Jared Kushner und Steve Wittkoff: US-Gesandte unter Beschuss - Militärexperte entlarvt eklatanten Sicherheitsfehler
Die Russland-Reise von Jared Kushner und Steve Wittkoff lässt Militärexperte Randy Manner fassungslos zurück. Denn bei dem Treffen mit Wladimir Putin erlaubten sich die US-Gesandten einen gravierenden und zugleich lächerlichen Sicherheitsfehler.
Erstellt von Franziska Kais - Uhr
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- Jared Kushner und Steve Wittkoff kritisiert für Sicherheitsfehler
- Militärexperte rechnet mit US-Sondergesandten ab nach Putin-Treffen
- Gravierender Sicherheitsfehler: Trump-Schwiegersohn und Witkoff akzeptierten Russen-Fahrzeug
Der Besuch von Donald Trumps Sondergesandten Jared Kushner und Steve Witkoff in Russland schlägt weiterhin hohe Wellen. Nachdem sich zuletzt der Sicherheitsexperte Alex Plitsas entsetzt über Kushners "abscheulichen" Ukraine-Vorschlag gezeigt hatte, meldet sich nun der Militärexperte Randy Manner zu Wort. Auch er zeigte sich im Interview mit CNN entsetzt ob der Ereignisse in Moskau. Darüber berichtet aktuell das US-Portal "Raw Story".
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Militärexperte fassungslos - Jared Kushner und Steve Wittkoff kritisiert für Sicherheitsfehler
Denn als die Trump-Gesandten am vergangenen Samstag (5. September) nach Russland reisten, um mit Wladimir Putin über ein Ende des Ukraine-Kriegs zu verhandeln, unterlief ihnen offenbar ein eklatanter Sicherheitsfehler. Statt ein eigenes Fahrzeug zu nutzen, stiegen die beiden in ein russisches Regierungsfahrzeug, das sie zum Treffen mit dem Kremlchef brachte.
Militärexperte rechnet mit US-Sondergesandten ab nach Putin-Treffen
Denn was auf den ersten Blick wie eine harmlose Transportfrage wirkt, hat es nach Einschätzung des Militärexperten in sich: Russland hätte dabei sämtliche Daten von den Mobiltelefonen der US-Gesandten vollkommen unbemerkt abgreifen können. Manner, seines Zeichens pensionierter Generalmajor, bezeichnete den Vorfall bei CNN als "lächerlich" und "widerlich".
Gravierender Sicherheitsfehler bei Putin-Treffen - unsichtbarer Datenklau in wenigen Sekunden möglich
In der CNN-Sendung "OutFront" erklärte der Militärexperte gegenüber Moderatorin Erin Burnett, warum die Fahrt im russischen Fahrzeug so brisant war. "Es ist wichtig zu verstehen, dass die Russen die Fähigkeit haben, alles von Ihrem Telefon herunterzuladen und zu kopieren, wenn man sich einem Gerät nähert, das in diesem Fahrzeug eingebaut sein könnte – ohne dass man es überhaupt bemerkt", so der pensionierte Generalmajor. Konkret könnten auf diese Weise sämtliche Kontakte, Nachrichten und E-Mails in russische Hände gelangen. Die Betroffenen würden von dem Zugriff nichts mitbekommen, denn die Technologie arbeitet vollständig im Verborgenen.
"Lächerliche Situation" - Ex-Militär rechnet schonungslos mit den Trumpgesandten ab
Randy Manner fand in seiner Bewertung deutliche Worte. Dass sich die beiden Gesandten auf ein russisches Fahrzeug eingelassen hätten, zeige "die Ignoranz und den generellen Mangel an Wissen darüber, wie hochentwickelt die Russen sind". Er sprach von einer "lächerlichen, unglaublichen Situation", der Witkoff und der Trump-Schwiegerson zum Opfer gefallen seien. Für den pensionierten Generalmajor steht fest: Wer sich derart ungeschützt in die Hände des russischen Sicherheitsapparats begibt, hat die technologischen Fähigkeiten Moskaus offenkundig massiv unterschätzt. Es sei ein Fehler, der auf höchster diplomatischer Ebene eigentlich nicht passieren dürfte.
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fka/gom/news.de
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