Meghan Markle und Prinz Harry: Herzogin Meghan als Rüpel bloßgestellt - schaufelte sie sich damit ihr eigenes Grab?
Meghan Markle träumte nach der Trennung vom britischen Königshaus von der großen Netflix-Karriere, doch der Plan löste sich in Wohlgefallen auf. Stellte sich die Herzogin von Sussex mit ihrem rüpelhaftem Verhalten selbst ein Bein?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Meghan Markle als unhöflicher Rüpel bloßgestellt
- Herzogin von Sussex brüskierte Prinz Harry in Netflix-Meetings
- Streaming-Gigant hat die Faxen dicke - sabotierte Meghan ihre Karriere mit ihrem Verhalten selbst?
Nach ihrer Hochzeit mit Prinz Harry schien Meghan Markles weiterer Lebensweg festzustehen: Als Herzogin von Sussex hätte die frühere US-Schauspielerin ein sorgenfreies Leben als Vollzeit-Royal genießen und sich bei offiziellen Auftritten im Namen der britischen Krone im Rampenlicht sonnen können. Doch genau diese Karriere ging Meghan Markle so gewaltig gegen den Strich, dass sie sich gemeinsam mit ihrem Ehemann Harry vom britischen Königshaus lossagte - seit Anfang 2020 sind die Sussexes auf eigenen Wunsch ihrer royalen Pflichten ledig und leben seitdem an der kalifornischen US-Westküste.
Meghan Markle träumte von der großen Netflix-Karriere - doch nach der Royals-Trennung kam das böse Erwachen
Damit der Rubel auch ohne finanzielle Unterstützung von König Charles III. weiter rollt, griffen Herzogin Meghan und Prinz Harry nach den Sternen: Das Paar träumte nach dem Abschied vom Königshaus von einer schillernden Karriere als Power-Paar in Hollywood. Kooperationen mit Spotify, Netflix und Co. sollten die Eheleute zu Mega-Promis machen - allerdings ist von dem großen Trau heute, sechs Jahre nach der Megxit-Trennung, kaum noch etwas übrig. Bei Spotify flog Herzogin Meghan raus und musste ihre Ambitionen einer Podcast-Karriere begraben, Netflix wiederum ließ den Fünf-Jahres-Vertrag mit den Exil-Royals auslaufen, ohne die Zusammenarbeit zu verlängern.
Meghan Markle als Rüpel bloßgestellt: Keine Rücksicht auf Prinz Harry bei Netflix-Meetings
Nun legen aktuelle Royals-News nahe, dass sich Herzogin Meghan selbst ein Bein gestellt und ihre Netflix-Karriere durch ihr Verhalten ramponiert habe. Ein Beitrag von "The Daily Beast"bezugnehmend auf"Variety" schildert, dass die Herzogin von Sussex bei Geschäftstreffen mit dem Streaming-Giganten das volle Diva-Programm auffuhr und bei den Netflix-Bossen für gerümpfte Nasen sorgte. Selbst auf ihren Ehemann habe die frühere Schauspielerin keine Rücksicht genommen und Prinz Harry bei Besprechungen immer wieder unhöflich beim Reden unterbrochen, heißt es.
Netflix hat die Nase voll: Meghan Markles Anrufe wurden einfach ignoriert
Insider behaupten, Meghan habe bei virtuellen und persönlichen Meetings "über Harry hinweggeredet oder seine Gedanken umformuliert, manchmal mitten im Satz". Jeder Unterbrechung sei dabei eine Berührung am Arm oder Oberschenkel vorausgegangen - eine Angewohnheit, für die Meghan Markle bereits mehrfach Kritik einstecken musste. Weitere Vorwürfe betreffen Meghans Verhalten bei Videokonferenzen: Sie soll bei Zoom-Calls "verschwunden" sein, wenn sie sich durch eine Aussage beleidigt fühlte.
Die Spannungen zwischen dem Streaming-Giganten und den Sussexes eskalierten offenbar im Laufe der fünfjährigen Zusammenarbeit. Quellen berichten, dass Netflix-CEO Ted Sarandos gegen Ende des Deals "die Nase voll" von dem Ex-Royals-Paar hatte. Der Konzernchef, der in Montecito in der Nachbarschaft der Sussexes lebt, soll deren Anrufe zunehmend ignoriert haben. Besonders brisant: Sarandos habe sich angeblich geweigert, ohne Anwalt mit Meghan zu telefonieren. Ein Netflix-Sprecher bezeichnete diese Darstellung als "absolut unzutreffend". Meghans Anwältin Kump nannte die Behauptungen "offenkundig falsch" und betonte: "Meghan schreibt und spricht regelmäßig mit Herrn Sarandos und war auch schon bei ihm zu Hause – ohne Anwälte."
Zusammenarbeit von Herzogin Meghan und Netflix stand von Anfang an unter keinem guten Stern
Die Probleme zwischen Netflix und den Sussexes begannen offenbar bereits früh in der Zusammenarbeit. Quellen zufolge fühlte sich der Streamingdienst von dem Paar hintergangen – insbesondere wegen des aufsehenerregenden Interviews mit Oprah Winfrey und der Veröffentlichung von Harrys Memoiren "Spare". Netflix hatte offenbar insgeheim gehofft, exklusive Details über den Bruch mit dem Königshaus für die eigene Dokumentarserie "Harry & Meghan" zu sichern. Stattdessen plauderte das Paar bereits vorab bei Winfrey aus dem Nähkästchen. Die Sussexes widersprechen dieser Darstellung vehement. Ihr Sprecher erklärte, Netflix sei über das Winfrey-Interview informiert gewesen. Zudem habe es eine "offene Kommunikation" gegeben, um den Zeitplan zwischen Buchveröffentlichung und Serie abzustimmen.
Sechs Jahre nach dem Megxit: Das ist von Harrys und Meghans Netflix-Karriere übrig geblieben
Die Bilanz der Netflix-Partnerschaft fällt ernüchternd aus. Während der fast sechsjährigen Zusammenarbeit gelang es den Sussexes nicht, auch nur ein einziges fiktionales Projekt auf die Beine zu stellen. Meghans Lifestyle-Format "With Love, Meghan" erhielt nach der zweiten Staffel keine Verlängerung mehr. Im August 2025 strukturierten beide Seiten ihre Vereinbarung grundlegend um. Der ursprüngliche Exklusivvertrag wurde auf einen sogenannten First-Look-Deal herabgestuft – Netflix sichert sich damit lediglich ein Vorkaufsrecht für künftige Projekte.
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loc/news.de/stg
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