25.04.2021, 14.50 Uhr

"Chernobyl" im TV, Live-Stream, Wiederholung: HIER sehen Sie das Finale der Tschernobyl-Miniserie

Die Explosion im Atomkraftwerk Tschernobyl gilt als dunkelster Tag in der Geschichte. Aus der Katastrophe hat HBO die Serie "Chernobyl" gemacht. Diese läuft seit 12. April auch im Free-TV. Am 26.04.2021 strahlt Pro7 die finale Episode aus. So sehen Sie die Miniserie und die anschließende Doku im TV und Stream. 

Die Miniserie "Chernobyl" läuft seit dem 12. April auf ProSieben. Bild: picture alliance/dpa/Sky/HBO

Am 26. April 1986 ereignete sich die schlimmste Nuklearkatastrophe in der Geschichte. An diesem Tag explodierte ein Reaktor des Atomkraftwerks Tschernobyl und setzte radioaktive Strahlung frei, wodurch mehrere Menschen starben. Jahre später hat HBO das Unglück neu aufgerollt und die preisgekrönte fünfteilige Serie "Chernobyl" kreiert. Die Serie lief zunächst 2019 nur auf Sky doch ab dem 12. April läuft sie auch im Free-TV. Wir verraten Ihnen, wann und wo Sie die Miniserie sehen können.

"Chernobyl" live im TV bei ProSieben im Free-TV sehen

ProSieben zeigt die mit zehn Emmys und zwei Golden Globes ausgezeichnete Atom-Thriller "Chernobyl" und anschließend eine Dokumentation an drei aufeinander folgenden Montagen. So wird das Ereignis fiktional und dokumentarisch aufgearbeitet. In der Doku-Reihe wird gezeigt, welche Folgen die Tschernobyl-Katastrophe für die Menschen - auch in Deutschland - hatte. Alle Sendetermine finden sie hier im Überblick:

12. April:

  • 20.15 Uhr – Chernobyl" (Start mit Folge 1 und 2)
  • 22.50 Uhr – Teil eins der Doku-Reihe "Tschernobyl – Die Wolke über Deutschland"

19. April:

  • 21.00 Uhr – Neue Folgen der Mini-Serie "Chernobyl" (Folge 3 und 4)
  • 23.30 Uhr – Teil zwei der Doku-Reihe "Tschernobyl – Die wahren Helden"

26. April:

  • 20.15 Uhr – "Chernobyl" (Finale mit Folge 5)
  • 21.50 Uhr – Teil drei der Doku-Reihe "Tschernobyl – Das Geschäft mit der Katastrophe"

Joyn, Amazon Prime, Sky: "Chernobyl" im Stream sehen

Nach der TV-Ausstrahlung sind die zwei neuen Folgen von "Chernobyl" bei Joyn verfügbar, sagte eine Sprecherin von ProSieben. Mit der App können Sie auf ihrem Tablet, Smart-TV oder Smartphone die Serie kostenlos streamen. Auch einige Streaming-Anbieter haben die britisch-amerikanische Serie im Angebot. Neben Sky, können Sie die Folgen auch bei Amazon Prime, iTunes oder GooglePlay kostenpflichtig erwerben. Amazon Prime bietet die erste Staffel in HD für 13, 49 Euro an. Bei iTunes bezahlen Sie 13,99 Euro für die fünf Folgen. Auf Netflix oder Disney+ ist "Chernobyl" aber nicht verfügbar.

Worum geht es in Unglück-Serie "Chernobyl"?

Ein lauter Knall und Feuer überall. Um 1.23 Uhr wurde im Atomkraftwerk Tschernobyl die Notfall-Stromversorgung getestet, als der Reaktor vier explodierte und vier Trillionen Bequerel radioaktiver Strahlung freisetzte. Danach wird der sowjetische Atomphysiker Valery Legasov (Jared Harris) vom stellvertretenden sowjetischen Premierminister Boris Shcherbina (Stellan Skarsgård) beauftragt, den Vorfall für die Regierung zu untersuchen. Er erkennt schnell, dass die nukleare Katastrophe verheerende Folgen hat. Währenddessen versucht AtomphysikerinUlana Khomyuk (Emily Watson) herauszufinden, wie es zu der Explosion kam. War es ein Unfall oder steckt vielleicht die Regierung dahinter? Die Zeit läuft den Wissenschaftlern davon. Können Sie den Fall aufklären?

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Diese Stars spielen in "Chernobyl"

Die Serie brilliert nicht nur mit seiner realistischen Darstellung, sondern wird auch von dem Cast getragen:

  • Jared Harris (Wissenschaftler Waleri Legassow)
  • Stellan Skarsgård (stellvertretende sowjetischen Premierminister Boris Schtscherbina)
  • Emily Watson (Atomphysikerin Ulana Chomjuk)
  • Adam Nagaitis (Feuerwehr-Kommandeur Wassili Ignatenko)
  • Jessie Buckley (Wassilis Ehefrau Ljudmila Ignatenko)
  • Sam Troughton (Reaktor-Schichtleiter Alexander Akimow)
  • Robert Emms (Reaktor-Steuerungsingenieur Leonid Toptunow)
  • Paul Ritter (stellvertretender Reaktor-Chefingenieur Anatoli Djatlow)
  • Con O'Neill (Reaktor-Konstruktionsleiter Wiktor Brjuchanow)
  • Adrian Rwalins (Reaktor-Chefingenieur Nikolai Fomin)

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bos/news.de