Mehr als 950 Menschen fliehen vor Flammen in einem Nationalpark an der portugiesischen Grenze – auch ein Altenheim ist betroffen. In anderen Gebieten kehren die Menschen in ihre Häuser zurück.
Aktuelle News zu Katastrophe
Die Feuerwehr setzt Löschflugzeuge und Hubschrauber ein, um die neuen Brände in Frankreichs Wäldern einzudämmen. Was die Behörden den Menschen raten und wie die Aussichten am Atlantik sind.
Auch die Bundeswehr hilft in Frankreich, die Flammen bei Bordeaux im Zaum zu halten. Wie gehen die deutschen Helfer vor und was erleben sie?
Auf Kreta tobt ein großer Waldbrand und bewegt sich in Richtung Südküste. Dort liegt die bei Touristen beliebte Ortschaft Agia Galini. Nun müssen Tausende Urlauber an einen anderen Ort fliehen.
Brände im südtürkischen Antalya breiten sich wegen des starken Windes und der trockenen Luft schnell aus. Flammen schlagen auf evakuierte Häuser über, aus denen sich Menschen in Sicherheit brachten.
Im Südwesten der Türkei bricht ein Waldbrand aus, Wohngebiete und ein Krankenhaus in der Provinz Mugla werden geräumt. Einsatzkräfte kämpfen mit Hubschraubern und am Boden gegen die Flammen.
Hitze und starker Wind erschweren den Feuerwehren an der französischen Atlantikküste den Kampf gegen wieder aufflammende Brände. Zahlreiche Evakuierte können aber zurück in ihre Häuser.
Einsatzkräfte kämpfen in der Gluthitze an der Atlantikküste gegen wiederaufflammende Feuer. Hausdächer sind eingebrochen, Fensterscheiben geborsten, Hecken und einst wohl schicke Vorgärten verkohlt.
Die Behörden evakuieren vorsorglich rund 4.000 Urlauber aus Lacanau. Hitze und Wind erschweren die Löscharbeiten am Atlantik.
Das Feuer zerstörte 42.000 Hektar an Frankreichs Atlantikküste – jetzt dürfen 15.000 Menschen zurück. Wie internationale Hilfe und Schneisen im Wald die Region retten sollen.
Wegen der Waldbrände bei Bordeaux bittet die Regierung Urlauber, nicht anzureisen. Ferienfreizeiten werden verboten. Die Tourismusregion steht vor einer schwierigen Saison.
Die Brände in Frankreich und Spanien bringen Einsatzkräfte an Grenzen. Inzwischen ist eine EU-Notfallreserve aktiviert, ein Experte dämpft aber Hoffnungen - vor allem mit Blick auf Löschflugzeuge.
Feuerwehren kämpfen weiterhin gegen den Waldbrand bei Bordeaux. Trotz stabiler Lage in der Nacht bleibt die Gefahr durch Hitze und Wind bestehen.
In Frankreich und Spanien wüten verheerende Waldbrände. Hunderttausende Menschen sind in Gefahr. Jetzt sei nicht die Zeit, Klima-Lösungen auszubremsen, sagt der Bundesumweltminister.
Mehrere Waldbrände halten Frankreich und Spanien in Atem. Besonders dramatisch ist die Lage um Bordeaux. Seit Mittwoch wurden mehr als 220.000 Menschen in Sicherheit gebracht, auch viele Urlauber.
Großbrände halten den Südwesten Frankreichs weiter in Atem: Mehr als 200.000 Menschen wurden in Sicherheit gebracht. Die Flammen rücken näher an die größte Stadt der Region heran.
Beim Loveparade-Festival sind in Duisburg 21 Menschen gestorben. 16 Jahre ist das nun her. Die Stadt will dafür sorgen, dass die Opfer nicht vergessen werden.
Die Dürre in Europa wird immer weiter verstärkt - und der ausbleibende Regen ist nicht das einzige Problem. Laut einer Studie spielt extreme Hitze eine tragende Rolle.
Im norwegischen Drammen sind von mehr als 100 Häusern nur noch rauchende Trümmer übrig. Doch selbst wer Glück hatte, darf bisher nicht nach dem Rechten sehen.
Nach tagelangen Waldbränden in Algerien sind dort ganze Landstriche verkohlt. Feuerwehrleute treiben die Löscharbeiten unter hoher Hitze und bei starken Winden voran.
Auch über Nacht wütet in einem norwegischen Wohngebiet ein heftiger Brand. Am Samstagmorgen kann die Feuerwehr leichte Entwarnung geben.
Der Kanzler besucht am fünften Jahrestag der Flutkatastrophe das Ahrtal. Und gibt den Menschen dort ein Versprechen.
Die einen warten seit Jahren darauf, für andere kommt sie zu spät: eine Entschuldigung für staatliches Versagen bei der Flutkatastrophe mit 135 Toten an der Ahr. Was der neue Ministerpräsident sagt.
Vor fünf Jahren sind bei der Flut in Sinzig zwölf Menschen gestorben. Am Jahrestag erinnern sich Menschen der Lebenshilfe an Verluste und Neuanfänge. Sie alle haben eine Geschichte zu erzählen.
