Donald Trump: Er kann es nicht verbergen - US-Präsident irritiert mit Make-up-Panne

Dick aufgetragenes Make-up auf der rechten Hand und ein herabhängendes Gesicht bei der 9/11-Gedenkfeier: Innerhalb von 48 Stunden lieferte Donald Trump gleich zwei Auftritte, die ernste Fragen über seinen Gesundheitszustand aufwerfen.

Von news.de-Redakteur - Uhr

Donald Trump verursacht mit dem Aussehen seiner Hand wieder reichlich Wirbel. (Foto) Suche
Donald Trump verursacht mit dem Aussehen seiner Hand wieder reichlich Wirbel. Bild: picture alliance/dpa/PA Wire | James Manning
  • Donald Trump kann Make-up-Einsatz nicht verbergen
  • Blutergüsse vom Händeschütteln beim US-Präsidenten
  • Sorgen um Donald Trump nehmen kein Ende

Bei den Amgen Irish Open auf seinem Golfplatz im irischen Doonbeg (County Clare) sorgte Donald Trump erneut für Aufsehen - allerdings nicht wegen seines Handicaps. Der Auftritt in Irland folgte nur zwei Tage nach einer 9/11-Gedenkzeremonie im Pentagon, bei der Trumps schläfriges Verhalten und ein deutlich herabhängendes Gesicht auf der rechten Seite neue Spekulationen über seinen Gesundheitszustand befeuert hatten. Bereits zuletzt hatte Donald Trump mit seinen müden Auftritten für Schlagzeilen gesorgt.

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Donald Trump kann Make-up-Einsatz nicht verbergen

Es ließ sich nicht verbergen: Der US-Präsident präsentierte sich in Irland mit einer auffällig dick aufgetragenen Schicht beigefarbenen Make-ups auf seiner rechten Hand, mutmaßlich um chronische Blutergüsse zu kaschieren.Bilder und Videos beim Netzwerk X zeigen dies detailliert - und lösten sofort spöttische Kommentare aus. Der gewählte Beigeton lag zwar näher an Trumps natürlichem Hautton als frühere Kaschierversuche, doch das Ergebnis wirkte dennoch unverkennbar wachsartig - die Haut erinnerte Beobachter im Netz an ein "reptilienartiges" Erscheinungsbild.

Donald Trump: Blutergüsse vom Händeschütteln

An den Rändern der überschminkten Fläche schimmerten violette und rötliche Verfärbungen durch, zudem erschien die Hand sichtbar angeschwollen. Trump und sein Umfeld begründen die hartnäckigen Blutergüsse seit Langem mit häufigem Händeschütteln sowie einer überdurchschnittlich hohen täglichen Aspirin-Dosis von 325 Milligramm, die er einnehme. Diese Erklärung büßte jedoch an Überzeugungskraft ein, als auch an der linken Hand des Rechtshänders entsprechende Verfärbungen sichtbar wurden.

Sorgen um Donald Trump nehmen kein Ende

Bereits zuletzt hatte Donald Trumps Erscheinungsbild bei der Gedenkveranstaltung für die Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001 im Pentagon Alarm ausgelöst. Während er auf der Bühne saß, sackte die rechte Seite seines Gesichts deutlich ab, und er schien erneut Mühe zu haben, wach zu bleiben.

Neben den Blutergüssen an den Händen und den auffälligen Gesichtsveränderungen kämpft Trump auch mit einer diagnostizierten chronischen venösen Insuffizienz - einer bei älteren Menschen verbreiteten Erkrankung, bei der das Blut nur schwer aus den unteren Extremitäten zum Herzen zurückfließt. Geschwollene Knöchel sind bei ihm inzwischen ein häufig beobachtetes Symptom.

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