Polizeimeldung Fürstenfeldbruck, 21.01.2026: Körperverletzungsdelikt und weitere Meldungen

In Ludwigsvorstadt, Oberschleißheim, Au, Schwabing und Neuhausen werden Zeugen für mehrere Fälle von Mittwoch, dem 21.01.2026 gesucht. Haben Sie etwas gesehen?

Erstellt von - Uhr

Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). (Foto) Suche
Die Polizei Bayern informiert über einen aktuellen Fall (Symbolbild). Bild: picture alliance / Fabian Strauch

Für Ludwigsvorstadt, Oberschleißheim, Altstadt und weitere Orte hat die Polizei aktuelle Meldungen veröffentlicht. In diesen heißt es:

Ludwigsvorstadt: Körperverletzungsdelikt

Bereits am Freitag, 16.01.2026, gegen 23:45 Uhr, befand sich ein 21-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München in der Jahnstraße, wo er vor einem Lokal rauchte.

Unvermittelt wurde er dort von einer Gruppe (bestehend aus sieben bis zwölf Personen) von unbekannten Männern tätlich angegriffen, indem sie auf ihn einschlugen und eintraten, wodurch der 21-Jährige zu Boden ging. Im Laufe des Angriffs soll einer der Täter eine beleidigende Äußerung hinsichtlich der Fanzugehörigkeit des 21-Jährigen zu einem in München ansässigen Fußballverein getätigt haben.

Der 21-Jährige wurde bei dem Vorfall verletzt und begab sich anschließend selbstständig zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Erst am Sonntag, 18.01.2026, erstattete der 21-Jährige schließlich Anzeige bei der Münchner Polizei.

Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung werden durch das Kommissariat 23 geführt.

Die Täter (7-12 Personen) konnten wie folgt beschrieben werden:

Männlich, ca. 16-19 Jahre alt, mitteleuropäisches Erscheinungsbild

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Jahnstraße 36 (Ludwigsvorstadt) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 23, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Oberschleißheim: Organisierter Callcenterbetrug durch falsche Polizeibeamte

Am Montag, 19.01.2026, gegen 09:00 Uhr, erhielt ein 63-jähriger Deutscher mit Wohnsitz im Landkreis München einen Anruf von einem bislang unbekannten Täter, der sich als Polizeibeamter ausgab. Der Anrufer berichtete von angeblichen Einbrüchen in der Umgebung und erkundigte sich nach Wertgegenständen im Besitz des 63-Jährigen.

Im Glauben, bei polizeilichen Ermittlungen zu helfen, stellte der Mann nach den Anweisungen des Täters einen Kochtopf mit Gold und Bargeld im Wert von mehreren tausend Euro vor seine Haustür. Dort müssen die Wertsachen kurze Zeit später unbeobachtet durch einen Abholer an sich genommen worden sein.

Als der 63-Jährige nach dem Anruf keinen weiteren Kontakt zu dem angeblichen Polizeibeamten herstellen konnte, erkannte er den Betrug und verständigte den Polizeinotruf 110.

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Polizei in diesem Bereich führte bislang nicht zur Ergreifung des Abholers und zur Auffindung der Wertsachen.

Die weiteren Ermittlungen führt das Kommissariat 61.

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Theodor-Heuss-Straße, Prof-Otto-Hupp-Straße und Feierabendstraße (Oberschleißheim) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Hinweis Ihrer Münchner Polizei:

Falsche Polizei- oder Kriminalbeamte verwenden fast immer den Trick, dass sie die Angerufenen über vermeintliche Einbrüche in der Nachbarschaft informieren. Sie behaupten, dass diese deshalb in der Wohnung mögliche Geld- bzw. Schmuckbestände kontrollieren müssten.

Vergewissern Sie sich bitte durch einen selbstständigen Anruf beim Polizeinotruf 110, ob es sich tatsächlich um einen Polizeibeamten handeln könnte. Wenn Sie den Polizeinotruf 110 anrufen, vergewissern Sie sich bitte, dass ein vorheriger Anruf auch definitiv beendet wurde, indem der Hörer aufgelegt oder eine entsprechende Taste eines Mobiltelefons gedrückt wurde. Lassen Sie keine unbekannten Personen in Ihre Wohnung, die sich nicht eindeutig legitimieren können.

