Polizeimeldung Fürstenfeldbruck, 21.09.2026: Wiesnberichte: und weitere Fälle

Das Polizeipräsidium München meldet am Vormittag: Mehrere Fälle haben sich in Wiesnberichte:, Schäftlarn, Schwabing-Freimann und weiteren Orten ereignet. Die neuesten Polizeimeldungen von Montag, dem 21.09.2026 im Überblick.

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Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Daniel Karmann

Für Wiesnberichte:, Schäftlarn, Schwabing-Freimann, Giesing, Berg am Laim, Haidhausen, Ludwigsvorstadt–Isarvorstadt, Festzelt, Festgelände, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:

Schäftlarn: Verkehrsunfall mit Leichtkraftrad - zwei Personen verletzt

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 16:45 Uhr, befuhr ein 16-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck, mit einem Yamaha Leichtkraftrad, die Staatsstraße 2071 von Hohenschäftlarn in Richtung Kloster Schäftlarn.

Zeitgleich befuhr ein 16-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis Wolfratshausen, mit einem YZF Leichtkraftrad die Staatsstraße in entgegenkommender Richtung.

In einer steilen Rechtskurve verlor der 16-Jährige die Kontrolle über sein Yamaha Leichtkraftrad und rutsche in den Gegenverkehr.

Hierbei kam es zum Zusammenstoß, weshalb beide Personen stürzten. Der 16-jährige mit Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck verletzte sich leicht und wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der 16-Jährige mit Wohnsitz im Landkreis Wolfratshausen verletzte sich schwer und musste ebenfalls mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

Es entstand ein Sachschaden an beiden Leichtkrafträdern.

Aufgrund des unklaren Verletzungsbildes wurde ein Rettungshubschrauber angefordert, wurde jedoch anschließend nicht mehr benötigt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Staatsstraße nur in eine Richtung befahrbar. Es kam zu leichten Verkehrsbehinderungen.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Schwabing-Freimann: Pkw kollidiert mit Baustellenabsperrung - eine Person verletzt

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 20:45 Uhr, befuhr eine 38-Jährige mit bosnisch-herzegowinischer Staatsangehörigkeit und mit Wohnsitz in München, mit einem Hyundai Pkw die Schenkendorfstraße vom Isarring kommend in Richtung Leopoldstraße. Hierbei nutzte die 38-Jährige den rechten von zwei Fahrstreifen.

Aus bislang unbekannten Gründen kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und touchierte eine Warnbake der dortigen Baustelle. Anschließend führ sie auf die dortige Betonabsperrung auf, woraufhin der Pkw auf die linke Fahrzeugseite umkippte.

Die Pkw-Fahrerin wurde leicht verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht.

Der Pkw wurde mittelschwer beschädigt.

Für die Dauer der Unfallaufnahme war lediglich ein Fahrstreifen der Schenkendorfstraße befahrbar. Für die Bergung des Pkws musste die Schenkendorfstraße komplett gesperrt werden, sodass es zu Verkehrsbehinderungen kam.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Giesing: Körperverletzungsdelikt

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 19:50 Uhr, befand sich ein 29-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in Landsberg a. Lech im Bereich der Martin-Luther-Straße und Zehentbauer Straße. Dort brachte der 29-Jährige mehrere Tags an ein dort befindliches Plakat sowie an eine Hauswand an. Hierdurch entstand ein Sachschaden in Höhe eines dreistelligen Betrages.

Daraufhin traten mehrere unbekannte Täter an den 29-Jährigen heran und griffen ihn tätlich an. Er flüchtete und begab sich zu einer nahegelegenen Tankstelle. Dort alarmierte er den Polizeinotruf 110.

Mehrere Polizeistreifen begaben sich zum Einsatzort. Umfangreiche Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Feststellung von Tatverdächtigen.

Der 29-Jährige wurde wegen der Sachbeschädigung angezeigt. Durch die Tätlichkeiten wurde er leicht verletzt, musste jedoch nicht ärztlich behandelt werden. Es wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Die Münchner Kriminalpolizei führt die weiteren Ermittlungen.

Berg am Laim: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl an Kfz

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 18:20 Uhr, entwendeten zwei bis zu diesem Zeitpunkt unbekannte Täter Versicherungskennzeichen im Bereich der Hachinger-Bach-Straße von E-Scootern. Ein aufmerksamer Zeuge bemerkte dies und verständigte umgehend den Polizeinotruf 110. Zudem hielt er einen von beiden Tätern bis zum Eintreffen der Polizeistreife fest. Der zweite Täter konnte sich in unbekannte Richtung entfernen.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 15-jährigen Deutschen mit Wohnsitz in München. Alle drei Kennzeichen konnten an der Tatörtlichkeit aufgefunden werden. Eines davon war bereits an einem weiteren E-Scooter angebracht.

Der 15-Jährige wurde nach Abschluss aller Maßnahmen seinen Erziehungsberechtigten übergeben.

