehel, Festzelt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:
Laim: Festnahme eines Tatverdächtigen nach mehreren Sexualdelikten
siehe Medieninformation vom 06.09.2026, Nr. 1313
Am Samstag, 19.09.2026, gegen 01:50 Uhr, befand sich eine 27-Jährige zu Fuß in einem Wohngebiet zwischen der Zschokkestraße und der Agnes-Bernauer-Straße auf dem Nachhauseweg. Vor ihrem Wohnanwesen trat plötzlich ein ihr unbekannter Mann von hinten an sie heran und griff ihr oberhalb der Kleidung in den Intimbereich. Die 27-Jährige dreht sich um, stieß ihn von sich weg und fing an, um Hilfe zu schreien. Daraufhin ergriff der Täter die Flucht. Ein größerer Polizeieinsatz war die Folge. Im Rahmen von umfangreichen Fahndungsmaßnahmen gelang es nicht, einen Tatverdächtigen festzustellen.
In der darauffolgenden Nacht, am Sonntag, 20.09.2026, gegen 02:40 Uhr, befand sich eine 35-Jährige zu Fuß auf dem Nachhauseweg. In der Zschokkestraße wurde sie plötzlich von einem ihr unbekannten Mann auf englisch angesprochen. Noch bevor sie sich zu ihm umdrehen konnte, packte er sie von hinten und drückte sie zu Boden. Die 35-Jährige setzte sich zur Wehr und schrie ihn an. Anwohner eines Mehrfamilienhauses wurden darauf aufmerksam, woraufhin der Täter von der 35-Jährigen abließ und zu Fuß flüchtete. Durch den Übergriff wurde die 35-Jährige leicht verletzt. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit einer Vielzahl von Polizeistreifen führten nicht zur Feststellung eines Tatverdächtigen.
In beiden Fällen wurden umfangreiche Spurensicherungs- und Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt und das Kommissariat 15 übernahm die weiteren Ermittlungen.
Ein Zusammenhang zwischen diesen Taten und eines ähnlich gelagerten Falles vom Samstag, 29.08.2026 werden geprüft. Aufgrund der Fallhäufungen wurde die Streifendichte im entsprechenden Bereich massiv erhöht.
Am Dienstag, 22.09.2026, gegen 01:00 Uhr, gelang einer Zivilstreife die Festnahme eines Tatverdächtigen. Dieser konnte durch die Polizeibeamten dabei beobachten werden, wie er einer Frau folgte und sich immer weiter annäherte. Die Frau ging in einen Hauseingang in der Agnes-Bernauer-Straße. In diesem Moment erfolgt der Zugriff durch die Polizeibeamten, ohne dass die Frau etwas davon bemerkte.
Der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen 41-Jährigen mit italienischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München handelt, wurde vorläufig festgenommen und der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Bis spätestens zum morgigen Tag wird er einem Haftrichter zur Prüfung der Haftfrage vorgeführt.
Die weiteren Ermittlungen in dieser Sache dauern an.
Zeugenaufruf: Die Frau, die am Dienstag, 22.09.2026, gegen 00:55 Uhr, vom Tatverdächtigen verfolgt wurde, ist eine wichtige Zeugin. Sie trug ein weißes Dirndl und ging in einen Hauseingang in der Agnes-Bernauer-Straße. Sie wird darum gebeten, sich mit dem Kommissariat 15 der Münchner Kriminalpolizei in Verbindung zu setzen.
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Untergiesing-Harlaching: Staatsschutzrelevantes Delikt und Widerstand gegen Polizeibeamte - eine Person verletzt
Am Freitag, 18.09.2026, gegen 18:00 Uhr, befand sich ein 43-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München im Bereich des Wettersteinplatzes, belästigte mehrere Passenten und äußerte mehrfach eine Grußformel mit nationalsozialistischem Hintergrund.
Eine verständigte Polizeistreife konnte den Mann wenig später antreffen. Aufgrund seines verbal aggressiven Verhaltens wurde er festgenommen und zur weiteren Abklärung zu einer Polizeiinspektion gebracht.
Im weiteren Verlauf widersetzte sich der 43-Jährige den polizeilichen Maßnahmen. Aufgrund seines psychisch auffälligen und gefährdenden Verhaltens wurde er in ein psychiatrisches Krankenhaus eingewiesen. Bei der anschließenden Verbringung in ein Dienstfahrzeug trat er nach einem Polizeibeamten und verletzte diesen leicht. Der Beamte blieb weiterhin dienstfähig.
Während der polizeilichen Maßnahmen beleidigte der 43-Jährige zudem mehrfach die eingesetzten Polizeibeamten. Die Äußerungen waren teilweise politisch motiviert und enthielten unter anderem nationalsozialistische sowie rassistische Bezüge.
Die weiteren Ermittlungen wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen, des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte übernimmt das Kriminalfachdezernat 4.