Dieser Hinweis gilt außerdem für Betrugsmaschen ähnlicher Art. Wenn Sie Anrufe von vermeintlichen Personen anderer Behörden erhalten, vergewissern Sie sich über einen unabhängigen Anruf bei dieser Behörde, ob der Anrufer tatsächlich in deren Auftrag bei Ihnen angerufen hat.

Altstadt: Polizeieinsatz wegen Versammlung

Am Dienstag, 20.01.2026, kam es ab ca. 18:00 Uhr auf dem Marienplatz zu einer angemeldeten sich fortbewegenden Versammlung „Kobane verteidigen! Solidarität mit Rojava!“. Gegen 19:00 Uhr setzten sich die Teilnehmer in Richtung Schwanthalerstraße in Bewegung. Im Verlauf der Versammlung stieg die Teilnehmerzahl auf ca. 2.000 Personen.

Im Verlauf wurden mehrfach pyrotechnische Gegenstände durch Versammlungsteilnehmer gezündet. In der Folge musste durch die Polizei mehrfach unmittelbarer Zwang in Form von Schieben und Drücken angewendet werden. Zudem musste die sich fortbewegende Versammlung mehrfach gestoppt werden. Außerdem warf eine männliche Person (41 Jahre mit syrischer Staatsangehörigkeit und Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck) aus der Menge eine Flasche in Richtung anderer Personen. Dabei wurde niemand verletzt. Der 41-Jährige wurde daraufhin wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung angezeigt.

Gegen 20:00 Uhr wurde die Versammlung am Schlusskundgebungsort in der Schwanthalerstraße beendet.

Insbesondere wegen der Sperrung der Schwanthalerstraße während der Versammlung, kam es zu Verkehrsbehinderungen.

Au: Raubdelikt

Am Dienstag, 20.01.2026, gegen 23:15 Uhr, befand sich ein 58-Jähriger mit deutscher Staatsangehörigkeit und Wohnsitz in München am U-Bahnhof Kolumbusplatz. Dort folgten ihm zwei männliche Jugendliche. Vor dem Anwesen Asamstraße 23 wurde der 58-Jährige mit Faustschlägen angegriffen, woraufhin er zu Boden ging. Anschließend entwendeten die Täter die mitgeführte Laptoptasche des 58-Jährigen.

Auf der Flucht stürzte einer der Täter, woraufhin er die entwendete Tasche verlor und zurückließ. Beide setzten daraufhin ihre Flucht in unbekannte Richtung fort.

Ein auf die Situation aufmerksam gewordener Zeuge alarmierte den Polizeinotruf 110. Eine sofort eingeleitete Fahndung erbrachte bislang keine neuen Hinweise auf die Täter.

Das Kommissariat 21 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

Täter 1:

Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, ca. 175-180 cm, durchschnittliche Körperstatur; schwarze Jacke mit hellem Pelzkragen, schwarzer Pullover mit weißer Aufschrift, dunkle Hose, weiße Sneaker

Täter 2:

Männlich, ca. 16-18 Jahre alt, ca. 175-180 cm, durchschnittliche Körperstatur; schwarzer Pullover, dunkle Weste, schwarze Mütze, heller Gürtel, weite dunkle Schlaghose

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich des U-Bahnhofes Kolumbusplatz und Asamstraße (Au) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 21, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Schwabing: Einbruch in Wohnung

Im Zeitraum von Freitag, 16.01.2026, bis Sonntag, 18.01.2026, verschafften sich ein oder mehrere bislang unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zu einer Wohnung in Schwabing. Bei der Rückkehr stellte der 40-jährige Wohnungsinhaber neben dem Einbruch das Fehlen einer Armbanduhr fest. Der oder die unbekannten Täter entfernten sich im Anschluss unerkannt von der Tatörtlichkeit.

Der 40-Jährige informierte den Polizeinotruf 110. Vor Ort wurden umfangreiche Spurensicherungsmaßnahmen durchgeführt.

