Leo XIV. empfängt überraschend die venezolanische Oppositionsführerin Machado im Vatikan. Derzeit bereist sie Europa, womöglich demnächst auch die USA.
Leo XIV. empfängt überraschend die venezolanische Oppositionsführerin Machado im Vatikan. Derzeit bereist sie Europa, womöglich demnächst auch die USA.
Zum russisch-orthodoxen Weihnachtsfest inszenierte sich Wladimir Putin einmal mehr in tiefgläubiger Andacht - nur um Augenblicke später kleine Kinder mit seiner perfiden Kriegspropaganda über Russlands "göttliche Mission" zu impfen.
Der Pontifex hält seine erste außenpolitische Grundsatzrede vor Diplomaten im Vatikan. Er kritisiert dabei den weltweiten Einsatz von Gewalt zur Durchsetzung staatlicher Vorherrschaft.
Papst Leo XIV. setzt auf mehr Austausch mit seinen Kardinälen: Nach dem ersten außerordentlichen Konsistorium kündigt er regelmäßige Treffen mit ihnen an. Damit setzt er sich von seinem Vorgänger ab.
Erstmals seit seiner Wahl zum Papst lädt Leo alle Kardinäle der Welt zu einem seltenen Gipfel ein. Hinter verschlossenen Türen will er mit ihnen die Schwerpunkte seines jungen Pontifikats besprechen.
Vor gut einem Jahr hatte Papst Franziskus noch die Heilige Pforte des Petersdoms geöffnet. Nun schließt sein Nachfolger Leo XIV. sie wieder. Damit endet das Heilige Jahr der katholischen Kirche.
Papst Leo XIV. ruft nach dem US-Angriff auf Venezuela zur Besonnenheit auf. Sein Appell: Das Wohl der Bevölkerung müsse "über jeder anderen Erwägung stehen".
Nach dem Großfeuer in der Vondelkirche stehen die Mauern noch, Turm und Dach sind eingestürzt. Bürgermeisterin Halsema spricht von einem "schrecklichen Brand".
Viele Christen starten in das neue Jahr mit einer Predigt, aber nicht immer direkt von der Kirchenbank. Zum Glück werden viele Gottesdienste live übertragen. Wie Sie die Messen und den Neujahrsgottesdienst von Papst Leo XIV live in TV oder Live-Stream verfolgen, erfahren Sie hier.
In der Silvesternacht brennt die Vondelkirche in Amsterdam. Der Turm stürzt ein, viele Anwohner müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Feuerwehr kämpft gegen die Flammen.
Krieg und menschliches Leid in der Ukraine, in Nahost - und an vielen anderen Orten weltweit: Der Papst mahnt eindringlich zu Frieden und Versöhnung - und nimmt nicht nur Staatsführer in die Pflicht.
Nicht jeder Christ wagt sich an Weihnachten gerne in die Kirche. Wie Sie vom 24. bis 26. Dezember alle Messen von zu Hause aus live im TV, Live-Stream und Radio verfolgen, lesen Sie hier.
Das Ringen um eine Friedenslösung für die Ukraine ist bislang erfolglos. Auch an Weihnachten werden bei russischen Angriffen Menschen in dem Land getötet. Der Papst formuliert eine Hoffnung.
Schon vor der traditionellen Christmette sendete der Papst einen Appell in die Welt: Er bat zu Weihnachten um eintägigen weltweiten Stillstand der Gewalt. Was er den Gläubigen an Heiligabend mitgab.
Der Ruhrbischof wählt ein ungewöhnliches Thema für seine Weihnachtspredigt: die Rentendebatte. Sie offen und unter Gerechtigkeitsaspekten zu führen, beugt nach seiner Auffassung Extremismus vor.
Am ersten Weihnachtsfeiertag spricht der Papst den traditionellen Segen "Urbi et Orbi". Vom Balkon des Petersdoms aus wendet er sich an die Gläubigen.
Ein Tag ohne Waffen: Papst Leo XIV. bittet zu Weihnachten um weltweiten Stillstand der Gewalt. Der Aufruf geht nicht zuletzt an Russland.
Erstmals leitet ein US-Amerikaner die Christmette im Petersdom. Was erwartet die Gläubigen?
Papst Leo XIV. will mit Blick auf Missbrauchsfälle eine veränderte Ausbildung für Priester. In seiner Weihnachtsbotschaft an die Kurie warnt er vor Machtdynamiken.
Papst Leo XIV. nutzt die letzte Jubiläumsaudienz im Heiligen Jahr für eine Mahnung und spart dabei nicht mit kritischen Worten. Was er fordert und was nach dem Jubeljahr geplant ist.
Prachtvoll geschmückt und mit vielen Lichtern strahlt jetzt der Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz. Vergangenes Jahr gab es einen Öko-Streit um den Baum - der Vatikan hat daraus gelernt.
Ein jüdisches Fest im australischen Sydney endet in verheerender Gewalt: Bei einem Terroranschlag auf eine Chanukka-Feier gibt es mindestens 15 Todesopfer. Papst Leo XIV. findet deutliche Worte.
Ermittler in Deutschland und mehreren anderen Ländern arbeiten zusammen: Ein Pärchen steht im Verdacht, in zahlreichen Fällen Opferstöcke gestohlen zu haben - auch in der Oberpfalz.
Im Bistum Passau sollen sich Kleriker jahrelang an Kindern vergangen haben - vor allem Jungen waren Opfer. Nun gibt es neue Zahlen. Manches kann nach so langer Zeit aber nur geschätzt werden.
Mit Kalendern für 2026 lässt sich jetzt in Rom besonders gut Geld verdienen: natürlich mit dem neuen Papst, aber nun sogar mit zwei Dutzend "Pin-Up-Priestern". Ein Pontifex fehlt jedoch.