Moosach: Brandfall
Am Samstag, 19.09.2026, gegen 00:15 Uhr, wurde der Polizeinotruf 110 von der Integrierten Rettungsleitstelle über einen Brand auf einem Betriebsgelände des Baureferats der Stadt München informiert. Vor Ort geriet aus bislang noch unbekannter Ursache eine Mülltonne in Brand. Zwei Mitarbeiter versuchten noch vor Eintreffen der Feuerwehr den Brand zu löschen. Die Berufsfeuerwehr München konnte den Brand anschließend rasch unter Kontrolle bringen.
Den Mitarbeitern war zuvor eine Person auf einem Fahrrad aufgefallen, die sich unmittelbar vor der Brandentdeckung von der Örtlichkeit entfernte. Eine umgehend eingeleitete Fahndung im Nahbereich erbrachte keine weiteren Hinweise auf diese Person.
Zwei Mülltonnen brannten vollständig ab. Zudem wurden mehrere Kabeltrommeln sowie eine Überdachung durch die Hitzeeinwirkung beschädigt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren vierstelligen Betrag geschätzt.
Ein Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen durch eine Rauchgasintoxikation.
Die weiteren Ermittlungen werden vom Kommissariat 13 geführt.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Allacher Straße, Schragenhofstraße, Am Kapuzinerhölzl und Skagerrakstraße (Moosach) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Maxvorstadt: Organisierter Callcenterbetrug - sog. Schockanruf durch falschen Arzt
Am Montag, 21.09.2026, gegen 14:30 Uhr, erhielt ein über 90-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München einen Anruf einer bislang unbekannten Frau, die sich als Oberärztin eines Krankenhauses ausgab sowie eines weiteren bislang unbekannten Mannes, welcher sich als Professor eines Krankenhauses ausgab.
Die Anrufer teilten dem über 90-Jährigen mit, dass es für seine Ehefrau, welche sich zu diesem Zeitpunkt tatsächlich in einem Krankenhaus befand, ein spezielles Medikament aus der Schweiz gibt. Hierfür müsste er einen hohen Geldbetrag aufbringen, der später von der Krankenversicherung erstattet werde.
Der über 90-Jährige gab an, dass er über Barmittel verfüge, woraufhin sich eine Abholerin in die Wohnung des über 90-Jährigen begab, wo schließlich das Bargeld in Höhe eines mittleren sechsstelligen Betrages an sie übergeben wurde. Anschließend entfernte sie sich aus der Wohnung.
Nachdem der über 90-Jährige den Betrug bemerkt hatte, verständigte er einen Bekannten, welcher schließlich den Polizeinotruf verständigte.
Das Kommissariat 61 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.
Die Abholerin wurde wie folgt beschrieben: Weiblich, etwa 38 Jahre alt, ca. 165 cm groß, schlanke Statur, schulterlange Haare, westeuropäische Erscheinung, bayerischer Dialekt; bekleidet mit einem bunten Jackenkleid, flache Schuhe sowie einer Ledertasche
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Görresstraße, Schwarzmannstraße, Zentnerstraße, Schwindstraße, Josephsplatz und U-Bahnhof Josephsplatz (Maxvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Hinweis der Münchner Polizei: Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (z. B. Staatsanwalt) oder wie zuletzt auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.
Ob falsche Ärzte, falsche Polizeibeamte, falsche Staatsanwälte…
Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf!
Grundsätzlich verlangen Krankenhäuser oder Polizei/Staatsanwaltschaften/Gerichte niemals Barzahlungen oder schicken Boten zur Geldabholung.
Geben Sie keine vertraulichen Informationen heraus und versuchen Sie die angeblich erkrankte Person direkt zu kontaktieren.
Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände!
Wählen Sie im Zweifel immer die Notrufnummer 110, wir sind jederzeit für Sie erreichbar!
Berg am Laim: Pkw-Fahrer verweigert Verkehrskontrolle
Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 15:50 Uhr, unterzog eine uniformierte Polizeistreife in der Kreillerstraße einen schwarzer Dacia Pkw einer allgemeinen Verkehrskontrolle.
Der Fahrer des Pkw verweigerte die Herausgabe seiner Dokumente und zeichnete die Kontrolle mittels seines Mobiltelefons in Bild und Ton auf. Zudem weigerte er sich, das Fahrzeug zu verlassen. Auch nach mehrfacher Aufforderung kam er dieser nicht nach. Kurz darauf kam ein weiteres Streifenfahrzeug zur Unterstützung hinzu. Auch nach Androhung von Zwangsmaßnahmen reagierte der Fahrzeugführer nicht auf die polizeilichen Anordnungen.
Kurz darauf wurde die Heckscheibe des Pkw durch die Polizeibeamten eingeschlagen und die Fahrzeugtüren geöffnet. Anschließend wurde der Mann gefesselt. Die Polizeibeamten konnten seine Wohnanschrift ermitteln und dort seine Identität feststellen. Bei dem Fahrer handelt es sich um einen 52-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Als Beifahrerin befand sich eine 61-jährige Frau aus dem Landkreis München im Fahrzeug.
