Prinz Harry und Meghan Markle bald getrennt?: Wirbel um mögliche Sussex-Scheidung - Palast trifft Vorkehrungen

Immer wieder werden Prinz Harry und Meghan Markle von Scheidungsgerüchten heimgesucht - nun geht das Getuschel so weit, dass von einem Notfallplan die Rede ist, der im Palast für den Fall einer Sussex-Trennung geschmiedet werden soll.

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Steht die Ehe von Herzogin Meghan und Prinz Harry vor dem Aus? (Foto) Suche
Steht die Ehe von Herzogin Meghan und Prinz Harry vor dem Aus? Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady

Seitdem sich Prinz Harry und Meghan Markle im Mai 2018 das Ja-Wort gaben, werden die seit gut sechs Jahren in Kalifornien wohnhaften Eheleute von hartnäckigen Gerüchten verfolgt. Immer wieder geistern Gerüchte durch die Royals-News, der Herzog und die Herzogin von Sussex seien längst getrennt und würden geradewegs auf die Scheidung zusteuern. Nun kocht das Getuschel um eine irreversible Ehekrise erneut auf, wie einem Beitrag von "RadarOnline" zu entnehmen ist.

Scheidung bei Prinz Harry und Meghan Markle nicht mehr aufzuhalten?

Demnach ist bei dem jüngeren Sohn von König Charles III. und der früheren Schauspielerin der Liebes-Zug längst abgefahren und eine Scheidung nur noch eine Frage der Zeit - so will es zumindest ein namentlich nicht genannter Insider aus Königshaus-Kreisen in Erfahrung gebracht haben. Mehr noch: Hinter den Mauern des Buckingham-Palastes soll offenbar für ein Szenario geplant werden, das vor wenigen Jahren noch undenkbar schien, nämlich eine Rückkehr von Prinz Harry ins royale Leben – allerdings ohne seine Ehefrau Meghan Markle. Wie "RadarOnline.com" berichtet, beobachten Palast-Offizielle aufmerksam, dass der 41-Jährige zunehmend mehr Zeit in Großbritannien verbringen möchte.

Herzogin Meghan und Prinz Harry driften angeblich auseinander - Königssohn will wieder nach Hause

Das Ehepaar führe mittlerweile immer stärker voneinander getrennte Leben, heißt es aus Palastkreisen. Während Prinz Harry aktiv versuche, die Beziehung zu seiner Familie zu kitten, habe die 45-jährige ehemalige Schauspielerin keinerlei Absicht, jemals wieder in England zu leben. Ein royaler Insider verriet, der Palast könnte "im Stillen Notfallpläne für den Fall einer Trennung ausarbeiten". Die unterschiedlichen Lebensentwürfe der Sussexes scheinen damit zu einer ernsthaften Belastungsprobe geworden zu sein.

Prinz Harry und Meghan Markle leben in zwei Welten, die nicht mehr zusammenpassen

Die Kluft zwischen den Sussexes wird dem Bericht zufolge immer deutlicher sichtbar. Prinz Harry habe nach sechs Jahren in den Vereinigten Staaten nie wirklich Fuß fassen können – ein Mann, der sein gesamtes bisheriges Leben innerhalb der royalen Strukturen verbracht hatte. Sein wachsendes Interesse an einer Rückkehr nach Großbritannien steht dabei in direktem Widerspruch zu Meghans Ambitionen.

Die gebürtige Kalifornierin verfolge weiterhin unermüdlich ihre Karriere in Hollywood sowie als Gründerin ihres "As Ever"-Lifestyle-Labels und denke nicht im Traum daran, nach England zu ziehen. "Aber Meghan wird nicht aus den USA zurückkommen wollen – und diese Kluft ist potenziell gefährlich", warnte ein Palast-Insider. Die Zukunftsvorstellungen des Paares driften damit in entgegengesetzte Richtungen: Er sehnt sich nach der alten Heimat, sie baut sich ein neues Leben in Amerika auf.

Meghan Markle hat ein Druckmittel in der Hinterhand - Königshaus bereitet "extreme Maßnahmen" vor

Für den Fall einer tatsächlichen Scheidung bereite sich der Palast laut dem Bericht auf "extreme Maßnahmen" vor, um Herzogin Meghan in den USA zufriedenzustellen. Ein zentrales Element der möglichen Vereinbarung: Meghan dürfe ihren Titel als Herzogin von Sussex behalten. Dahinter steckt offenbar nüchternes Kalkül. "Der Palast betrachtet das als gesichtswahrende Maßnahme, denn ihr den Titel zu entreißen, könnte einen Medienkrieg auslösen", erklärte die Quelle. Die royale Familie hat aus der Vergangenheit gelernt – öffentliche Schlammschlachten nach gescheiterten Ehen kennt man im Hause Windsor nur zu gut. Der Palast wolle also im Ernstfall lieber Zugeständnisse machen, als eine weitere mediale Eskalation zu riskieren. Dass solche Überlegungen überhaupt angestellt werden, zeigt, wie konkret man in London mittlerweile mit einem möglichen Ende der Sussex-Ehe rechnet.

König Charles III. fürchtet Scheidung von Harry und Meghan

Ausgerechnet König Charles III., der selbst eine schmerzhafte öffentliche Scheidung von Prinzessin Diana durchlebte, soll seinem jüngeren Sohn in dieser Phase den Rücken stärken. "Es geht hier nicht darum, einen Keil zwischen Harry und Meghan zu treiben – tatsächlich drückt König Charles den beiden die Daumen, ganz anders als viele vermuten dürften", so der Insider. Der britische Monarch wolle seinem jüngeren Sohn signalisieren, dass er jederzeit ein offenes Ohr für ihn habe – ohne jedes Urteil. "Er möchte, dass Harry weiß: Falls er jemals an einen Punkt kommt, an dem er überfordert oder verunsichert ist, wartet kein Vorwurf auf ihn", verriet die Quelle. In Sachen Hollywood und Geschäftsentscheidungen könne der König zwar nicht weiterhelfen, doch bei Beziehungsfragen sei das etwas anderes.

Vor allem aber wolle Charles III. verhindern, dass Sohnemann Harry die Probleme verdrängt und so tut, als sei alles in Ordnung. "Mehr als alles andere möchte Charles, dass Harry weiß, dass er das nicht allein durchstehen muss", betonte der Insider.

Meghan Markle macht sich bei Harrys Heimatbesuch rar - erste Vorzeichen für die Sussex-Trennung?

Dass die Sussexes zunehmend getrennte Wege gehen, zeigte sich zuletzt auch bei konkreten Anlässen. Harry reiste kürzlich allein nach England, um den einjährigen Countdown zu den Invictus Games 2027 in Birmingham zu begleiten. Eigentlich war ein Familienauftritt geplant – doch Meghan und die beiden Kinder sagten kurzfristig ab, angeblich aus Sicherheitsgründen. Der Herzog von Sussex übernahm daraufhin sämtliche Pressetermine im Alleingang. Später reiste Meghan dann doch noch mit Archie (7) und Lilibet (5) unauffällig ins Land ein. Am 10. Juli kam es zu einem privaten Treffen mit König Charles und Königin Camilla auf deren Landsitz Highgrove House – eine einstündige Teerunde hinter verschlossenen Türen. Ob dabei auch über die Zukunft der Sussex-Ehe gesprochen wurde, ist nicht bekannt.

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