Zerstörte Existenzen und mehr als 180 Tote: Am Jahrestag der Flut gedenken Steinmeier und Merz vor Ort. Wo werden die Gedenkfeiern stattfinden?
Fünf Jahre nach der Flut, die im Sommer 2021 viele Todesopfer im Westen Deutschlands forderte, gibt es Fortschritte beim Wiederaufbau und Katastrophenschutz. Doch es gibt auch noch Wunden und Lücken.
Auch mehrere Wochen nach den beiden schweren Erdbeben in dem südamerikanischen Land wächst die bestätigte Zahl der Toten weiter. Hilfskräfte konzentrieren sich auf die Versorgung der Betroffenen.
Fünf Jahre nach der Flut gedenken Merz und Steinmeier im Ahrtal der Opfer. An welchen Terminen nehmen sie teil?
Eine Nacht voller Angst, danach zerstörte Zuhause und Spielplätze: Kinder aus dem Ahrtal erzählen, wie die Flut ihr Leben bis heute prägt.
Fünf Jahre nach der Flut, die im Sommer 2021 viele Todesopfer im Westen Deutschlands forderte, gibt es Fortschritte beim Wiederaufbau und Katastrophenschutz. Doch es gibt auch noch Wunden und Lücken.
Es werden noch Tausende Menschen vermisst. Zu befürchten ist daher, dass die Opferzahl weiter steigt.
Fluten legen Accra lahm, die Elfenbeinküste zählt Dutzende Tote. Die Menschen an der westafrikanischen Küste stellen sich auf eine gefährliche Regenzeit ein.
Eine Woche nach den schweren Erdbeben in Venezuela steigt die Opferzahl weiter. Angesichts der prekären Lage warnt die Panamerikanische Gesundheitsorganisation vor drohenden Krankheitsausbrüchen.
Nach den Erdbeben in Venezuela steigt die Zahl der Toten nur langsam. Die Regierung spricht von "kritischen, entscheidenden Stunden" für die Rettung Überlebender.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, mehr als 1.400 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland hat ein Team des THW erste Rettungsarbeiten begonnen.
Bei einem schweren Flugzeugabsturz nahe Nancy in Frankreich sind elf Menschen ums Leben gekommen. Das in Deutschland registrierte Kleinflugzeug stürzte kurz nach dem Start auf eine Straße.
Helfer zwängen sich durch winzige Trümmerlücken und retten Babys, Kinder und Erwachsene auch mehr als drei Tage nach den Beben. Doch die Zahl der Toten wird steigen.
Bei dem verheerenden Unwetter vor fünf Jahren sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 184 Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst heute warnen würde.
Bei dem verheerenden Unwetter vor fünf Jahren sind in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen 184 Menschen gestorben und Hunderte verletzt worden. Wie der Deutsche Wetterdienst heute warnen würde.
Nach dem Erdbeben in Venezuela machen sich erneut Rettungskräfte in einer Militärmaschine aus Niedersachsen auf den Weg ins Katastrophengebiet. Derzeit soll täglich ein Flugzeug starten.
Zwei starke Erdbeben haben Venezuela schwer getroffen, 920 Menschen kamen ums Leben, viele sind verschüttet. Aus Deutschland ist ein Team des THW angekommen und startet einen Wettlauf gegen die Zeit.
Der US-Präsident sagt der Regierung in Caracas in der Notlage seine Unterstützung zu. Im Januar hatte Washington bei einem Militäreinsatz den früheren Präsidenten Maduro gefangengenommen.
Nach dem Erdbeben in Venezuela bangen viele um Angehörige. Eine Wahlbremerin erzählt von der verzweifelten Suche nach ihrem Vater – und warum ihre Sorge auch nach einem Lebenszeichen nicht vorbei ist.
Die Luftwaffe ist mit zivilen Rettungshelfern unterwegs nach Venezuela. Der Verteidigungsminister betont, wie wichtig bei der Erdbebenhilfe das Tempo ist.
Zwei Beben in 39 Sekunden: In Venezuela starben mehr als 235 Menschen, Tausende sind verletzt. Warum Sachsen jetzt dringend Spenden für die Katastrophenhilfe sammelt.
Es gibt viele Tote, viele Verletzte und viele Vermisste - zwei starke Erdbeben haben Venezuela hart getroffen. Deutschland hilft.
Nach zwei schweren Beben sollen Betroffene in Venezuela kostenfreien Zugang zum Satelliteninternet Starlink erhalten.
Nach den schweren Beben in dem südamerikanischen Land werden nach und nach weitere Leichen geborgen. Es gibt Tausende Verletzte. Etliche Menschen sollen noch unter Trümmern verschüttet sein.
Mit Spürhunden, Feldbetten und eigener Wasseraufbereitung reist das THW ins zerstörte Venezuela. Wie die Retter inmitten von Nachbeben Verschüttete finden wollen.
Zahlreiche Nachbeben erschüttern Venezuela. Die Staatschefin reist in die besonders betroffene Region La Guaira. Mehr als 200 Menschen gelten als verschüttet.