Gegen den 52-Jährigen wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Verletzung der Vertraulichkeit des Wortes sowie wegen mehrerer Verkehrsordnungswidrigkeiten eingeleitet. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.
Lehel: Einbruch in eine Wohnung
Am Sonntag, 20.09.2026, zwischen 13:00 Uhr und 21:00 Uhr, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter auf Unbekannte Art Zutritt zu einer Wohnung, welche sich im fünften Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses im Lehel befindet. Im Anschluss wurden die Räumlichkeiten nach Diebesgut durchsucht.
Aus der Wohnung entwendeten der oder die Täter Bargeld und Schmuckgegenstände im Wert eines niedrigen fünfstelligen Eurobetrages.
Am Tatort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durch die Münchner Kriminalpolizei durchgeführt.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 53.
Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Marstallstraße, Maximilianstraße, Herzog-Rudolf-Straße und Karl-Scharnagl-Ring (Lehel) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.
Festzelt: Festnahme von drei Tatverdächtigen nach gefährlicher Körperverletzung
Am Montag, 21.09.2026, gegen 19:35 Uhr, kam es in einem Festzelt zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen drei Männern.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen schlugen zunächst zwei mexikanische Männer im Alter von 33 und 37 Jahren, beide ohne Wohnsitz in Deutschland, auf einen 41-Jährigen Albaner mit Wohnsitz im Landkreis Schweinfurt ein. Im weiteren Verlauf schlug der 41-Jährige mit einem Maßkrug die beiden Männer.
Die Beteiligten wurden bei der Auseinandersetzung leicht verletzt und vor Ort medizinisch behandelt. Im Anschluss wurden sie zur Wiesnwache gebracht.
Beim 41-Jährigen wurde aufgrund seiner Alkoholisierung eine Blutentnahme durchgeführt. Anschließend wurde er zur erkennungsdienstlichen Behandlung zum Polizeipräsidium München gebracht.
Auch die beiden Mexikaner wurden erkennungsdienstlich behandelt. Von dem 37-Jährigen wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe eines vierstelligen Betrags erhoben. Der 33-Jährige benannte einen Zustellungsbevollmächtigten.
Gegen alle drei Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Nach Abschluss der jeweiligen polizeilichen Maßnahmen wurden sie wieder entlassen.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach sogenanntem Upskirting
Am Montag, 21.09.2026, gegen 18:50 Uhr, befand sich eine 46-jährige Deutsche in einem Festzelt. Dort beobachtete eine Zeugin, wie ein Mann mit seinem Mobiltelefon unter das Dirndl der 46-Jährigen filmte.
Die Zeugin machte lautstark auf die Situation aufmerksam. Daraufhin hielten ein weiterer Festzeltbesucher und ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes den Mann bis zum Eintreffen der Polizeibeamten fest.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 45-jährigen Schweizer ohne festen Wohnsitz in Deutschland.
Auf dem Mobiltelefon des 45-Jährigen konnte eine entsprechende Videoaufnahme festgestellt werden. Das Mobiltelefon wurde daraufhin sichergestellt und der Mann vorläufig festgenommen.
Der 45-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen der Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen eingeleitet. Zudem wurde eine Sicherheitsleistung in Höhe eines mittleren vierstelligen Betrags erhoben. Im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz
Am Montag, 21.09.2026, gegen 23:45 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte einen Mann in einem Festzelt. Bei der Kontrolle fanden die Polizeibeamten bei ihm weißes Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelt. Dieses wurde sichergestellt und der Mann vorläufig festgenommen.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 49-jährigen Deutschen ohne festen Wohnsitz in Deutschland. Der 49-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht.
Er wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie der Zahlung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen fünfstelligen Betrags wieder entlassen.
Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach illegalem Handel mit Betäubungsmitteln
Am Montag, 21.09.2026, gegen 20:20 Uhr, sprach ein Mann in einem Festzelt einen 32-jährigen österreichischen Touristen an und bot diesem Kokain zum Kauf an.
Der 32-Jährige informierte daraufhin den Sicherheitsdienst des Festzelts. Als dieser den Tatverdächtigen festhalten wollte, versuchte dieser zu flüchten. Kurz darauf konnte er vom Sicherheitsdienst angehalten und bis zum Eintreffen der Polizeibeamten festgehalten werden.
Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 21-jährigen Deutsch-Iraker mit Wohnsitz in München. Der 21-Jährige wurde zur Wiesnwache gebracht. Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten mehrere portionsweise verpackte Einheiten mit weißem Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelt. Zudem führte er ein Tierabwehrspray mit sich. Das Kokain, das Tierabwehrspray, Bargeld sowie ein Mobiltelefon wurden sichergestellt.
Gegen den 21-Jährigen wird wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.
Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 83 der Münchner Kriminalpolizei.
+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++
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