Lucy Wilde ist tot: Dieser Todesschock trifft Prinz William mit voller Wucht
Diese Todesnachricht traf Prinz William wie ein Blitz: Der britische Thronfolger und Oberst der Welsh Guards muss Abschied nehmen von Corporal Lucy Wilde, die mit nur 25 Jahren tot in einer Kaserne aufgefunden wurde. Woran starb der TikTok-Star?
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz William von Todesnachricht in britischer Armee erschüttert
- Lucy Wilde ist tot: Armee-Sanitäterin der Welsh Guards mit 25 Jahren gestorben
- Britischer Thronfolger nimmt mit emotionalen Worten Abschied
Im britischen Königshaus jagt dieser Tage eine Hiobsbotschaft die nächste: Zuletzt sorgte der frühere Prinz Andrew für royale Schlagzeilen, als er infolge seiner jahrelangen Freundschaft mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein vorübergehend festgenommen wurde. Thronfolger Prinz William erlebte nun einen weiteren Schicksalsschlag, als er vom plötzlichen Tod von Corporal Lucy Wilde erfuhr.
Lucy Wilde ist tot: Britische Soldatin und TikTok-Star mit 25 Jahren tot aufgefunden
Wie unter anderem in der britischen"Daily Mail" sowie bei der BBC berichtet wird, wurde die britische Armee-Medizinerinbereits am 5. Februar tot in ihrer Kaserne im englischen Warminster aufgefunden. Die 25-Jährige gehörte dem Royal Yorkshire Regiment an und hatte sich auf der Plattform TikTok eine beachtliche Fangemeinde aufgebaut. Rund 18.000 Menschen verfolgten dort Lucy Wildes Beiträge über Fitness, Trainingsroutinen und den Alltag beim Militär.
Todesursache unklar: Lucy Wildes Tod setzt Ermittlungen des Verteidigungsministeriums in Gang
Das britische Verteidigungsministerium bestätigte den Tod der jungen Soldatin und teilte mit, dass die genauen Umstände derzeit untersucht werden. Weitere Einzelheiten wollte die Behörde zunächst nicht nennen. Die Nachricht von Lucy Wildes plötzlichem Ableben löste große Bestürzung aus – sowohl in militärischen Kreisen als auch unter ihren zahlreichen Followern in den sozialen Medien.
Prinz William trauert um Lucy Wilde und nimmt Abschied mit emotionalen Worten
Dass der tragische Todesfall in der britischen Armee auch den künftigen König Prinz William nicht kalt ließ, zeigt ein Social-Media-Post, der auf den offiziellen Kanälen von Prinz William und Prinzessin Kate am 22. Februar verbreitet wurde. "Mit tiefer Trauer habe ich vom Tod von Corporal Lucy Wilde erfahren", schrieb Prinz William in seiner Funktion als Oberst der Welsh Guards. "Ich erinnere mich an unsere Begegnung während ihrer Zeit bei den Welsh Guards, wo ihre Herzlichkeit und ihr Mitgefühl unverkennbar waren. Sie leistete als Sanitäterin mutige und herausragende Dienste und war stets bemüht, anderen zu helfen. Mein tief empfundenes Beileid gilt ihrer Familie und ihren Freunden."
It was with immense sadness that I learned of Cpl Lucy Wilde’s death. I remember our meeting during her time with the Welsh Guards, where her warmth and compassion were unmistakable.
— The Prince and Princess of Wales (@KensingtonRoyal) February 22, 2026
She served with courage and distinction as a medic and sought always to help others. I send my…
Rätselraten um Todesfall in der britischen Armee: Was ist zum Tod von Lucy Wilde bekannt?
Nur drei Tage vor ihrem Tod gewährte Lucy Wilde ihren Followern einen schmerzhaften Einblick in ihr Seelenleben. In einem TikTok-Video sprach sie offen darüber, dass die vergangenen fünf Monate mental äußerst schwierig gewesen seien. Sie habe sich "in einem Tief" befunden und mit dem Training gekämpft. Die junge Soldatin machte auch eine gescheiterte Beziehung für ihre Probleme verantwortlich. Die Trennung von einem älteren Armeekollegen im vergangenen Jahr habe sie stark belastet. In einem früheren Beitrag vom November 2025 hatte sie kryptisch geschrieben, man solle sich in seinen Zwanzigern von älteren Männern beim Militär fernhalten – sie selbst habe das nicht getan und zahle nun den Preis. Ihr allerletztes Video vom 4. Februar handelte von ihrem vier Monate alten Spaniel Bruno und der Erschöpfung, die ein Welpe mit sich bringe.
So machte Lucy Wilde in der britischen Armee bis zu ihrem Tod Karriere
Lucy Wilde trat vor acht Jahren in die britische Armee ein und absolvierte Einsätze in Kenia, auf den Falklandinseln und in Südgeorgien. Bis Weihnachten 2025 diente sie bei den Welsh Guards, bevor sie zum Corporal befördert wurde und zum 2. Bataillon des Royal Yorkshire Regiment wechselte. Besondere Anerkennung erhielt sie für ihren Einsatz bei einem schweren Unfall auf den Falklandinseln. Als ein Truppentransporter umkippte und mehrere Gardisten verletzte, war Wilde als Erste am Unfallort. Sie versorgte die Verletzten unermüdlich und stellte sicher, dass jeder Soldat in Sicherheit war. "Ihre Taten an diesem Tag waren schlichtweg herausragend", erklärten die Welsh Guards. Die Welsh Guards würdigten ihre ehemalige Kameradin als "beliebt, aufrichtig und zutiefst respektiert". Sie habe eine seltene Gabe besessen, Menschen um sich herum aufzubauen. Ihr Verlust werde im gesamten Bataillon und weit darüber hinaus gespürt. Für ihren Mut und ihre Professionalität wurde sie offiziell ausgezeichnet. Neben ihrer medizinischen Arbeit war sie auch als Fitnesstrainerin tätig und lief 2024 den Rom-Marathon.
Familie und Kameraden nehmen Abschied von verstorbener Lucy Wilde
Wildes Bruder Josh fand bewegende Worte für seine verstorbene Schwester. Er beschrieb sie als "Stärke in Sanftheit gehüllt", die mit "Mut und Stolz" gedient und "mit Widerstandskraft" gelebt habe. Sie habe lange Spaziergänge mit ihrem Hund geliebt, die Ruhe der Natur und Bücher, die sie in andere Welten entführten. "Sie hatte eine Wärme und Loyalität, die selten war – ein Herz, das gab, selbst wenn sie verletzt worden war."
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loc/news.de/stg
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