Wladimir Putin: Kremlchef kassiert Millionen-Blamage - Militär belügt ihn angeblich konsequent
Blamagen, Millionenverluste und gefährliche Drohungen: Für Wladimir Putin bringt diese Woche gleich mehrere Rückschläge. Während der Kremlchef an seinen Kriegszielen festhält, wächst der Druck auf Russland.
Von news.de-Redakteur Tobias Rüster - Uhr
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- Wladimir Putin: Kremlchef wird mit pikantem Geschenk verspottet
- Wladimir Putin: Militär soll Kremlchef systematisch täuschen
- Wladimir Putin: Drei Kriegsschiffe bei Drohnenangriff getroffen
Wladimir Putin, der zuletzt einen weiteren Offizier durch einen mysteriösen Tod verloren hat, sorgt auch in dieser Woche für zahlreiche brisante Schlagzeilen. In Kiew wird der Kremlchef mit einem pikanten Geschenk verspottet, sein Militär soll ihn über die Lage im Ukraine-Krieg täuschen und gleich mehrere teure Waffenverluste setzen Moskau unter Druck. Gleichzeitig droht Putin-Vertrauter Dmitri Medwedew dem Westen unverhohlen mit einem Atomschlag.
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Wladimir Putin: Kremlchef wird mit pikantem Geschenk verspottet
Bei einem Treffen der Trump-Gesandten Steve Witkoff und Jared Kushner in Kiew bekommt Wladimir Putin einen ungewöhnlichen Seitenhieb. Die beiden US-Vertreter erhalten dort T-Shirts mit dem Aufdruck "Kiewer Regime" – also genau jener Begriff, den der Kremlchef selbst für die ukrainische Regierung verwendet. Kiew dreht damit Putins eigene Propagandasprache gegen ihn um. Das Geschenk wird so zum öffentlichen Spott über den russischen Präsidenten.
Wladimir Putin: Militär soll Kremlchef systematisch täuschen
Noch brisanter ist der Vorwurf, Wladimir Putin werde von seinem eigenen Militär über die tatsächliche Lage an der Front getäuscht. Nach einer Analyse des Institute for the Study of War (ISW) sollen russische Militärkommandeure dem Kremlchef ein deutlich zu positives Bild der Entwicklungen vermitteln. Wladimir Putin hält demnach weiterhin für möglich, die gesamte Oblast Donezk bis Ende 2026 zu erobern. Die tatsächlichen Geländegewinne der russischen Armee sprechen laut der Analyse jedoch gegen diesen Zeitplan.
Wladimir Putin: Drei Kriegsschiffe bei Drohnenangriff getroffen
Besonders teuer könnte ein ukrainischer Drohnenangriff auf den russischen Schwarzmeerhafen Noworossijsk werden. Nach Berichten wurden dort gleich drei russische Kriegsschiffe getroffen. Der mögliche Schaden soll sich auf knapp 750 Millionen Dollar belaufen. Noworossijsk ist für Moskaus Schwarzmeerflotte von besonderer Bedeutung, nachdem die Ukraine den russischen Marinestützpunkt Sewastopol auf der besetzten Krim wiederholt angegriffen hat. Parallel wurden in der Hafenstadt Brände und Schäden gemeldet.
Wladimir Putin: Zwei Kampfjets krachen über Kursk zusammen
Auch Russlands Luftwaffe erlebt einen empfindlichen Rückschlag. Über der Region Kursk sollen zwei moderne Su-35S-Kampfjets zusammengestoßen sein. Nach einer Schätzung des Russland- und Ukraine-Experten Igor Sushko haben die beiden Maschinen zusammen einen Wert von rund 170 Millionen Dollar. Nach den vorliegenden Berichten handelt es sich offenbar nicht um einen Abschuss durch die Ukraine, sondern um eine Kollision in der Luft. Die genaue Ursache des Unglücks und das Schicksal der Piloten waren zunächst unklar.
Wladimir Putin: Medwedew droht dem Westen mit Atomschlag
Zum Ende der Woche wird der Ton aus Moskau noch gefährlicher. Dmitri Medwedew, ehemaliger russischer Präsident und enger Putin-Vertrauter, warnt den Westen: Die russischen Atomwaffen seien keine bloße Einschüchterung. Unter bestimmten Umständen könnten sie tatsächlich eingesetzt werden, erklärt Medwedew. Die endgültige Entscheidung über einen Nuklearwaffeneinsatz liege bei Wladimir Putin. Medwedew verweist dabei auf die erweiterte russische Nukleardoktrin und warnt für den Fall einer weiteren Eskalation sogar vor einem Dritten Weltkrieg.
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rut/news.de
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