Polizeieinsatz Miesbach, 05.08.2026: Pressekonferenz zum Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München

In Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt und Unterhaching sucht die Polizei nach Zeugen für mehrere Fälle von Mittwoch, dem 05.08.2026. Haben Sie etwas mitbekommen?

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Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / dpa / Daniel Vogl

Für die 1149. Pressekonferenz zum Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München, Lehel, Unterschleißheim, Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt, Solln, Unterhaching und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:

1149. Pressekonferenz zum Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München: Pressekonferenz zum Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München

Am Mittwoch, 05.08.2026, 10:45 Uhr, stellte Polizeipräsident Thomas Hampel das Lagebild „Gewalt gegen Polizeibeamte im Jahr 2025“ im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums München vor.

Im vergangenen Jahr wurden mit insgesamt 1.352 Fällen 14 Fälle von Gewalt gegen Polizeibeamte mehr als im Vorjahr erfasst, was einer Zunahme von +1,0% entspricht. Im langfristigen Vergleich bewegt sich die Entwicklung jedoch auf einem nahezu konstanten Niveau (-1,7% zu 2016).

Die insgesamt 1.352 Straftaten gegen Polizeibeamtinnen und -beamte umfassten folgende Gewalttaten:

  • 284 Beleidigungen (2024: 332 Fälle) -14,5%

  • 362 Widerstände gegen Polizeivollzugsbeamte (2024: 347 Fälle) +4,3%

  • 532 Tätliche Angriffe (2024: 483 Fälle) +10,1%

  • 118 Körperverletzungen (2024: 115 Fälle) +2,6%

  • 2 Raubdelikte (2024: 3 Fälle) -33,3%

Trotz des nur geringen Anstiegs der Straftaten, mussten wir eine überproportional hohe Steigerung im Bereich gewaltsamer Übergriffe verzeichnen. Der vergleichsweise stabile Verlauf der Gesamtzahlen ist insbesondere auf den deutlichen Rückgang der Beleidigungsdelikte zurückzuführen.

Von den 1.352 Straftaten waren 1.014 (948) körperliche Angriffe wie z. B. gefährliche Körperverletzungen, Raub oder tätliche Angriffe und Widerstandhandlungen. 75,0% aller registrierten Straftaten richteten sich somit direkt gegen die körperliche Unversehrtheit der Polizeikräfte.

Besonders besorgniserregend ist die Entwicklung der verletzten Polizeibeamtinnen und -beamten. Im Jahr 2025 wurden insgesamt 711 Polizeibeamtinnen und -beamten verletzt (2024: 609). Seit 2016 ist diese Zahl damit um rund 60 Prozent gestiegen. Während vor zehn Jahren statistisch etwas mehr als eine Einsatzkraft täglich verletzt wurde, sind es inzwischen nahezu zwei pro Tag.

In 27 (23) Fällen führten Tatverdächtige Hieb- und Stichwaffen mit oder setzten diese gegen Polizeikräfte ein.

Ein Großteil der Gewaltdelikte gegen unsere Kolleginnen und Kollegen ereignete sich im Zusammenhang mit Maßnahmen , die als besonders eingriffsintensiv empfunden werden, wie z. B. Freiheitsentziehungen. Aber auch Routinemaßnahmen bergen immer ein Eskalationsrisiko.

Die Anzahl der Tatverdächtigen beläuft sich auf insgesamt 1.190 (2024: 1.174). von den Tatverdächtigen sind

  • über 82% männlich

  • 51,9% alkoholisiert ( allgemeine Gewaltkriminalität: ~ 27% )

  • 87,9% bereits polizeibekannt

Mit 1.020 Personen von 1.190 Tatverdächtigen handelte es sich bei den Beschuldigten überwiegend um Erwachsene. 96 der Tatverdächtigen waren Heranwachsende unter 21 Jahren, 70 Personen waren Jugendliche und 4 waren strafunmündige Kinder.

