Donald Trump: Ex-Mitarbeiterin enthüllt brisante Details – so eng ist Natalie Harp mit Trump

Sarah Matthews kennt Natalie Harp noch aus Trumps erster Amtszeit. Nun berichtet die ehemalige Mitarbeiterin darüber, wie Harp sich im Laufe der Jahre einen Platz in Trumps engem Umfeld erarbeitete, wie eng ihr Verhältnis zum Präsidenten ist und welchen Einfluss sie auf sein Umfeld hat.

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Donald Trump: Ex-Mitarbeiterin packt über Natalie Harp aus (Foto) Suche
Donald Trump: Ex-Mitarbeiterin packt über Natalie Harp aus Bild: picture alliance/dpa/AP | Jose Luis Magana
  • Sarah Matthews arbeitete bereits im Weißen Haus mit Harp zusammen
  • Harp soll Trump mit positiven Inhalten und Informationen versorgen
  • Matthews hält die außergewöhnliche Verehrung für Trump für auffällig

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Sarah Matthews, die frühere Mitarbeiterin von Donald Trump hat Einblicke in die ungewöhnliche Beziehung zwischen dem US-Präsidenten und seiner Beraterin Natalie Harp gegeben. Natalie Harp weicht Donald Trump kaum von der Seite und hat kürzlich sogar für einen kleinen Eklat gesorgt. Vor laufender Kamera rastete die enge Trump-Vertraute wegen eines Paparazzos aus. Sarah Matthews schildert Harp als besonders loyale Unterstützerin, die sich im Laufe der Jahre immer stärker Trumps innerem Kreis angenähert habe.

Matthews kannte Harp bereits aus Trumps Wahlkampf

Sarah Matthews arbeitete während Trumps erster Amtszeit als stellvertretende Pressesprecherin im Weißen Haus. In Trumps zweiter Amtszeit wurde Karoline Leavitt Trumps Pressesprecherin, die jedoch erst kürzlich das Handtuch warf. Bereits zuvor war Sarah Matthews im Wahlkampfteam des Republikaners für die Präsidentschaftswahl 2020 tätig. Dort lernte sie auch Natalie Harp kennen.

Harp war damals als Unterstützerin der Kampagne aktiv. Bekannt wurde sie unter anderem durch ihre persönliche Geschichte rund um Trumps sogenannte Right to Try Initiative. 2019 hatte sie öffentlich erklärt, der Präsident habe ihr durch das Gesetz geholfen.

Matthews äußerte sich nun in einem Interview mit "MS Now". Demnach habe Harp bereits zu dieser Zeit versucht, sich enger mit Trumps Umfeld zu vernetzen. Sie habe ihr regelmäßig Nachrichten geschickt und nach Möglichkeiten gefragt, wie sie behilflich sein könne.

Vom Fan zur engen Trump-Vertrauten

Nach Matthews' Darstellung entwickelte sich Harps Rolle anschließend deutlich weiter. Die heute 35-Jährige sei inzwischen zu einer wichtigen Person in Trumps unmittelbarer Umgebung aufgestiegen und habe direkten Zugang zum Präsidenten.

Matthews beschreibt sie als eine Art Filter für Informationen. Harp habe demnach Einfluss darauf, welche Inhalte Trump erreichen. Dazu gehörten laut "Daily Beast" auch Beiträge aus sozialen Netzwerken und Medienberichte.

Besonders kritisch sieht Matthews dabei Harps angeblichen Umgang mit künstlich erzeugten Inhalten. Sie wirft der Beraterin vor, Trump mit KI-generiertem Material sowie zahlreichen positiven Beiträgen zu versorgen. Dadurch werde aus ihrer Sicht das ohnehin ausgeprägte Ego des Präsidenten zusätzlich gestärkt.

Vorwürfe wegen außergewöhnlicher Loyalität

Die frühere Trump-Mitarbeiterin bezeichnet Harp als Schmeichlerin und spricht von einer außergewöhnlich starken Loyalität gegenüber dem Präsidenten. Ihre Nähe zu Trump sei demnach auch innerhalb des Weißen Hauses ein Thema. Matthews betont allerdings, dass daraus nicht automatisch eine romantische oder körperliche Beziehung abgeleitet werden sollte. Entsprechende Spekulationen seien ihrer Ansicht nach zu vorschnell aufgekommen, nachdem der demokratische Senator Jon Ossoff entsprechende Fragen indirekt aufgeworfen hatte. Stattdessen richtet Matthews ihren Fokus auf Harps Verhalten gegenüber Trump. Sie beschreibt eine Verehrung, die aus ihrer Sicht ungewöhnlich weit gehe und beinahe obsessiv wirke.

Auch im Weißen Haus soll Harp anecken

Nach Matthews' Einschätzung betrachten offenbar nicht alle Mitglieder von Trumps aktuellem Team Harp uneingeschränkt positiv. Öffentlich werde sie zwar von Republikanern verteidigt, hinter den Kulissen sei das Bild angeblich differenzierter. Auch ein Bericht der "New York Times" habe Harp als Einzelgängerin innerhalb des Weißen Hauses beschrieben. Matthews sieht darin einen Hinweis darauf, dass ihre besondere Nähe zum Präsidenten nicht überall auf Zustimmung stößt.

Damit zeichnet die ehemalige Mitarbeiterin das Bild einer Beraterin, die sich über Jahre hinweg einen außergewöhnlichen Zugang zu Trump erarbeitet hat. Wie groß ihr tatsächlicher Einfluss auf den Präsidenten ist, bleibt allerdings schwer einzuschätzen.

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