Prinz Harry und Meghan Markle: "Es ist so planlos!" Nach diesem Zwischenfall war das Chaos nicht zu leugnen
Nach der Partynacht kam das böse Erwachen für Prinz Harry und Meghan Markle, wenig später verschwanden Fotobeweise wie von Zauberhand. Für Royals-Experten ist der Vorfall ein Paradebeispiel dafür, dass bei den Sussexes blankes Chaos herrscht.
Erstellt von Claudia Löwe - Uhr
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- Prinz Harry und Meghan Markle im PR-Chaos gefangen
- Herzogenpaar von Sussex feierte Kardashian-Party - dann verschwanden die Beweisfotos
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Nachdem Prinz Harry Meghan Markle im Mai 2018 heiratete, war das royale Rampenlicht auf die frühere Schauspielerin gerichtet - doch Herzogin Meghan zog es vor, ihr neues Leben als Vollzeit-Royal schon wenige Monate nach der Märchenhochzeit aufzugeben und mit Ehemann Harry und ihrem damals wenige Monate alten Sohn Archie nach Kalifornien zu ziehen. Dort jagte die Herzogin von Sussex einer anderen Art von Rampenlicht hinterher - nämlich dem Glamour von Hollywood und dessen Stars und Sternchen.
Prinz Harry und Meghan Markle tauschen royales Rampenlicht gegen Promi-Glamour in Kalifornien
Seit der als Megxit bezeichneten Trennung Prinz Harrys und Meghans Markles vom britischen Königshaus ist die Schwiegertochter von König Charles III. hauptsächlich bei Glitzer-Events anzutreffen, bei denen sich die Hollywood-Prominenz tummelt. Die rauschende Party zum 70. Geburtstag von Kardashian-Matriarchin Kris Jenner im Anfang November 2025 wollten sich Meghan Markle und Prinz Harry deshalb nicht entgehen lassen, doch die Feierlichkeit entpuppte sich für die Exil-Royals als PR-Fiasko erster Güte.
Partyfotos der Sussexes wie von Zauberhand verschwunden - danach brach das Chaos aus
Denn obwohl der Herzog und die Herzogin von Sussex bei dem Promi-Event fotografiert und die Bildbeweise vom Kardashian-Clan in den sozialen Netzwerken hochgeladen wurden, verschwanden die Fotos der Sussexes kurz darauf wie von Zauberhand. Ab diesem Punkt wurde die Royals-Geschichte verworren, denn aus dem Lager von Harry und Meghan hieß es, das Paar habe keine Einverständniserklärung abgeben wollen, die die Veröffentlichung ihrer Partyfotos erlaubt hätte. Wenig später stellte Kris Jenners Tochter Kim Kardashian die royale Schwindelei bloß: Der wahre Grund, weshalb Harry und Meghan ihre Partybilder nicht länger bei Instagram sehen wollten, sei der Remembrance Day gewesen, der als bedeutsamer Gedenktag für gefallene Soldaten zeitgleich mit Kris Jenners Geburtstagsparty begangen wurde.
Royals-Experte rechnet mit chaotischen Verhältnissen bei Herzogin Meghan und Prinz Harry ab
Für Prinz Harry und Meghan Markle währte das peinliche Chaos um ihre Partyfotos somit deutlich länger, als die meisten von Kris Jenners Promigästen mit ihrem Champagnerrausch zu kämpfen gehabt haben dürften. Royals-Experte Richard Fitzwilliams ordnete die Foto-Blamage bei Kris Jenners Party indes als symptomatisch für das Durcheinander ein, das die Sussexes in PR-Angelegenheiten immer wieder einholt. Im Gespräch mit "GB News" fand der Adelskenner vernichtende Worte für die Öffentlichkeitsarbeit des Paares.
"Es ist so planlos": Größte Schwäche von Exil-Royals ist nicht mehr zu leugnen
Fitzwilliams betonte, dass Harry und Meghan ihre öffentliche Wahrnehmung mittlerweile äußerst vorsichtig steuern müssten – besonders wenn sie sich in Promi-Kreisen bewegten, die sie nicht kontrollieren könnten. "Es ist so planlos, es zu erlauben und dann plötzlich zu realisieren: Oh mein Gott, wir werden dabei gesehen, denkt nur, was sie von uns denken werden", kritisierte er. Die gesamte Kommunikationsstrategie sei "eindeutig sehr zusammenhanglos". Besonders kritisch bewertet Fitzwilliams ein Detail auf den inzwischen gelöschten Partyfotos: Während Prinz Harry eine Mohnblume am Revers trug, verzichtete Meghan auf das traditionelle Gedenksymbol zu Ehren der gefallenen Soldaten. "Normalerweise trägt es der eine, wenn es der andere trägt. Und wir wissen, wie stark Harry zum Militär steht", merkte der Experte an. Bei royalen Paaren sei ein solches Ungleichgewicht äußerst ungewöhnlich. Der Adelskenner verwies zudem auf die hohe Personalfluktuation im Umfeld der Sussexes. Das Paar habe bereits elf hochrangige Berater verloren – ein weiteres Indiz für die Probleme in ihrer Öffentlichkeitsarbeit.
Lichtblick für Prinz Harry und Meghan Markle: Das spielt den Sussexes in die Karten
Dennoch sieht Richard Fitzwilliams auch positive Aspekte für das Paar. Der Vorfall demonstriere, dass Harry und Meghan nach wie vor weltweites Interesse auf sich ziehen. "Der Vorteil ist, dass sie immer noch eine Marke haben, bei der alles, was sie tun, Nachrichten macht, einschließlich der schlechten Sachen. Der Nachteil sind natürlich die Fehler", erklärte er. Der Experte erinnerte daran, dass die Sussexes früher deutlich geschickter agierten. In der Anfangsphase nach ihrem Rückzug als arbeitende Royals hätten sie die königliche Familie regelrecht in die Defensive gedrängt und seien "absolut rücksichtslos" bei der Kontrolle ihrer Außendarstellung gewesen.
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loc/news.de/stg
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