Die steigende Gewaltbereitschaft gegenüber Polizeikräften stellt hohe Anforderungen an die Vorbereitung unserer Einsatzkräfte auf die Einsatzpraxis. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzt das Polizeipräsidium München ein umfassendes Kompetenz-Konzept um. Dieses umfasst sowohl präventive als auch operative Maßnahmen , darunter eine fundierte Aus- und Fortbildung, gezieltes Kommunikationstraining zur Deeskalation und Angebote zu Steigerung der psychischen Resilienz, moderne Schutzausrüstung und Bewaffnung sowie technische Hilfsmittel wie die Bodycam.

Einen unmittelbaren Einblick in diese praxisnahe Vorbereitung erhielten die anwesenden Medienvertreter bereits im Vorfeld der Pressekonferenz im Rahmen des Polizeilichen Einsatztrainings des Polizeipräsidiums München, bei dem sie typische Einsatzsituationen selbst erleben konnten.

Mit dem Polizeilichen Einsatztraining (PE) bereitet das Polizeipräsidium München seine Polizistinnen und Polizisten seit Jahren realitätsnah auf unterschiedlichste Einsatz- und Gefahrenlagen vor. Ziel ist es , ihnen die notwendige Handlungssicherheit zu vermitteln, um auch unter hohem Zeitdruck und Gefahrenpotential Entscheidungen treffen zu können , die mitunter weitreichende Folgen haben können.

Da es kein „Schema F“ für die Einsatzabarbeitung gibt, versuchen die Trainerinnen und Trainer für Polizeiliches Einsatzverhalten ihren Kolleginnen und Kollegen Handlungsoptionen aufzuzeigen. Im PE können die Beamtinnen und Beamten verschiedene Taktiken und Handlungsabläufe realitätsnah erproben und reflektieren. So entsteht die Möglichkeit, Handlungssicherheit aufzubauen , ohne die eigene Gesundheit oder die Gesundheit anderer zu gefährden.

Überdies gilt es im Nachgang nach herausfordernden Einsätzen, auch mit verletzten Polizeibeamten, die körperliche Gesundheit wiederherzustellen und auch möglichen psychischen Folgen solcher Angriffe vorzubeugen und zu begegnen. Bereits unmittelbar nach belastenden Einsätzen greift ein umfangreiches Fürsorge- und Unterstützungskonzept. In der unmittelbaren Erstphase erfolgt die Unterstützung in der Regel durch die direkten Vorgesetzten und umfasst bspw. Informationen zum weiteren Verfahrensgang, Abklärungen der nächsten persönlichen und dienstlichen Bedarfe oder auch ein Gespräch zum gemeinsamen Einsatzabschluss. In entsprechenden Fällen organisiert das Präsidium zudem darauf aufbauend Nachsorgemaßnahmen wie etwa strukturierte Gruppengespräche durch psychosoziale Fachkräfte im Team mit speziell beschulten Beamten, sogenannte „Peers“. Letztere sollen darüber hinaus insbesondere niederschwellig als qualifizierte und kollegiale Ansprechpartner in den ersten Stunden und Tagen nach herausfordernden Einsätzen dienen und sind ein weiterer Baustein, mit dem das Polizeipräsidium München seinen Einsatzkräften zur Seite steht. In diesem Zusammenhang bedankte sich Polizeipräsident Hampel bei den Akteuren der Psychosozialen Notfallversorgung von Einsatzkräften (PSNV-E) des Präsidiums das Einsatzkräfte nach belastenden Erlebnissen professionell begleitet. Hierzu sagte Polizeipräsident Hampel: „Wer täglich mit Gewalt und Eskalation konfrontiert ist, braucht nicht nur körperlichen Schutz, sondern auch mentale Stärke. Und die volle Rückendeckung der Organisation.“