Es entstand ein Schaden in Höhe eines niedrigen dreistelligen Betrages.

Das Kommissariat 54 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Haidhausen: Größerer Polizeieinsatz

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 11:15 Uhr, durchsuchte eine männliche Person im Bereich der Haidhauser Straße einen Altkleidercontainer. Dabei trug er in seinem Hosenbund einen pistolenähnlichen Gegenstand. Mehrere Anwohner beobachteten dies und informierten daraufhin den Polizeinotruf 110.

Sofort wurden mehrere Streifen der Münchner Polizei zu der Tatörtlichkeit geschickt und eine Fahndung eingeleitet. Im Rahmen derer konnte der Tatverdächtige, ein 41-Jähriger mit bulgarischer Staatsangehörigkeit und ohne festen Wohnsitz in Deutschland angetroffen und festgenommen werden.

Der 41-Jährige wurde durchsucht, dabei konnten Diebesgut aus dem Altkleidercontainer sowie eine Anscheinswaffe und Betäubungsmittel bei ihm aufgefunden werden. Der 41-Jährige wurde unter anderem wegen des besonders schweren Falls des Diebstahls und des Verstoßes gegen das Waffengesetz angezeigt.

Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der 41-Jährige wieder entlassen.

Die Münchner Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Ludwigsvorstadt–Isarvorstadt: Größerer Polizeieinsatz

Am Sonntag, 20.09.2026, um 17:48 Uhr, befand sich ein 41-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, im Eingangsbereich eines Hotels und warf Blumenkästen um, welche beschädigt wurden.

Hierbei wurde er von einem Hotelgast beobachtet. Dieser wählte anschließend den Polizeinotruf 110 und meldete den Vorfall. Er gab zudem an, dass der 41-Jährige ein Messer mit sich führe.

Die eintreffende Polizeistreife konnte den 41-Jährige außerhalb eines nahegelegenen Geschäfts antreffen und unter Vorhalten der Schusswaffe zu Boden dirigieren.

Bei der Durchsuchung des 41-Jährigen stellten die Polizeibeamten fünf Schlüsselkarten des zuvor betretenen Hotels fest.

In unmittelbarer Nähe wurde eine Metallstange, die optisch mit einem Messer hätte verwechselt werden können aufgefunden, die dem 41-Jährigen zugeordnet werden konnte.

Der 41-Jährige wurde im Anschluss auf eine nahegelegene Polizeidienststelle verbracht und dort bis zum Folgetag in Gewahrsam genommen. Nach Abschluss des Gewahrsams wurde er von der Dienststelle entlassen.

Der 41-Jährige wurde wegen Sachbeschädigung und Diebstahls angezeigt.

Die Ermittlungen hat das Kriminalfachdezernat 5 übernommen.

Festzelt: Festnahme von zwei Tatverdächtigen nach versuchten Taschendiebstählen

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 20:15 Uhr, konnten Taschendiebfahnder aus Frankfurt am Main und München in einem Festzelt zwei Männer beobachten, die sich durch das Festzelt bewegten und offensichtlich nach Diebstahlsgelegenheiten suchten.

Im weiteren Verlauf versuchte einer der Männer einem Festzeltbesucher ein Mobiltelefon aus der Gesäßtasche zu entwenden. Währenddessen beobachtete der zweite Mann die Umgebung. Der Diebstahl gelang nicht.

Anschließend gingen die beiden Männer weiter durch das Festzelt. Kurze Zeit später versuchten sie auf die gleiche Weise einem 40-jährigen Italiener das Mobiltelefon aus der Gesäßtasche zu entwenden. Auch dieser Versuch scheiterte.

Daraufhin wurden beide Tatverdächtigen von den Polizeibeamten vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht.

Bei den Tatverdächtigen handelte es sich um einen 19-jährigen Jemeniten und einen 21-jährigen Algerier, beide ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Sie wurden wegen des versuchten Taschendiebstahls angezeigt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die beiden Männer der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Sie werden im Laufe des heutigen Tages einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der über die Haftfrage entscheidet.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei.

Festgelände: Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem staatsschutzrelevanten Delikt

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 11:40 Uhr, befanden sich Polizeibeamte auf der Wirtsbudenstraße des Oktoberfests. Dort fiel ihnen ein Mann auf, der beim Vorbeigehen an den Polizeibeamten den sogenannten Hitlergruß zeigte.

Daraufhin wurde der Mann kontrolliert und vorläufig festgenommen.

Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 36-jährigen US-Amerikaner ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Der 36-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht.

Er wurde wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie der Erhebung einer Sicherheitsleistung in Höhe eines niedrigen vierstelligen Betrags wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Kriminalpolizei.

Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach einem Verstoß gegen das Luftverkehrsgesetz

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 18:20 Uhr, wurde über dem Oktoberfest eine Drohne festgestellt. Polizeibeamte konnten daraufhin im Bereich Bavariaring/Theresienhöhe den verantwortlichen Piloten antreffen, während sich die Drohne noch in der Luft befand.

