Natalie Harp: Trump-Vertraute rastet aus – Harp zeigt Paparazzo den Mittelfinger

Sie weicht Donald Trump kaum von der Seite – doch jetzt liegen bei Natalie Harp die Nerven blank. Vor laufender Kamera rastet die enge Trump-Vertraute wegen eines Paparazzos aus. Ein Video dokumentiert den Vorfall.

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Natalie Harp, Trumps Assistentin, steht aktuell unter besonderer Beobachtung. (Foto) Suche
Natalie Harp, Trumps Assistentin, steht aktuell unter besonderer Beobachtung. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Trump-Vertraute Natalie Harp geht in Washington auf einen Paparazzo los
  • Vor laufender Kamera formt sie ein unmissverständliches "Fuck you"
  • Senator Jon Ossoff attackiert Trumps enge Bindung zu seiner Mitarbeiterin

Sie ist die Frau, die kaum von Donald Trumps Seite weicht – und die zunehmende öffentliche Aufmerksamkeit scheint an ihren Nerven zu zerren. Am Mittwoch wurde Natalie Harp, die 35-jährige enge Mitarbeiterin des US-Präsidenten, in Washington, D.C., von einem Paparazzo gefilmt, als sie auf dem Weg ins Weiße Haus war.

Natalie Harp rastet vor laufender Kamera aus

Was als zufällige Begegnung im Straßenverkehr begann, endete mit einem handfesten Ausraster. Harp, die in ihrem weißen Chevy-SUV an einer Kreuzung stand, bemerkte den Fotografen – und verlor die Fassung. Bevor sie davonbrauste, formte sie mit den Lippen ein unmissverständliches "Fuck you" in Richtung der Kamera, wie die "Daily Mail".

Der Vorfall fällt in eine Phase, in der die enge Beziehung zwischen der 35-Jährigen und dem 80-jährigen Präsidenten zunehmend politisch zum Thema wird. So war zuletzt behauptet worden, Harp würde sich im Kofferraum verstecken, um bei "The Don" zu sein.

Trump-Assistentin verliert die Fassung: Erst ein Lächeln, dann der Mittelfinger

Die Szene spielte sich mitten im Washingtoner Verkehr ab. Als Harp den Kameramann an der Kreuzung entdeckte, wirkte sie zunächst überrascht – lächelte dann aber und griff zu ihrem Smartphone. Statt einfach weiterzufahren, begann sie ihrerseits, den Fotografen zu filmen.

Während sie im Stau wartete, hielt sie das Handy auf den Paparazzo gerichtet. Als der Verkehr wieder ins Rollen kam, gab sie Gas in Richtung eines Zebrastreifens – beide Hände am Telefon statt am Lenkrad, um weiter aufzunehmen.

Erst kurz bevor sie davonfuhr, kam der eigentliche Ausraster: Harp blickte den Fotografen direkt an und formte lautlos die Worte "Fick dich" mit den Lippen. Dann trat sie aufs Gas und verschwand.

Senator wirft Trump vor, lieber "mit Natalie zu reisen" als zu regieren

Der Wutausbruch kommt nicht aus dem Nichts. Harps Rolle im engsten Zirkel des Präsidenten ist längst zum Politikum geworden. Am vergangenen Sonntag nahm Senator Jon Ossoff sie in einer Rede namentlich ins Visier: Trump ziehe es vor, seinen Ballsaal im Weißen Haus auszubauen und "mit Natalie zu reisen", anstatt seinen Pflichten als Präsident nachzukommen.

Damit rückte die 35-Jährige, die bislang weitgehend abseits der Öffentlichkeit agiert hatte, schlagartig ins Rampenlicht. Ihre Position als persönliche Assistentin des Präsidenten, die zuvor kaum mediale Beachtung fand, wird nun von Politikern und Medien gleichermaßen unter die Lupe genommen.

Für Harp bedeutet das: Wo sie früher unbehelligt durch Washington fahren konnte, lauern jetzt Paparazzi an jeder Kreuzung.

Natalie Harp: Die Frau, die sogar beim Flugzeugwechsel in der Türkei dabei war

Harp hat sich zur nahezu ständigen Begleiterin des 80-jährigen Präsidenten entwickelt. Laut CNN fungiert sie als zentrale Schnittstelle zwischen Trump und der Außenwelt. Eine mit dem Verhältnis der beiden vertraute Person beschrieb die Bindung gegenüber dem Sender als eine Art "Vater-Tochter-Beziehung".

Wie eng diese Verbindung tatsächlich ist, zeigte sich bei einem Vorfall in der Türkei besonders deutlich: Als Trump wegen einer mutmaßlichen Sicherheitsbedrohung das Flugzeug wechseln musste, gehörte Harp zu den wenigen Auserwählten, die ihn begleiteten – während andere Mitarbeiter und Journalisten an Bord einer Attrappe zurückblieben. Bereits im Oktober 2023 soll sie laut CNN sogar in die Präsidentenlimousine gestiegen sein, um Trump zu begleiten.

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/news.de/stg

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