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05.01.2021, 11.38 Uhr

Prinz George, Prinzessin Charlotte: Bitteres Schicksal! DIESE Enttäuschung trifft die Mini-Royals hart

Wer meint, Prinzen und Prinzessinnen hätten ein sorgenfreies Leben, der irrt sich. Dass es auch Mini-Royals nicht immer leicht haben, beweist derzeit das Schicksal von Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis. Welche Enttäuschung die Kinder von Prinz William und Herzogin Kate verkraften müssen, erfahren Sie in den Royal-News.

Das Foto zeigt Prinz William, Herzog von Cambridge, und seine Frau Herzogin Kate mit ihren drei Kindern Prinz George (l-r), Prinz Louis und Prinzessin Charlotte. Das Foto ziert die Grußkarte der Familie für das Weihnachtsfest 2020. Bild: picture alliance/dpa/Kensington Palast via PA Media | Matt Porteous

Traurige Neuigkeiten für die Kinder von Prinz William und Herzogin Kate: Eigentlich sollten Prinz George und Prinzessin Charlotte in dieser Woche wieder zur Schule gehen dürfen. Doch aufgrund der verheerenden Corona-Lage müssen die kleinen Royals wohl zu Hause unterrichtet werden. Erneut!

Britischer Premierminister gibt Verschärfung der Corona-Maßnahmen bekannt

Wie das Boulevard-Magazin "New Idea" berichtet, müssen die Mini-Royals auf ihren Schulbesuch verzichten, da der britische Premierminister Boris Johnson heute Morgen weitere Corona-Beschränkungen verkündet hat. In seiner Ansprache sprach Johnson von dem härtesten Lockdown seit März.

Lockdown beinhaltet Schließung von Schulen - auch Prinz Georges und Prinzessin Charlottes Schule

Die Isolationsperiode soll sieben Wochen dauern, wobei der Premierminister warnt, dass diese Periode "die bisher härteste sein wird". Grund für die erneute Verschärfung ist die Coronavirus-Mutante B.1.1.7, die um ein Vielfaches ansteckender sein soll als das ursprüngliche Coronavirus und zu einer Explosion der Neuinfektionen im Vereinigten Königreich geführt hat. Zu den vielen Schließungen, die diese Sperrung mit sich bringen wird, gehört die Schließung von Schulen im ganzen Land. Dazu gehört auch die Schule "Thomas Battersea", die George (7) und Charlotte (5) besuchen.

Nesthäkchen Prinz Louis kann nicht in den Kindergarten gehen

Laut "New Idea" sind es jedoch nicht nur die beiden großen Cambridge-Kinder, die bis Ende Februar zu Hause unterrichtet werden müssen. Auch der kleine Prinz Louis (2), der noch in diesem Monat mit dem Kindergarten beginnen sollte, muss nun daheim betreut werden.

Es wurde spekuliert, dass der jüngste Prinz zur "Willcocks Nursery School" gehen sollte, wo einst seine ältere Schwester Charlotte war. Nun wird Louis anscheinend erst später im Jahr dort anfangen.

Kate Middleton und Prinz William müssen Homeschooling machen

Da die drei Mini-Royals gezwungen sind, auf die Schule zu verzichten, müssen William und Kate wieder ihre Lehrerhüte aufsetzen und den Kensington-Palast in ein Klassenzimmer verwandeln. Wenn es um Heimunterricht geht, haben die Royals nun bereits einiges an Übung. Bereits im April letzten Jahres zwang die Coronakrise den Herzog und die Herzogin von Cambridge zum Heimunterricht ihrer Kinder George und Charlotte.

Royal-News: Kate Middleton über Techniken für Heimunterricht

Kate sprach damals mit BBC und enthüllte einige ihrer frechen Taktiken, die ihr dabei halfen, die kleinen Royals bei der Stange zu halten. "Wir erzählen den Kindern nicht wirklich, dass wir die Ferien tatsächlich durchgearbeitet haben", gab die Herzogin zu und fügte an: "Ich komme mir sehr gemein vor."

Trotz der beispiellosen Umstände, unter denen die Royals zusammen mit ihren Familien zu dieser Zeit litten, enthüllte Kate, dass sie und Will es dennoch geschafft hatten, eine gewisse Normalität aufrechtzuerhalten.

Routine ist für Herzöge von Cambridge das A und O

"Jemand hat mir vor den Ferien einige sehr gute Ratschläge gegeben, wie man eine Struktur schaffen kann", sagte die Herzogin. "Hier zu Hause gibt es eine ziemlich strenge Routine, die uns allen massiv geholfen hat - nur ein bisschen Routine, etwas Normalität."

Hoffentlich machen Kate und Williams frühere Erfahrungen mit dem Heimunterricht es den Mini-Royals diesmal etwas leichter.

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sig/bos/news.de