Der 8. Dezember wird in der katholischen Kirche als Mariä Empfängnis gefeiert. Doch was hat es mit diesem Feiertag auf sich? Wie der religiöse Feiertag entstanden ist, welche Bedeutung er für Gläubige hat, was überhaupt gefeiert wird und wo der 8.12. als gesetzlicher Feiertag gilt, erfahren Sie hier.
Papst Leo XIV. mahnt mehr Dialog beim Reformprozess der deutschen Kirche an – und betont die Bedeutung der Einheit mit der Weltkirche.
Auf seiner ersten Auslandsreise hat der Pontifex auch den Libanon besucht. In dem von Krieg und Krisen gebeutelten Land ruft er kurz vor seiner Abreise nachdrücklich zum Frieden auf.
Leo XIV. ruft bei einer Messe in Beirut vor Zehntausenden Gläubigen zu Einheit und Frieden im Libanon auf. Die Menschen empfangen ihn mit tosendem Applaus. Zuvor betete er an einem besonderen Ort.
Trotz Armut, Krieg und Krisen setzt der Leo XIV. auf den Mut der Libanesen: Nur mit Dialog und Respekt könne Frieden wachsen. Das Nebeneinander der Religionen dort sieht er als Beispiel für die Welt.
Blumenregen, Jubel und Gebete: Trotz strömenden Regens feiern Tausende den Pontifex bei Visiten an heiligen Stätten im Libanon. Leo selbst bittet um Frieden für das Land und die ganze Region.
Der Pontifex spricht im Libanon von der "offenen Baustelle" Frieden und würdigt die Resilienz der Menschen. Den Menschen in dem Land will er Hoffnung geben - sie haben wiederum große Erwartungen.
Auf seiner ersten Auslandsreise trifft der Pontifex den türkischen Präsidenten Erdogan. Bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs könne dieser eine zentrale Rolle spielen, meint Leo.
Seine erste Auslandsreise führte den Pontifex zunächst in die Türkei, zweiter Teil der Reise ist der Libanon. In dem krisengeschüttelten Land will Leo seinen Friedensruf in den Nahen Osten tragen.
Papst Leo XIV. reist nach seiner Türkei-Visite in den Libanon. Dort wird sein Besuch als Hoffnungsschimmer für Frieden und Stabilität gesehen.
Vor fast 1.000 Jahren zerstritten, jetzt vereint im Wunsch: Leo XIV. und Bartholomaios I. setzen sich für die Einheit der Christen ein. Auch ein gemeinsames Osterdatum streben sie an.
Viele Airbus-Flugzeuge der A320-Reihe müssen überprüft werden, bevor sie starten können. Auch der Papst ist derzeit mit einer Airbus-Maschine unterwegs - ein Ersatzteil ist auf dem Weg in die Türkei.
Es ist ein Zeichen des interreligiösen Dialogs: Der Pontifex besucht während seiner Türkei-Reise die berühmteste Moschee Istanbuls. Ein zuvor angekündigtes Gebet dort lässt er aber womöglich aus.
In der Türkei will der Pontifex Signale senden - nun besucht er eine wichtige Moschee in Istanbul. Später sind weitere Symbole der Annäherung geplant.
Vor eindrucksvoller Kulisse trifft sich der Pontifex mit christlichen Würdenträgern und erinnert an eines der wichtigsten Kirchentreffen des Christentums. Dabei findet er auch klare Worte.
Der Pontifex hat seine erste Auslandsreise begonnen. In der Türkei trifft er Präsident Erdogan und hält eine Ansprache. Im Zentrum steht dabei ein Appell für den Dialog der verschiedenen Kulturen.
Nach gut einem halben Jahr im Amt reist der Pontifex erstmals ins Ausland. Dafür hat er sich zwei heikle Ziele ausgesucht. Für den ersten Teil der Reise trifft Leo nun in der Türkei ein.
Mehr als ein halbes Jahr nach seiner Wahl geht es für den Pontifex erstmals auf Auslandsreise. Dafür hat er sich zwei politisch brisante Ziele ausgesucht. Die Türkei und der Libanon erwarten Signale.
Mehr als ein halbes Jahr hat sich der neue Papst Zeit gelassen. Nun reist er in zwei Länder, die trotz ihrer geografischen Nähe sehr unterschiedlich sind. Die Türkei und der Libanon erwarten Signale.
Als Reaktion auf Bedenken afrikanischer Bischöfe hinsichtlich der in ihren Gemeinden praktizierten Polygamie reagiert der Vatikan: In einem neuen Dokument bekräftigt er den Wert der Monogamie.
Der italienische Dirigent Riccardo Muti erhält den Ratzinger-Preis für seine "herausragende Kunst". Die Auszeichnung wird ihm beim traditionellen Weihnachtskonzert im Vatikan verliehen.
Keine Kreuzigung im kommenden Jahr: RTL hat bislang keine konkreten Pläne für weitere Ausgabe des Bibel-Spektakels "Die Passion". Für immer begraben ist die Show damit aber nicht.
Abgebrannte Wälder, zerstörte Gebäude: Die Ukraine fordert Milliarden von Russland für Klimaschäden. Wie viel CO2 der Krieg bisher freisetzte und warum das Vorgehen besonders ist.
Deutschland fordert zusammen mit anderen auf der Klimakonferenz einen klaren Ausstiegsfahrplan aus der Nutzung von Öl, Gas und Kohle. Wer bremst – und wer unterstützt?
Eine Berliner Pfarrerin macht Schlagzeilen, weil sie bei einem Festival die Liebesbeziehung von vier Männern segnet. Die Kirche nimmt sie nun gegen Anfeindungen in Schutz.
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