22.02.2021, 10.55 Uhr

Prinz Harry und Meghan Markle: Briten haben kein Interesse mehr an Familie Sussex

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen mit ihrem TV-Interview bei Oprah Winfrey Einblicke in ihr Leben geben. Viele Briten scheinen daran aber laut Royals-News so gar nicht interessiert zu sein.

Die Briten haben nach dem Megxit kein Interesse mehr an Meghan Markle und Prinz Harry. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | Dominic Lipinski

Prinz Harry (36) und Herzogin Meghan (39) haben die Gunst vieler Briten verloren. Das geplante TV-Interview mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (67), in dem das Paar intime Einblicke in sein Leben geben wird, scheint daran nichts zu ändern. Im Gegenteil: Wie eine Umfrage der "Sun on Sunday" zeigt, will gar mehr als die Hälfte aller Zuschauer den Kanal wechseln, sobald das Interview ausgestrahlt wird. Das gaben demnach 55 Prozent der Befragten an.

Meghan Markle und Prinz Harry haben schlechten Ruf in Großbritannien

Ein Drittel meinte außerdem, dass sich ihre Meinung über die beiden Royals seit deren Umzug in die USA verschlechtert habe. 43 Prozent der Befragten würden es daher vorziehen, würde das Paar nicht mehr nach Großbritannien zurückkehren und ein Leben ohne jegliche Übernahme royaler Pflichten leben. Die Umfrage fand noch vor der Verkündung von Harry und Meghans finalem Rückzug aus dem Königshaus statt.

Prinz Harry und Herzogin Meghan sprachen mit Oprah Winfrey über Royal Family

Das TV-Interview, das am 7. März ausgestrahlt werden soll, sorgt schon jetzt für mächtig Wirbel. Allen voran die Tatsache, dass Queen Elizabeth II. (94) laut "Mail on Sunday" nichts von dem Gespräch ihres Enkels und seiner Ehefrau mit Winfrey wusste. Sie sei damit überrumpelt worden, heißt es, indem sie aus den Nachrichten davon erfahren habe. Das TV-Interview wurde bereits am Mittwoch und Donnerstag (17./18. Februar) in Kalifornien aufgezeichnet.

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