Meghan Markle: Herzogin kassiert Spott-Sturm für dreiste "Meg"-Forderung

Meghan Markle wollte nahbar wirken, doch ihre Bitte sorgt für Spott: Während ihrer Australien-Reise bat sie darum, einfach "Meg" genannt zu werden. Für viele wirkt das jedoch eher inszeniert als authentisch.

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Meghan Markle sorgt mit Bitte für Diskussionen (Foto) Suche
Meghan Markle sorgt mit Bitte für Diskussionen Bild: picture alliance/dpa/Pool PA | Jonathan Brady
  • Meghans "Meg"-Bitte löst Kritik aus
  • Vorwurf: kalkulierter Imagewechsel bei Herzogin
  • Australien-Reise von Meghan und Harry steht unter Beobachtung

Während ihrer Australien-Reise geriet Herzogin Meghan erneut in den Fokus der Öffentlichkeit. Auslöser war eine scheinbar harmlose Bitte, die jedoch für Kritik und Spott in sozialen Netzwerken sorgte.

"Nennt mich einfach Meg": Aussage polarisiert

Bei mehreren Terminen in Städten wie Melbourne, Sydney und Canberra bat Meghan Mitarbeitende und Unterstützer laut "Express" offenbar darum, sie schlicht "Meg" zu nennen. Die kurze Aussage sollte offenbar Nähe vermitteln, wurde jedoch von einigen Beobachtern anders aufgenommen. Kritiker sehen darin keinen spontanen Moment, sondern einen bewusst gewählten Auftritt mit klarer Wirkung nach außen.

Vorwürfe an Meghan: Inszenierung statt Authentizität

In Teilen der Öffentlichkeit wird die Bitte als Versuch gewertet, ein zugänglicheres Image zu vermitteln. Gleichzeitig verweisen Kritiker auf die Diskrepanz zwischen dieser Lockerheit und Meghans öffentlicher Wahrnehmung als prominente und wohlhabende Persönlichkeit. Diese Spannung sorgt dafür, dass die Geste nicht bei allen positiv ankommt.

Reise von Meghan und Harry unter Beobachtung

Der Besuch von Meghan und Prinz Harry in Australien wurde bereits im Vorfeld intensiv diskutiert. Einige Stimmen bezeichneten die Termine als eine Art inoffizielle Royal-Tour, obwohl beide keine aktiven Mitglieder der königlichen Familie mehr sind. Die aktuelle Debatte fügt sich in diese kritische Gesamtbetrachtung ein.

Unterstützung vor Ort bleibt bestehen

Unabhängig von der Kritik gab es bei den besuchten Einrichtungen auch positive Reaktionen. Bei Terminen in sozialen Projekten, etwa in Einrichtungen für Frauen in schwierigen Lebenssituationen, wurde Meghans Engagement vor Ort gewürdigt. Auch Prinz Harry suchte den direkten Austausch, etwa mit jungen Patienten in einem Krankenhaus.

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