Zum Abschluss der Pressekonferenz zog Polizeipräsident Thomas Hampel folgendes Fazit: „Die Münchner Polizei genießt bei der großen Mehrheit unserer Bürgerinnen und Bürger ein hohes Maß an Vertrauen - und das zurecht. Dass München nun zum 50. Mal in Folge sicherste Millionenstadt Deutschlands ist und sich zum wiederholten Male auf Platz 1 der sichersten Städte über 200.000 Einwohnern behauptet hat, ist zu einem großen Teil der Verdienst unserer professionell agierenden Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten. Gleichzeitig stellen wir fest, dass die Hemmschwelle sinkt, Polizeikräfte zu beleidigen, zu bedrohen oder gar anzugreifen und dabei zu verletzen. Hinter jeder Zahl steckt ein Mensch, eine Polizeibeamtin oder ein Polizeibeamter, der für unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung einsteht. Wer sie angreift, greift nicht nur Menschen in Uniform an.

Lehel: Zusammenstoß zwischen Fußgängerin und Pkw - eine Person verletzt

Am Dienstag, 04.08.2026, gegen 13:40 Uhr, fuhr ein 24-Jähriger mit irakischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München mit einem Mercedes Pkw auf der Zweibrückenstraße stadtauswärts.

Zur selben Zeit befand sich eine 69-jährige Deutsche mit Wohnsitz in München als Fußgängerin auf dem Gehweg der Zweibrückenstraße. Dort betrat sie unvermittelt auf Höhe der Hausnummer 2 die Fahrbahn, um die Straße zu Fuß zu überqueren.

Dabei kam es zum Zusammenstoß mit dem Pkw, bei dem sie auf die Fahrbahn stürzte und verletzt wurde. Sie musste vor Ort vom Rettungsdienst behandelt und danach zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen und führt die weiteren Ermittlungen.

Unterschleißheim: Zusammenstoß von zwei Pkw - fünf Personen verletzt

Am Dienstag, 04.08.2026, gegen 16:50 Uhr, fuhr eine 26-Jährige mit griechischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis München mit einem Audi Pkw auf der Landshuter Straße in südliche Richtung. Dort kam ihr ein Opel Pkw entgegen, der von einer 34-Jährigen mit türkischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München gefahren wurde. In diesem Fahrzeug befanden sich noch drei Mitfahrer.

Die 26-Jährige geriet dort mit dem Audi Pkw auf die Gegenfahrbahn, woraufhin es zu einem frontalen Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge kam. Alle Personen in den beiden Fahrzeugen wurden bei dem Unfall jeweils leicht verletzt. Sie wurden alle vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser gebracht.

Die Münchner Verkehrspolizei hat den Unfall vor Ort aufgenommen. Nach den ersten Erkenntnissen könnte eine gesundheitliche Problematik bei der 26-Jährigen für ihr Fahrverhalten verantwortlich gewesen sein.

Beide Fahrzeuge wurden bei dem Unfall stark beschädigt und mussten danach abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich auf über 15.000 Euro.

Während der Unfallaufnahme musste die Landshuter Straße zeitweise in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt: Körperverletzung und Beleidigung

Am Sonntag, 02.08.2026, gegen 22:15 Uhr, befanden sich zwei Personen (eine 19-jährige Person mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Miesbach und eine 20-jährige Person mit britischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München) im Bereich des Stephansplatzes. Beide saßen auf einer dortigen Parkbank und wurden von einem bislang unbekannten Mann angesprochen. Dieser bot den beiden Betäubungsmittel an. Das Angebot wurde von ihnen abgelehnt. Der Mann gehörte zu einer Gruppe mit vier weiteren jungen Männern und einer Frau.

Als er zu der Personengruppe zurückging, wurden die beiden Personen aus dieser Gruppe heraus mehrfach verbal mit abwertenden homo- und transphoben Begriffen beleidigt. Die beiden Personen entfernten sich daraufhin von der Örtlichkeit. Eine Person aus der Gruppe folgte ihnen und besprühte sie noch mit Pfefferspray. Beide wurden dadurch leicht verletzt und sie gingen in einen nahegelegenen gastronomischen Betrieb, wo sie sich im Sanitärbereich die vom Pfefferspray ausgesprühte Substanz abspülten. Eine medizinische Versorgung nahmen sie nicht in Anspruch.

