Meghan Markle: Dieser Fehler ramponiert Meghans Glamour-Clip komplett

Um ihre "As Ever"-Produkte zu bewerben, zieht Meghan Markle vor der Kamera alle Register - doch die Hochglanz-Inszenierung wird von einem peinlichen Fehler überschattet, der den schönen Schein ramponiert und Royals-Fans verärgert.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Meghan Markle hat sich mit ihrem neuesten Instagram-Werbeclip keinen Gefallen getan und den schönen Schein mit einem blamablen Fehler ruiniert. (Foto) Suche
Meghan Markle hat sich mit ihrem neuesten Instagram-Werbeclip keinen Gefallen getan und den schönen Schein mit einem blamablen Fehler ruiniert. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Jonathan Brady
  • Meghan Markle verstört Royals-Fans mit neuem Instagram-Video
  • Herzogin von Sussex bewirbt "As Ever"-Marmeladen vor laufender Kamera
  • Royals-Fans empört über miserable Tonqualität in Werbeclip

Seit ihrem Abschied vom britischen Königshaus, der knapp sechseinhalb Jahre zurückliegt, investiert Meghan Markle all ihre Energie, um als Unternehmerin und Hochglanz-Promi Fuß zu fassen. Ganz nach dem Vorbild von Hollywood-Größen wie Gwyneth Paltrow hat sich die Herzogin von Sussex das Ziel gesteckt, mit ihrer eigenen Lifestyle-Marke "As Ever" durchzustarten.

Dafür rührt sie unermüdlich die Werbetrommel für ihre kostspieligen Delikatessen, die sie im Onlineshop feilbietet. Als nützliches Werbe-Instrument setzt die Schwiegertochter von König Charles III. dabei auf das Foto- und Videonetzwerk Instagram, wo in schöner Regelmäßigkeit ästhetische Posts abgesetzt werden, die den Verkauf der "As Ever"-Produktpalette ankurbeln sollen.

Meghan Markle postet Werbeclip für Marmelade und verrät Familiengeheimnis

Aktuell legt Prinz Harrys Ehefrau dabei den Fokus auf ihre Fruchtaufstriche, mit denen die "As Ever"-Unternehmensgeschichte begann - einst von Meghan Markle persönlich in ihrer Küche aus erntefrischen Früchten eingekocht, gehören die Konfitüren in den Geschmacksrichtungen Erdbeer, Himbeer und Orange zu den Grundpfeilern von Meghans Geschäftsmodell. Ende Mai trat die Herzogin von Sussex nun erneut vor die Kamera, um ihre süßen Versuchungen mit privaten Geheimnissen verknüpft zu bewerben - doch ein Detail ließ Royals-Fans verstört zurück.

"Jeder in meiner Familie hat eine andere Lieblingssorte", erklärt Meghan Markle in ihrem Video, für das sie sich als hingebungsvolle Hausfrau in ihrer makellos mit Früchten dekorierten Küche mit weißer Schürze inszeniert. Prinz Harrys Favorit sei demnach die Himbeer-Konfitüre, während Meghans Tochter Lilibet versessen auf den Erdbeer-Aufstrich sei. Lilibets älterer Bruder Archie möge beide Sorten, während Mama Meghan eine besondere Schwäche für die Orangenmarmelade habe, verriet die "As Ever"-Gründerin weiter.

Herzogin Meghan will "As Ever"-Absatz steigern, doch en Fehler wird ihr zum Verhängnis

Wer sich sein Frühstücksbrötchen nach dem Vorbild der Sussexes mit den "As Ever"-Konfitüren bestreichen möchte, braucht allerdings eine gut gefüllte Haushaltskasse: Alle drei Marmeladensorten sind im Dreierpack für 36 US-Dollar oder 42 US-Dollar im Geschenkpaket zu haben, einzelne Gläser der Fruchtaufstriche schlagen mit jeweils zwölf Dollar zu Buche. Allerdings ist es nicht der Preis der Konfitüren, der Royals-Fans auf die Palme bringt - vielmehr ist es ein grober Schnitzer in Meghans Video, der für Empörung in den sozialen Netzwerken sorgt.

Royals-Fans wüten gegen Meghan Markle: "Was zum Teufel soll das?"

Bei Instagram selbst finden sich freilich keine negativen Kommentare zu Meghan Markles neuester Werbeaktion, immerhin hat die "As Ever"-Gründerin auch in ihrem aktuellen Beitrag die Kommentarfunktion deaktiviert. Dafür wurde das Video bei X (vormals Twitter) geteilt und mit vernichtenden Reaktionen kritisiert. Wörtlich hieß es:

  • "Was zum Teufel soll das?"
  • "Erstens ist Meghan Markles Audio-Qualität haarsträubend schlecht und nicht mal auf Amateur-Niveau. Es ist viel schlimmer!"
  • "Es sieht so gekünstelt aus, wie sie in ihrer Fake-Küche steht, mit einer blütenreinen weißen Schürze, die den Eindruck verstärkt, dass sie weder selbst kocht noch sich um ihre Produkte schert."
  • "Dazu kommt die dumme Annahme, dass sie glaubt, ihre Familie könnte dazu beitragen, dass sich ihre Marmelade besser verkauft, wenn sie die Lieblingssorten jedes Familienmitglieder verrät - das ist Fremscham extrem."
  • "Um Himmels Willen, sie muss wirklich zeigen, dass ihre Produkte zu etwas nütze sind, wenn sie ihren Müll verkaufen will. Okay, man muss es ihr lassen, sie versucht es, aber sie ist so abgehoben wie es schmerzhaft ist, diesem Blechdosen-Klang zuzuhören."
  • "Ganz im Ernst, diese Frau will eine Produzentin sein und schafft es nicht mal, den Ton für ein kurzes Instagram-Video hinzukriegen, das sowohl überkandidelt als auch minderwertig rüberkommt."

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