Meghan Markle zurück in England: "Ich mache mir Sorgen um sie" - Meghans Vertraute schlagen Alarm
Sechs Jahre nach dem Megxit sind Prinz Harry und Herzogin Meghan mit ihren Kindern zurück in Großbritannien. Doch die Rückkehr in Harrys Heimat sorgt nicht nur für Aufsehen: Meghans Vertraute fürchten, dass die massive Medienaufmerksamkeit der Herzogin erneut zusetzen könnte.
Erstellt von Sarah Baumann-Rüster - Uhr
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- Harry und Meghan sind mit Archie und Lilibet nach Großbritannien zurückgekehrt
- Meghans Vertraute sorgen sich wegen der erwarteten Medienaufmerksamkeit
- Das Paar will seinen Kindern Harrys Heimat näherbringen und plant offenbar länger in England zu bleiben
Herzogin Meghan und Prinz Harry haben einen Schritt gewagt, den viele für undenkbar hielten: Am Mittwoch, dem 26. August 2026, landete die vierköpfige Familie auf britischem Boden. Zusammen mit ihren Kindern Prinz Archie, 7, und Prinzessin Lilibet, 5, traf das Paar am Mittag am Flughafen Birmingham ein.
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Prinz Harry und Meghan Markle sind zurück in Großbritannien
Ihr Ziel: die malerischen Cotswolds, wo sich die Sussexes laut Medienberichten für ihr neues Leben in Großbritannien niederlassen wollen. Sechs Jahre nach dem sogenannten Megxit kehrt die Familie damit in Harrys Heimat zurück – allerdings nicht in den Schoß des Palasts, sondern mit dem Anspruch auf ein eigenständiges, privates Leben abseits royaler Pflichten. Öffentlich geäußert haben sich Harry und Meghan zu ihrem Umzug bislang nicht. Stattdessen meldeten sich die Sussexes zu einem ganz anderen Thema zu Wort: dem milliardenschweren Vergleich zwischen Meta und einer Koalition aus 29 US-Bundesstaaten im Kinderschutzverfahren.
Nach UK-Rückkehr: Vertraute machen sich Sorgen um Meghan Markle
Während das Paar selbst zu seiner Rückkehr schweigt, melden sich Vertraute der Herzogin zu Wort – und ihre Worte klingen nicht nur nach Vorfreude. Gegenüber dem US-Magazin "People" äußern mehrere anonyme Quellen aus Meghans engem Umfeld deutliche Bedenken. Eine Person bringt es auf den Punkt: "Meine größte Sorge gilt dem Ausmaß der Medienaufmerksamkeit, der sie in Großbritannien ausgesetzt sein wird. Ich mache mir Sorgen um sie."
Die Befürchtungen sind nicht unbegründet: An den Strukturen der britischen Medienlandschaft hat sich seit dem Weggang der Sussexes wenig geändert. Gleichzeitig haben Harry und Meghan mit ihren Dokumentationen, Interviews und Harrys Memoiren in Großbritannien kaum Sympathiepunkte gesammelt. Jeder Schritt des Paares dürfte nun unter dem Brennglas der Öffentlichkeit stattfinden – ohne den schützenden Ozean dazwischen.
Als Meghan nur noch ein Gedanke vom Schlimmsten abhielt
Dass die Sorgen nicht aus der Luft gegriffen sind, zeigt ein Blick zurück. Während ihrer Zeit als aktives Mitglied der königlichen Familie fühlte sich Meghan nach eigenen Angaben zutiefst isoliert. Die psychische Belastung ging so weit, dass sie 2019 Suizidgedanken entwickelte.
Prinz Harry sprach in der Apple-TV+-Dokumentation "The Me You Can't See" offen über diese dunkle Phase. Demnach habe Meghan ernsthaft erwogen, sich das Leben zu nehmen. Davon abgehalten habe sie letztlich nur ein einziger Gedanke: Nach dem traumatischen Verlust seiner Mutter Diana wollte sie Harry nicht zumuten, erneut eine der wichtigsten Frauen in seinem Leben zu verlieren – zumal sie zu diesem Zeitpunkt schwanger war.
Hilfe bei psychischen Erkrankungen
Depressionen und Suizidgedanken können jeden Menschen treffen. Wer selbst betroffen ist oder jemanden kennt, der Hilfe benötigt, sollte nicht zögern, Unterstützung zu suchen. Die Telefonseelsorge ist rund um die Uhr erreichbar unter den kostenlosen Nummern 0800-111 0 111 und 0800-111 0 222. Die Deutsche Depressionshilfe bietet ebenfalls Beratung unter 0800-33 44 533 an. In akuten Krisensituationen hilft der Notruf 112. Auch der Hausarzt kann ein erster Ansprechpartner sein und dabei unterstützen, geeignete Psychiater oder Psychotherapieplätze zu finden. Weitere Informationen bietet die Deutsche Gesellschaft für Suizidprävention.
Insider sicher: Harry und Meghan sind heute besser gewappnet als beim ersten Mal
Doch zwischen 2018 und 2026 liegen Welten – zumindest wenn es nach Meghans Vertrauten geht. Im Unterschied zu ihrer ersten Zeit in Großbritannien wisse die 45-Jährige heute genau, worauf sie sich einlasse. Und mit ihr auch die Menschen in ihrem engsten Kreis. Gegenüber "People" betont ein Insider, Meghans Unterstützungsnetzwerk sei "stärker denn je, um sie zu schützen – um sie beide zu schützen."
Man sei deutlich besser auf das vorbereitet, was komme, so der Tenor aus dem Sussex-Umfeld. Ein Vertrauter stellt klar: "Meghan hat sich schon früher deutlich zu ihren Gefühlen in dieser Angelegenheit geäußert, aber das bedeutet nicht, dass alles wieder genau so sein wird wie früher." Die Umstände hätten sich verändert – und damit auch die Möglichkeiten.
Deshalb wollen Harry und Meghan zurück nach England
Den Entschluss zur Rückkehr fassten Harry und Meghan gemeinsam – als Familie, wie Insider gegenüber "People" betonen. Für den 41-jährigen Prinzen spielt dabei vor allem eines eine zentrale Rolle: Er möchte seinen Kindern die Welt näherbringen, in der er selbst groß geworden ist. "Harry möchte, dass Archie und Lili die Welt verstehen, in der er aufgewachsen ist und aus der seine Familie stammt", heißt es aus dem Umfeld des Paares.
Auch Meghan steht hinter dieser Entscheidung. Sie freue sich, dass beide Kinder nun "die Möglichkeit bekommen, beide Welten kennenzulernen." Endgültig ist der Umzug allerdings nicht: Ihr Anwesen im kalifornischen Montecito behalten die Sussexes vorerst. Dennoch könnte der England-Aufenthalt doch länger andauern als bislang angenommen. Berichten zufolge plant Harry 12 bis 15 Jahre in seiner Heimat zu bleiben.
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sba/news.de/stg
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