Andrew Mountbatten-Windsor: Jetzt wird's unverschämt - Ex-Prinz Andrew von Größenwahn gepackt
Obwohl König Charles III. ihn mit Schimpf und Schande aus dem Palast jagte, verweigert Ex-Prinz Andrew seine neue Lebensrealität. Von Größenwahn gepackt klammert sich Andrew Mountbatten-Windsor an alten royalen Glanz.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Andrew Mountbatten-Windsor völlig abgehoben: Nach dem Rauswurf kommt der Größenwahn
- Ex-Prinz Andrew lässt sich vom Personal als "Herzog" ansprechen, auch wenn er keine Titel mehr hat
- Jetzt wird's unverschämt: Bruder von König Charles III. klammert sich an alte Royals-Gewohnheiten
Als Oberhaupt des Hauses Windsor hat König Charles III. die Pflicht, das Ansehen der Monarchie zu wahren - Störenfriede und Skandalnudeln sind bei Hofe unerwünscht. Folgerichtig gab der Briten-Monarch im Herbst 2025 seinem jüngeren Bruder Andrew unmissverständlich zu verstehen, dass er nicht mehr länger zum Kreis der Royals gehört. Infolge seiner langjährigen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und polizeilicher Ermittlungen wegen Fehlverhaltens in einem öffentlichen Amt wurde dem früheren Prinzen Andrew alles entzogen, was bis dato sein Leben als Herzog von York ausmachte - Titel, Ehrenämter und royale Würden waren ebenso futsch wie Andrews Herzogentitel und der Wohnsitz in der Royal Lodge in Windsor.
Aus Prinz Andrew wird Andrew Mountbatten-Windsor: Skandale brechen König Charles' Bruder das Genick
Seit dem Rauswurf aus dem Königshaus fristet Andrew Mountbatten-Windsor, wie der frühere Prinz heute heißt, ein abgeschiedenes Dasein in einer bescheidenen Unterkunft namens Marsh Farm in Norfolk - doch vom Glanz seines früheren Lebens scheint sich der Bruder des Königs partout nicht verabschieden zu wollen, wie aktuelle Royals-News unter anderem in der britischen "Daily Mail" und bei "Radar Online" nahelegen. Von offenkundigem Größenwahn gepackt soll Ex-Prinz Andrew weiter darauf beharren, von seinen Untergebenen wie ein waschechter Royal behandelt zu werden.
Andrew Mountbatten-Windsor spielt sich nach Rauswurf als Royal auf
Sich mit seiner neuen Realität abzufinden, kommt für Andrew Mountbatten-Windsor nämlich nicht in die Tüte: Obwohl ihm sämtliche königlichen Titel entzogen wurden, besteht der 66-Jährige darauf, dass sein verbliebenes Personal und Besucher ihn weiterhin mit "Sir" ansprechen und als "The Duke" ("der Herzog") bezeichnen. Diese Forderungen stellt der in Ungnade gefallene Royal aus seinem deutlich bescheideneren neuen Zuhause heraus: dem Marsh Farm Cottage auf dem Sandringham-Anwesen in Norfolk. Anfang des Jahres musste er das rund 40 Millionen Dollar teure Royal Lodge in Windsor räumen.
Ex-Prinz Andrew leidet an Realitätsverweigerung und hegt Groll gegen König Charles III.
Laut "RadarOnline.com" erklärte eine Quelle aus seinem Umfeld: "Andrew hat unmissverständlich klargemacht, dass innerhalb seiner eigenen vier Wände die alten Konventionen weiterhin gelten sollen." Diese Anredeformen seien für ihn schlichtweg nicht verhandelbar – ungeachtet allem, was geschehen ist. Der Streit um die inoffiziellen Titel spiegelt Andrews wachsenden Groll gegenüber seinem Bruder wider. Personen aus seinem Umfeld berichten von einer deutlichen Veränderung seiner Haltung in den vergangenen Monaten: Er sei weitaus kämpferischer geworden und akzeptiere die Entscheidungen über seine Zukunft immer weniger.
Aus Andrews Perspektive wurde er zum Sündenbock für den Epstein-Skandal gemacht. Er ist überzeugt, dass die gegen ihn ergriffenen Maßnahmen weit über das Gerechtfertigte hinausgehen und der König seine Befugnisse überschritten habe. "Lange Zeit hielt Andrew seine Frustration hinter verschlossenen Türen, aber das scheint sich zu ändern", so ein Insider. Er sei nicht mehr bereit, das Geschehene einfach hinzunehmen. Stattdessen beginne er, sich auf eine Weise zu wehren, die sein Umfeld beunruhigt.
York-Prinzessinnen unter Druck: Beatrice und Eugenie sollen "vereinte Front" zeigen
Andrews Töchter Beatrice und Eugenie geraten ebenfalls zunehmend unter Druck. Zuletzt erschienen die Prinzessinnen von York bei der Hochzeit ihres Cousins Peter Phillips in Gloucestershire – offenbar auf Drängen ihres Vaters, der eine "vereinte Familienfront" präsentieren wollte.
Dabei stehen die beiden Prinzessinnen selbst im Kreuzfeuer der Kritik. Obwohl sie keine arbeitenden Mitglieder der Königsfamilie sind, sollen sie weiterhin mietfrei in königlichen Residenzen wohnen. Berichten zufolge haben Beamte den Schwestern bereits schriftlich nahegelegt, ihre "Wohnarrangements" zu überprüfen. Die Fragen rund um Unterbringung, Finanzen und Status der York-Familie reißen nicht ab – und verschärfen die ohnehin angespannte Situation zusätzlich. Neben dem Titelstreit verfolgt Andrew offenbar auch finanzielle Ansprüche. Er soll eine Entschädigung im Zusammenhang mit der Beendigung seines Mietvertrags für das Royal Lodge anstreben.
Zudem bemüht er sich um Unterstützung für seine geschiedene Frau Sarah Ferguson. Die 66-Jährige hat Großbritannien verlassen, nachdem das ehemalige Paar aus dem Anwesen ausziehen musste. Trotz ihrer Scheidung hatten Andrew und "Fergie" jahrzehntelang gemeinsam im Royal Lodge gelebt. Dass Andrew sich selbst weiterhin Titel verleiht, stößt selbst bei seinen wenigen verbliebenen Mitarbeitern auf Unverständnis. Ein Insider beschrieb dieses Verhalten gegenüber "RadarOnline.com" als "völlig verrückt". Dennoch zeigt der gefallene Royal keinerlei Bereitschaft, sein Leben als gewöhnlicher Privatbürger zu akzeptieren.
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loc/news.de/stg
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