Bei dem Piloten handelte es sich um einen 37-jährigen Mexikaner mit Wohnsitz in Mexiko.

Die Drohnenflug fand im Luftbeschränkungsgebiet um das Festgelände statt. Im Rahmen der weiteren Überprüfung stellte sich heraus, dass der 37-Jährige nicht über den erforderlichen Kompetenznachweis zum Führen der Drohne verfügte. Zudem war die Drohne weder entsprechend registriert noch versichert.

Da bei dem Mann außerdem eine deutliche Alkoholisierung festgestellt wurde, wurde eine Blutentnahme durchgeführt.

Die Drohne wurde sichergestellt. Zu einem Personen- oder Sachschaden kam es nicht.

Gegen den 37-Jährigen wird unter anderem wegen Verstößen gegen luftverkehrsrechtliche Vorschriften ermittelt.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und der Zahlung einer Sicherheitsleistung wurde der 37-Jährige wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt die Münchner Verkehrspolizei.

Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Diebstahl

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 22:00 Uhr, befanden sich Taschendiebfahnder aus Berlin in einem Festzelt. Dort fiel ihnen ein Mann auf, der sich durch das Festzelt bewegte und offensichtlich nach Diebstahlsgelegenheiten suchte.

Im weiteren Verlauf beobachteten sie, wie der Mann mehrere abgelegte Sonnenbrillen entwendete. Anschließend wechselte der Mann in ein weiteres Festzelt. Dort nahm er eine unter einer Bierbank abgelegte Trachtenjacke an sich und verließ damit das Festzelt.

Außerhalb des Festzelts durchsuchte er die Jacke nach Wertgegenständen. Nachdem er darin offensichtlich nichts fand, legte er die Jacke auf dem Boden ab.

Daraufhin wurde der Tatverdächtige vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht.

Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 33-jährigen Rumänen mit Wohnsitz in München.

Er wurde wegen Diebstahls angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 55 der Münchner Kriminalpolizei.

Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Am Montag, 21.09.2026, gegen 00:05 Uhr, kontrollierten Polizeibeamte im Bereich eines Festzeltes einen Mann. Bei ihm handelte es sich um einen 35-Jährigen Schweizer, ohne festen Wohnsitz in Deutschland.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten bei ihm weißes Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelte.

Dieses wurde sichergestellt und der 35-Jährige vorläufig festgenommen und zur Wiesnwache gebracht.

Er wurde wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz angezeigt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen sowie der Zahlung einer Sicherheitsleistung von mehreren tausend Euro wieder entlassen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 83 der Münchner Kriminalpolizei.

Festzelt: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 21:50 Uhr, wurde ein 41-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München in einem Festzelt kontrolliert.

Bei der anschließenden Durchsuchung fanden die Polizeibeamten bei ihm weißes Pulver, wobei es sich nach derzeitigem Stand der Ermittlungen um Kokain handelte.

Dieses wurde sichergestellt und der 41-Jährige vorläufig festgenommen. Hierbei leistete er Widerstand gegen die Polizeibeamten. Verletzt wurde dabei niemand.

Der 41-Jährige wurde anschließend zur Wiesnwache gebracht und nach Abschluss der dortigen polizeilichen Maßnahmen der Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt. Am Montag, 21.09.2026, gegen 06:00 Uhr, wurde er wieder entlassen.

Gegen den 41-Jährigen wird unter anderem wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Die weiteren Ermittlungen wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz führt das Kommissariat 83 der Münchner Kriminalpolizei.

Festgelände: Polizeieinsatz nach Mitteilung über mögliche Drohung in sozialen Medien

Am Sonntag, 20.09.2026, gegen 19:00 Uhr, wurde die Polizei darüber informiert, dass sich ein Mann während eines Livestreams auf einer Social-Media-Plattform auf dem Oktoberfest zeigte und dabei Äußerungen tätigte, die als mögliche Drohung aufgefasst wurden.

Im Rahmen der unmittelbar eingeleiteten Ermittlungen konnte der Mann identifiziert werden. Kurze Zeit später wurde er von Polizeibeamten am Münchner Hauptbahnhof angetroffen und vorläufig festgenommen.

Bei dem Tatverdächtigen handelte es sich um einen 22-jährigen Afghanen mit Wohnsitz im Landkreis Rosenheim.

Das Mobiltelefon des 22-Jährigen wurde sichergestellt und der betreffende Livestream im Rahmen der weiteren Ermittlungen ausgewertet. Dabei ergaben sich nach derzeitigem Stand keine Hinweise darauf, dass tatsächlich eine konkrete Gefahrenlage bestand.

Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der 22-Jährige wieder entlassen.

Unabhängig davon wird gegen den 22-Jährigen wegen eines Verstoßes gegen die Oktoberfestverordnung ermittelt, da das Senden von Livestreams auf dem Festgelände untersagt ist.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 42 der Münchner Kriminalpolizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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