Das Kommissariat 53 hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Schleißheimer Straße, Herzogstraße und Hohenzollernstraße (Schwabing) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Die Münchner Kriminalpolizei bittet die Anwohner, Aufzeichnungen eventuell installierter Überwachungskameras zum Tatzeitraum zu sichten. Auch wenn lediglich die Überwachung von Privatgelände rechtlich möglich ist, ist eine Aufnahme der unbekannten Täter denkbar.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 53, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Neuhausen: Organisierter Callcenterbetrug - sog. Schockanruf durch falschen Arzt

Am Montag, 19.01.2026, gegen 14:00 Uhr, wurde eine über 80-jährige deutsche Staatsangehörige mit Wohnsitz in München von einer bislang unbekannten Person mit unterdrückter Rufnummer sowohl auf ihrem Mobiltelefon als auch auf ihrem Festnetzanschluss angerufen. Der Anrufer gab sich als Arzt aus und erklärte, dass die Enkelin der über 80-Jährigen an Krebs im Endstadium leide und dringend Geld für eine lebensrettende Behandlung benötigt werde.

In dem Glauben, ihrer Enkelin helfen zu können, übergab die über 80-Jährige gegen 16:00 Uhr an ihrer Wohnungstür einer unbekannten weiblichen Person Schmuck im Wert von mehreren tausend Euro.

Im Anschluss erhielt die Seniorin einen weiteren Anruf, bei dem sie erneut zur Übergabe von Bargeld aufgefordert wurde. Dieser Aufforderung folgend, übergab sie gegen 18:15 Uhr an einen bislang unbekannten männlichen Täter mehrere tausend Euro Bargeld. Beide Täter entfernten sich nach der Abholung in unbekannte Richtung.

Als die über 80-Jährige den Betrug erkannte, informierte sie die Polizei.

Die weiteren Ermittlungen wegen gewerbsmäßigen Bandenbetruges führt das Kommissariat 61.

Die beiden Abholer wurden wie folgt beschrieben:

Täterin 1:

Weiblich, 35 Jahre alt, 160 cm groß, dunklerer Hautton, sprach gebrochen Deutsch; heller Mantel, helles Kopftuch/Mütze,

Täter 1:

Männlich, 35 Jahre, sprach gebrochen Deutsch, westeuropäische Erscheinung, kleine Statur; helle Jacke, helle Mütze

Zeugenaufruf:

Wer hat im angegebenen Zeitraum im Bereich der Arnulfstr, Donnersbergerstraße, Renatastraße und Sedlmayerstraße (Neuhausen) Wahrnehmungen gemacht, die im Zusammenhang mit diesem Vorfall stehen könnten?

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 61, Tel. 089 2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Die Polizei stellt klar: Dies ist eine Betrugsmasche.

Die Vorgehensweise der Täterinnen und Täter ist immer ähnlich. Sie geben sich am Telefon als Polizeibeamte, Amtsträger (z. B. Staatsanwalt) oder wie zuletzt auch als Ärzte aus und versuchen ihre Opfer unter verschiedenen Vorwänden dazu zu bringen, die vorhandenen Vermögenswerte zu übergeben. Die Strategien der Täter an Vermögenswerte zu gelangen, sind mindestens genauso vielfältig wie deren erfundene Geschichten. Ein gesundes Misstrauen ist deshalb die beste Prävention.

Ob falsche Ärzte, falsche Polizeibeamte, falsche Staatsanwälte…

Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen, legen Sie einfach auf!

  • Grundsätzlich verlangen Krankenhäuser oder Polizei/Staatsanwaltschaften/Gerichte niemals Barzahlungen oder schicken Boten zur Geldabholung.

  • Geben Sie keine vertraulichen Informationen heraus und versuchen Sie die angeblich erkrankte Person direkt zu kontaktieren.

  • Übergeben Sie niemals Geld oder Wertgegenstände!

  • Wählen Sie im Zweifel immer die Notrufnummer 110, wir sind jederzeit für Sie erreichbar!

Berg am Laim: Verkehrsunfall zwischen Pkw und Kind - eine Person verletzt

Am Dienstag, 20.01.2026, gegen 07:35 Uhr, befuhr ein 56-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München mit einem Pkw Audi die Berg-am-Laim-Straße auf dem mittleren von drei Fahrstreifen in Fahrtrichtung Kreillerstraße. An der Kreuzung zur Schlüsselbergstraße wollte er diese geradeaus und bei für ihn geltendem Grünlicht überqueren.

