Shania und Davina Geiss: Geissens-Töchter ergattern Mega-Deal - fühlt sich "besonders" an

Davina und Shania Geiss posieren als neue Markenbotschafterinnen für Lascana in Bademode – und wollen damit beweisen, dass sie mehr sind als nur die Töchter von Carmen und Robert. Doch im Netz schlägt ihnen eine Welle der Skepsis entgegen.

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Davina (li.) und Shania Geiss zeigen sich bei der "Secret Garden"-Fashion Show von Lascana, bei der sie ihr Laufsteg-Debüt gaben. (Foto) Suche
Davina (li.) und Shania Geiss zeigen sich bei der "Secret Garden"-Fashion Show von Lascana, bei der sie ihr Laufsteg-Debüt gaben. Bild: Lascana
  • Shania und Davina Geiss ergattern Mega-Deal mit Bademoden-Marke Lascana
  • Neue Herausforderung für die Geschwister - sie wollen aus den Schatten der Eltern heraustreten
  • So reagierten Robert und Carmen Geiss auf die ersten Bilder der Bademoden-Kampagne
  • Kritik an den Geissens-Töchtern als Markenbotschafter im Netz

Die Töchter von Carmen (61) und Robert Geiss (62) haben einen beachtlichen Werbe-Deal an Land gezogen: Davina (23) und Shania (21) fungieren ab sofort als Social-Media-Ambassadors für die Modemarke Lascana. Im Rahmen der Kampagne "Sister Summer Stories" präsentieren die beiden Schwestern Bademode und Beachwear – und zwar so, wie sie die Outfits nach eigener Aussage auch privat kombinieren würden. Doch nicht jeder teilt die Begeisterung der Geissens-Sprösslinge.

Wie es zu dem Mega-Deal kam, darüber berichten Shania und Davina gegenüber der "Bild". Gedreht wurde demnach standesgemäß in Frankreich, wo die Familie bekanntlich einen Großteil des Jahres verbringt.

Geissens-Töchter Shania und Davina wollen sich als Geschäftsfrauen etablieren

Für die Geiss-Schwestern, die erst vor wenigen Monaten sich einer Schönheitsoperation unterzogen haben, geht es bei dem Deal um weit mehr als hübsche Bilder in Sommerlooks. Beide betonen, dass sie sich langfristig als eigenständige Business-Frauen positionieren wollen. "Es zeigt, dass Marken uns inzwischen als eigenständige Persönlichkeiten wahrnehmen", erklärte Davina gegenüber "Bild". Erstmals arbeite man für eine große Modemarke außerhalb des familiären Umfelds – ein Schritt, der sich laut Shania "besonders" anfühle.

Mehr sein als die Töchter von Robert und Carmen Geiss

Gleichzeitig vergessen die beiden nicht, woher sie kommen. "Wir sind wahnsinnig dankbar für alles, was wir durch unsere Familie erleben durften, aber gleichzeitig möchten wir uns natürlich auch selbst etwas aufbauen", so Davina. Shania bringt den Kern ihres Antriebs auf den Punkt: "Wir möchten zeigen, dass wir mehr sind als nur die Töchter von Carmen und Robert." Aber kann ihnen das so wirklich gelingen?

Bademoden-Shooting von Papa Robert Geiss abgesegnet - er ist stolz auf seine Töchter

Die ersten Bilder vom Lascana-Shooting gingen direkt an die Eltern. Vater Robert schaute zwar genau hin und erinnerte auch mal ans Kleingedruckte, sei aber stolz auf die wachsende Selbstständigkeit seiner Töchter, heißt es gegenüber der "Bild".

Nicht alle kaufen den Schwestern die Rolle ab

Doch obwohl die beiden allein durch ihre Bekanntheit gute Startvoraussetzungen haben, ist genau dies vielleicht einer der schwierigsten Kritikpunkte an den Geissens-Töchtern als Markenbotschaftern. Denn während sich das Unternehmen Lascana und die Geiss-Töchter gegenseitig feiern, fällt das Echo in den sozialen Medien deutlich nüchterner aus. Unter der Instagram-Ankündigung der Modemarke melden sich auch kritische Stimmen zu Wort. "Als ob die beiden privat Lascana-Mode tragen ... schlechte Repräsentanten", lautet einer der Kommentare. Ein anderer Nutzer formuliert es noch drastischer: "Die Geissens-Töchter machen Werbung – ein Grund, vom Kauf abzusehen."

Gerade das Versprechen von Authentizität und Nahbarkeit, mit dem beide den Deal beschreiben, steht damit im direkten Widerspruch zur Wahrnehmung eines Teils der Zielgruppe.

Die Geissens-Töchter zwischen Emanzipation und Glaubwürdigkeitsproblemen

Fest steht: Mit dem Lascana-Deal betreten Davina und Shania Geiss Neuland abseits der elterlichen Marke. Erstmals stehen sie für ein großes Modelabel vor der Kamera, das nichts mit dem Familienimperium zu tun hat. Ob dieser Schritt tatsächlich den Beginn einer eigenständigen Karriere markiert oder lediglich ein weiteres Kapitel im Geiss-Universum bleibt, wird sich erst zeigen müssen. Wie schwer es ist, aus dem Schatten des elterlichen Erfolges herauszutreten, zeigen übrigens auch diese Beispiele berühmter Musiker-Kinder.

Die Kritik aus dem Netz dürfte den Schwestern dabei als Realitätscheck dienen: Authentizität lässt sich nicht allein durch Worte herstellen – sie muss von der Zielgruppe auch geglaubt werden. Für Lascana wie für die Geiss-Töchter wird entscheidend sein, ob die "Sister Summer Stories" über den ersten Hype hinaus tatsächlich überzeugen können. Aber seht selbst!

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