Am nächsten Tag gingen sie zu einer Münchner Polizeiinspektion und zeigten den Vorfall an.

Das Kommissariat 44 hat die Ermittlung wegen einer gefährlichen Körperverletzung und einer Beleidigung aufgenommen.

Der Haupttäter aus der Personengruppe (fünf Männer und eine Frau) wurde wie folgt beschrieben: Männlich, ca. 20 Jahre alt, ca. 180 cm groß, mitteleuropäischer Typ; bekleidet mit T-Shirt und kurzer Hose

Zeugenaufruf: Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich Stephansplatz und Thalkirchner Straße (Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten? Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 44, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Solln: Festnahme eines Tatverdächtigen nach Fahrraddiebstahl

Am Montag, 03.08.2026, gegen 09:30 Uhr, stellte ein 35-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München fest, dass sein Pedelec entwendet worden war. Er hatte das Fahrrad am Vortag versperrt in der Sentilostraße im Freien abgestellt. Da das Pedelec mit einem Ortungssystem ausgestattet war, konnte der Eigentümer dessen Standort im Bereich der Dönnigestraße mit einem fremden Fahrradschloss an einem Baum versperrt feststellen und verständigte den Notruf.

Im Rahmen der sofort eingeleiteten polizeilichen Maßnahmen konnte gegen 19:30 Uhr ein 56-Jähriger mit albanischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München beim Entsperren des Pedelecs festgestellt werden. Als er anschließend mit dem Pedelec wegfahren wollte, wurde dies durch die eingesetzten Polizeibeamten unterbunden. Der 56-Jährige konnte nach kurzer Verfolgung vorläufig festgenommen werden.

Im Zuge der Festnahme stürzte der 56-Jährige zu Boden und erlitt eine oberflächliche Verletzung im Stirnbereich.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen wurde die Wohnung des 56-Jährigen durchsucht. Dabei wurden Beweismittel aufgefunden, die den Verdacht eines gewerbsmäßigen Handelns begründen. Zudem wurde ein dort aufgefundener Bargeldbetrag im hohen vierstelligen Bereich zur Vermögensabschöpfung beschlagnahmt.

Der 56-Jährige wurde wegen des Verdachts des besonders schweren Falls des Diebstahls angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen und einer erkennungsdienstlichen Behandlung wurde er wieder entlassen.

Das entwendete Pedelec wurde dem Eigentümer wieder ausgehändigt.

Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Unterhaching: Brandfall

Am Freitag, 31.07.2026, gegen 13:00 Uhr, bemerkte eine Zeugin eine Rauchentwicklung in einem Waldstück in Unterhaching und verständigte deshalb den Notruf.

Daraufhin wurden Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Unterhaching sowie mehrere Streifen der Münchner Polizei zur Einsatzörtlichkeit geschickt. Westlich des Hochäckerweges stellten die Einsatzkräfte eine etwa neun Quadratmeter große Brandstelle fest, an der ein Totholzhaufen gebrannt hatte.

Das Feuer konnte durch die Feuerwehr gelöscht werden. Durch den Brand wurden zudem zwei Bäume beschädigt. Personen kamen nicht zu Schaden. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere tausend Euro geschätzt.

Die Ermittlungen übernahm das Kommissariat 13 der Münchner Kriminalpolizei. Im Rahmen der Brandortbesichtigung ergaben sich Anhaltspunkte für eine vorsätzliche Brandlegung.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand ereigneten sich in demselben Waldstück bereits am Sonntag, 22.06.2025, gegen 11:30 Uhr, sowie am Montag, 22.06.2026, gegen 17:45 Uhr, zwei gleichgelagerte Brandfälle. In beiden Fällen wurden Totholzhaufen in Brand gesetzt. Personen wurden dabei nicht verletzt. Es entstand jeweils Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro. Ob ein Zusammenhang zwischen den Taten besteht, wird derzeit geprüft und ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Zeugenaufruf: Personen, die im Zusammenhang mit den geschilderten Brandfällen verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben oder sonst sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 13, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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