16.06.2020, 10.52 Uhr

Prinz Harry erschüttert: Todesschock! DIESE Nachricht berührte Meghans Mann besonders

Einst zeichnete er ihn für seine besonderen Leistungen aus, jetzt muss sich Prinz Harry von seinem Kumpel Killer verabschieden. Der treue Begleiter hatte sich dem Kampf gegen die Wilderei in Südafrika verschrieben.

Prinz Harry trauert um einen besonderen Freund. Bild: dpa

Dieser Verlust dürfte Prinz Harry ganz besonders schmerzen, hatte er doch über viele Jahre hinweg eine freundschaftliche Bindung zu seinem Kumpel mit dem ungewöhnlichen Namen "Killer" aufgebaut. Sie haben es natürlich längst erraten: Es dreht sich bei diesem tragischen Todesfall nicht um einen Menschen. Vielmehr hat jetzt ein Vierbeiner das Zeitliche gesegnet, der in besonderer Beziehung zum derweil in Los Angeles weilenden Prinz Harry steht.

Prinz Harry: Todes-Schock! Er trauert um Kumpel "Killer"

Bei dem Tier handelt es sich um einen Hund, der im Kampf gegen Wilderei eingesetzt worden war und laut britischem "Express" im Laufe seines Lebens mehr als 200 Nashorn-Wilderer ergreifen konnte. Bei Killer handelte es sich um einen elfjährigen Belgischen Schäferhund, der mit einem Elite-Spezialteam des Krüger-Nationalparks zusammenarbeitete. Acht Jahre seines Lebens verbrachte er in Südafrika, um Wilderer aufzuspüren.

Prinz Harry ehrte verstorbenen Killer für seine Tapferkeit

2016 zeichnete Prinz Harry die Arbeit von Killer aus, nachdem dieser bereits von Ricky Gervais die PDSA Gold Medal erhalten hatte, ein Äquivalent für Tiere zum Georgs-Kreuz, der höchsten zivilen Auszeichnung für Tapferkeit in Großbritannien. Harry traf Killer im Jahr zuvor persönlich auf einer Reise in den Krüger-Nationalpark. Bis zuletzt seien Killers Kollegen aus dem Spezialteam bei ihm gewesen.

"Killer war einer der ersten Anti-Wilderei-Hunde, die wir hatten, aber seine Arbeit in der Wildnis hatte seine Hinterbeine in Mitleidenschaft gezogen und er hatte große Schmerzen.[...]Es gibt viele Leute, denen es leid tun wird, von seinem Tod zu hören, einschließlich Prinz Harry, aber es war Zeit, ihn gehen zu lassen", wird einer von ihnen im "Express" zitiert. Die Asche des Hundes soll den Angaben zufolge an einen "besonderen Ort gebracht" werden, "an dem er gerne war".

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rut/bua/news.de

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