Donald Trump: Dr. Oz hilft ihm beim Hinsetzen - neues Video löst Rufe nach Amtsenthebung aus

Neue Szenen schüren die Gerüchte um Donald Trumps Gesundheit. Die Aufnahmen zeigen, wie Dr. Oz dem US-Präsidenten beim Hinsetzen hilft. Das Video löste im Netz eine Lawine aus Witzen und Rufen nach seiner Amtsenthebung aus.

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Donald Trump benötigte mutmaßlich Hilfe beim Hinsetzen. (Foto) Suche
Donald Trump benötigte mutmaßlich Hilfe beim Hinsetzen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Alex Brandon
  • Neue Aufnahmen sollen Donald Trumps vermeintliche Probleme beim Hinsetzen aufzeigen
  • Dr. Oz hilft dem US-Präsidenten, sich zu setzen
  • Gerüchte um Trumps Gesundheit – Spott und Forderung nach Amtsenthebung entbrannt

Bei einem offiziellen Termin am Dienstag (29. September) sorgten nicht nur Donald Trumps Beine für Aufsehen. Der 80-Jährige benötigte sichtbar Unterstützung bei einer alltäglichen Bewegung. Das heizte die Gerüchte um den Gesundheitszustand des US-amerikanischen Staatschefs in den sozialen Medien erneut an.

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Wirbel um Aufnahmen - Dr. Oz hilft Donald Trump beim Hinsetzen

Als Trump sich nach seiner Rede zur Einführung von America.gov – einer neuen, KI-gestützten Regierungswebsite – hinsetzen wollte, um eine entsprechende Exekutivanordnung zu unterzeichnen, musste ihm Dr. Mehmet Oz helfen. Aufnahmen auf der Plattform X zeigen, wie der Leiter der Centers for Medicare and Medicaid Services dem US-Präsidenten dabei half, auf seinem Stuhl Platz zu nehmen. Er zog den Stuhl zurück, nachdem der US-Präsident kurz vor einem Tisch wartete.

Windel-Witze und Amtsenthebung – spöttische Debatte um Trump

Schnell entbrannte eine Debatte. Ein Account mutmaßte, dass Trump in der Aufnahme sehr unwohl aussehe, selbst nachdem ihm Dr. Oz geholfen habe, sich zu setzen. Zahlreiche Nutzer reagiertenmit einer Mischung aus Spott und Besorgnis. Ein besonders populärer Beitrag, der tausende Likes erhielt, fragte sarkastisch: "Haben Sie sich jemals mit einer vollen Windel hingesetzt? Nein. Die meisten von uns nicht." Weitere Kommentatoren griffen das Thema mit ähnlichen Witzen auf. Manche wurden noch deutlicher: Ein Nutzer lenkte die Diskussion mit dem Hashtag "#25thAmendmentNow" in eine andere Richtung. Der 25. Zusatzartikel der US-Verfassung regelt die Nachfolge, falls ein amtierender Präsident nicht mehr in der Lage ist, seine Pflichten zu erfüllen.

Weißes Haus giftet gegen Medienportal

Das Weiße Haus reagierte auf Nachfrage des "Daily Beast" mit einem Gegenangriff. Sprecher Davis Ingle attackierte das Medium scharf: "The Daily Beast ist ein geistig eingeschränkter, unbedeutender Laden, der ständig haltlose und wahnhafte Verschwörungstheorien über Präsident Trump und seine Regierung verbreitet, weshalb niemand auf sie hören sollte." Ingle legte noch nach: "Hoffentlich werden die Idioten, die dort arbeiten, irgendwann in der Lage sein, sich richtige Jobs zu besorgen." Eine inhaltliche Stellungnahme zum Gesundheitszustand des Präsidenten oder eine Erklärung für die Szene mit Dr. Oz blieb das Weiße Haus hingegen schuldig.

Gerüchte um Trumps Gesundheit reißen nicht ab

Der Vorfall reiht sich in eine wachsende Liste von Momenten ein, die Zweifel an Trumps Gesundheit nähren. Als ältester jemals ins Amt eingeführter US-Präsident steht der 80-Jährige seit Langem unter besonderer Beobachtung. Immer wieder fielen Blutergüsse an seinen Händen und angeschwollene Knöchel auf, die für Gesprächsstoff sorgten.

Hinzu kommen wiederholt dokumentierte vermeintliche geistige Aussetzer bei öffentlichen Auftritten sowie Momente, in denen Trump sichtbar mit Müdigkeit zu kämpfen hatte. All diese Beobachtungen befeuern eine Debatte, die seine gesamte zweite Amtszeit begleitet: Ist der Präsident den körperlichen und geistigen Anforderungen des mächtigsten Amtes der Welt noch gewachsen? Laut seinem letzten Gesundheitsbericht ist Trump fit genug.

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