Prinz Harry und Meghan Markle: Unerwartetes Sussex-Zugeständnis mischt die Royals-Karten neu
Seit Jahren liegen Prinz Harry und Meghan Markle mit der britischen Königsfamilie im Clinch - nun sollen die Sussexes angeblich mit einem unerwarteten Zugeständnis liebäugeln, das den Familienkrach von Grund auf verändern könnte.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Royaler Familienkrach könnte unerwartete Wendung nehmen
- Prinz Harry und Meghan Markle liebäugeln angeblich mit Zugeständnis
- Sussex-Entschuldigung an König Charles III. zeichnet sich ab laut Insider
Seit Jahren liegen Prinz Harry und Meghan Markle mit der britischen Königsfamilie im Clinch, ohne dass sich Tendenzen gezeigt hätten, dass der Familienkrach beendet werden könnte. Nun könnte sich das Blatt überraschend wenden, denn Prinz Harry und Herzogin Meghan ziehen offenbar in Betracht, sich öffentlich bei König Charles zu entschuldigen.
Meghan Markle und Prinz Harry liebäugeln mit unerwartetem Zugeständnis
Wie Quellen gegenüber dem royalen Journalisten Rob Shuter erklärten, könnte das Paar den "enormen Schmerz" der vergangenen fünf Jahre anerkennen – ein Schritt, der den festgefahrenen Familienkonflikt grundlegend verändern könnte. "Es geht nicht darum, dass Harry und Meghan einräumen, in allem falsch gelegen zu haben", so ein Insider gegenüber Shuters Substack-Newsletter "Naughty But Nice". Vielmehr gehe es darum anzuerkennen, dass der Streit der letzten Jahre allen Beteiligten massiven Schaden zugefügt habe. Derzeit werde intensiv darüber diskutiert, was eine solche Erklärung beinhalten solle – und ebenso wichtig: was nicht.
Wiedersehen mit König Charles III. ließ das Eis bei den Sussexes brechen
Die Überlegungen fallen in eine Phase, in der sich das Verhältnis zwischen den Sussexes und dem Königshaus vorsichtig zu entspannen scheint. Erst im Juli 2026 brachten Harry und Meghan ihre Kinder Archie und Lilibet zu einem Treffen mit Charles auf dessen Landsitz Highgrove House zusammen. Dieses Wiedersehen der Enkel mit dem König gilt als deutliches Signal, dass beide Seiten zumindest gesprächsbereit sind. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Idee einer öffentlichen Entschuldigung zusätzlich an Gewicht. Laut den Quellen wächst die Überzeugung, dass eine Versöhnung zwischen dem Palast und dem in Kalifornien lebenden Paar tatsächlich möglich sein könnte.
Prinz Harry und Herzogin Meghan erwägen öffentliche Entschuldigung - doch eines kommt den Sussexes nicht in die Tüte
Die zentrale Herausforderung liegt im Wortlaut einer solchen Erklärung. Laut der Quelle könnte eine Stellungnahme so formuliert werden, dass sie "dem König den Respekt gibt, den er sich wünscht, ohne Harry und Meghan zu zwingen, jedes Interview, jede Dokumentation oder jede Seite von 'Spare' zurückzunehmen". Es gehe also um eine Gratwanderung: Das Paar müsste den angerichteten Schaden anerkennen, ohne dabei sämtliche in den vergangenen Jahren öffentlich gemachten Vorwürfe und Schilderungen pauschal für ungültig zu erklären. Die Debatte dreht sich den Angaben zufolge sowohl um den konkreten Inhalt als auch um die bewussten Auslassungen einer möglichen Erklärung.
Royals-Vertrauen zu Harry und Meghan liegt in Scherben - gibt es einen Weg zurück?
Der Bruch zwischen den Sussexes und der königlichen Familie geht auf schwerwiegende Anschuldigungen zurück: Das Paar hatte dem Königshaus unter anderem Rassismus und Misshandlung vorgeworfen, Harrys Memoiren "Spare" lieferten zudem brisante Einblicke in das Innenleben der Firma. "Alle sind sich einig, dass Vertrauen erst wieder aufgebaut werden muss", zitiert der Royals-Journalist Rob Shuter eine Quelle. "Eine Entschuldigung muss keine Kapitulation sein. Sie ist die Anerkennung, dass dieser Familienstreit zu weit gegangen ist." Charles wünsche sich Frieden – aber eben auch Respekt. Beides könnte mit einem solchen Schritt erstmals in greifbare Nähe rücken.
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loc/news.de/stg
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