Meghan Markle und Prinz Harry: "Absolut ungeheuerliche Idee" - Sussexes empören mit Forderung bei UK-Rückkehr
Müssen Steuerzahler bald für den Schutz von Prinz Harry und seiner Familie aufkommen? Mit solch einer Forderung soll sich der Herzog von Sussex vor der Rückkehr in seine Heimat an die britische Regierung gewandt haben. Royals-Beobachter reagieren fassungslos.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Prinz Harry und Meghan Markle fordern wohl staatlich finanzierten Personenschutz für ihre Familie bei UK-Rückkehr
- Royals-Kommentatoren bezeichnen Forderung des Herzogs von Sussex als "empörend" und "absolut ungeheuerliche Idee"
- Schließlich würde das Paar nichts für Großbritannien tun
Prinz Harry und Meghan Markle sind zurück in Großbritannien. Das Paar ist übereinstimmenden Medienberichten zufolge am Mittwoch am Flughafen Birmingham gelandet. Es soll einen längeren Aufenthalt in ihrer alten Heimat geplant haben, nicht jedoch die Rückkehr zu ihren royalen Pflichten. Trotzdem fordert der Herzog von Sussex offenbar, den staatlich finanzierten Personenschutz für sich und seine Familie wiederherzustellen, was in London für erheblichen Wirbel sorgt.
Prinz Harry und Meghan Markle wollen Personenschutz auf Steuerzahlerkosten in Großbritannien
Wie der "Daily Express" berichtet, soll sich Prinz Harry persönlich an die britische Innenministerin Shabana Mahmood gewandt haben. Die Kosten für den Personenschutzwürden damit erneut auf den britischen Steuerzahler zurückfallen.Royals-Experten sprechen von einer dreisten Forderung des Paares, das sich 2020 aus dem Königshaus zurückzog und seitdem im kalifornischen Montecito lebt.
Royals-Kommentatoren reagieren empört auf Forderung des Herzogs von Sussex
Bei TalkTV ging die Kommentatorin Kinsey Schofield mit dem Herzogspaar hart ins Gericht. Die Forderung nach staatlichem Schutz bezeichnete sie als "empörend". "Meiner Meinung nach sind sie schizophren. Sie sind schizophren, was ihren Wohnort angeht. Sie erzählen uns, Meghan gebe ihr Leben auf, um nach Großbritannien zu ziehen, ihre Karriere, um nach Großbritannien zu ziehen. Und dann erzählen sie uns, sie zögen nach Kanada. Und dann behaupten sie, von Kanada aus in die USA zu ziehen", fuhr Schofield fort. Für sie sei es unverständlich, dass solch eine Forderung für einen nur vorübergehenden Aufenthalt in Großbritannien gestellt wird.
Harry und Meghan würden nichts für Großbritannien tun
TalkTV-Moderator Kevin O'Sullivan sprach ebenfalls von einer "absolut ungeheuerlichen Idee" und stimmte Schofield zu. "Dieses Paar tut nichts für die Royals, sie tun nichts für dieses Land, und deshalb sollten wir auch nicht für sie zahlen müssen. Sie sind keine arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie, sie sind Privatpersonen", warf er Harry und Meghan vor. Schließlich würden auch andere Prominente die britischen Steuerzahler nicht um die Finanzierung ihrer Sicherheit bitten.
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gom/hos/news.de
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