Zur gleichen Zeit betrat ein 11-jähriges Kind, zwischen zwei auf dem ersten Fahrstreifen verkehrsbedingt haltenden Pkw und für Fußgänger geltendem Rotlicht, den Kreuzungsbereich. Dort kam es zum Zusammenstoß zwischen der Front des Pkw des 56-Jährigen und dem Kind.

Durch den Unfall wurde das Kind schwer verletzt und musste vom Rettungsdienst zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Am Pkw entstand ein Sachschaden im vierstelligen Bereich.

Die Münchner Verkehrspolizei hat die weiteren Ermittlungen übernommen.

Laim: Verkehrsdelikt

Am Mittwoch, 21.01.2026, gegen 02:40 Uhr, befuhr ein 25-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in München, mit einem Pkw VW, die Landsberger Straße in Richtung Pasing-Obermenzing. Unmittelbar vor dem 25-Jährigen befuhr eine zivile Streife der Münchner Polizei die Landsberger Straße in gleiche Fahrtrichtung. Aufgrund seiner Fahrweise und stark überhöhter Geschwindigkeit wurde das Fahrzeug daraufhin auf Höhe der Friedenheimer Brücke einer Kontrolle unterzogen.

Dabei zeigte sich der 25-jährige Fahrzeugführer unkooperativ und griff im weiteren Verlauf die kontrollierenden Beamten körperlich an. Hierdurch wurden beide Beamte leicht verletzt.

Da beim 25-Jährigen zudem starker Alkoholgeruch wahrgenommen werden konnte, wurde eine Blutentnahme angeordnet.

Anschließend wurde der Führerschein des 25-Jährigen sichergestellt und das Fahrzeug in die Verwahrstelle des Polizeipräsidiums München abgeschleppt.

Der 25-Jährige wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.

Milbertshofen: Alkoholisierter Fahrzeugführer erscheint selbstständig auf einer Polizeiinspektion

Am Mittwoch, den 07.01.2026, gegen 17:40 Uhr, verständigte eine unbeteiligte Zeugin den Polizeinotruf 110 und teilte eine offenstehende Wohnungstür in einem Mehrparteienhaus mit. Umgehend begab sich eine Polizeistreife der örtlich zuständigen Polizeiinspektion zur Örtlichkeit.

Vor Ort konnte weder der Wohnungsinhaber angetroffen werden, noch ergaben sich Hinweise auf das Vorliegen einer Straftat oder eines Einbruchs.

Da das Schloss jedoch verschlossen war, konnte die Wohnungstür nicht mehr geschlossen werden, weshalb die Feuerwehr zum Schließen der Wohnungstür verständigt wurde. Durch die Feuerwehr wurde anschließend ein neues Schloss eingebaut und der Schlüssel zur Abholung auf einer nahegelegenen Polizeidienststelle hinterlegt.

Erst am Dienstag, 20.01.2026, gegen 15:45 Uhr, erschien der 66-jährige deutsche Wohnungsinhaber auf der Polizeiinspektion, um seinen Schlüssel abzuholen. Dazu fuhr er mit einem Pkw Dacia auf den dort befindlichen Polizeiparkplatz. Da beim 66-Jährigen Alkoholgeruch wahrgenommen worden war und ein Atemalkoholtest positiv verlief, mussten die Beamten anschließend eine Blutentnahme anordnen und den Führerschein des 66-Jährigen sicherstellen.

Der 66-Jährige wurde wegen Trunkenheit im Verkehr angezeigt.

Die weiteren Ermittlungen übernimmt die Münchner Verkehrspolizei.

+++ Redaktioneller Hinweis: Dieser Artikel basiert auf einer Meldung des Polizeipräsidiums München. Um Sie schnellstmöglich zu informieren, werden diese Texte datengetrieben erstellt und stichprobenartig kontrolliert. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

Weitere Polizeimeldungen aus München und Fürstenfeldbruck

/news.de

Erfahren Sie hier mehr über die journalistischen Standards und die Redaktion von news.de.