Donald Trump völlig verwirrt: US-Präsident vergisst Namen von eigener Kandidatin - Arzt schlägt Alarm

Kaum ein Tag vergeht, an dem Donald Trump nicht mit kognitiven Aussetzern aus dem Rahmen fällt. Nun erwischte es den US-Präsidenten erneut vor aller Augen: Auf offener Bühne vergaß er den Namen seiner selbst nominierten Kandidatin.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump stellte bei einem Auftritt im David Mack Center for Training and Intelligence auf Long Island seine kognitiven Unzulänglichkeiten eindrucksvoll unter Beweis. (Foto) Suche
Donald Trump stellte bei einem Auftritt im David Mack Center for Training and Intelligence auf Long Island seine kognitiven Unzulänglichkeiten eindrucksvoll unter Beweis. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Donald Trump verwirrt und verloren bei Kundgebung auf Long Island
  • Donald Trump vergisst Namen seiner eigenen Nominierten auf offener Bühne
  • Die Kameras hielten alles fest: US-Präsident verzweifelt wegen Saritha Komatireddy

Mit Beginn seiner zweiten Amtszeit im Weißen Haus hatte Donald Trump bereits den ersten Rekord geknackt: Kein Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika war zum Zeitpunkt seines Amtsantritts älter als "The Don". Seine 80 Lebensjahre merkt man dem Republikaner seitdem tagtäglich an - vor allem, wenn Donald Trump mal wieder seine kognitiven Unzulänglichkeiten nicht verbergen kann.

Donald Trump komplett von der Rolle: US-Präsident vergisst Namen vor aller Augen

Als der US-Präsident am 14. August 2026 auf Long Island auftrat, um mit Vertretern der Strafverfolgungsbehörden eine Kundgebung zu gestalten, ließen "The Don" abermals seine Sinne im Stich - und die auf den US-Präsidenten gerichteten Kameras hielten jede Sekunde des peinlichen Zwischenfalls fest. Während der Veranstaltung wollte Trump seine Kandidatin für das Amt der New Yorker Generalstaatsanwältin vorstellen – doch der Name seiner Nominierten wollte ihm partout nicht einfallen.

Stattdessen suchte Donald Trump verzweifelt das Podium mit Blicken ab und rief lediglich: "Wo zum Teufel sind Sie, Ma'am?" Die Frau, deren Unterstützung er soeben verkündet hatte, blieb für ihn offenbar namenlos. Bei der so Angesprochenen handelte es sich um die republikanische Herausforderin Saritha Komatireddy, eine Bundesstaatsanwältin. Der Vorfall heizt die ohnehin schwelende Diskussion um Trumps geistige Verfassung weiter an.

Donald Trump ätzt gegen Letitia James – und vergisst seine eigene Kandidatin

Zuvor hatte Trump die amtierende Generalstaatsanwältin Letitia James scharf angegriffen und sie als "im Grunde einen korrupten Cop" bezeichnet. Anschließend verwies er auf eine Gegenkandidatin, die er nach eigener Aussage erst am selben Tag kennengelernt hatte – was den Namensverlust zumindest teilweise erklären könnte.

Der unabhängige Journalist Aaron Rupar kommentierte den Vorfall umgehend auf der Plattform X: "Trump kann sich nicht an den Namen der Frau erinnern, die er für das Amt der New Yorker Generalstaatsanwältin unterstützt hat." Laut "The Daily Beast" handelte es sich bei der mit "Ma'am" angesprochenen Person um Saritha Komatireddy.

Immerhin: In einem ebenfalls am 14. August 2026 veröffentlichten Post bei Truth Social konnte Donald Trump seine bevorzugte Kandidatin noch fehlerfrei namentlich benennen.

Donald Trumps "ausgesprochen abnormales" Verhalten schürt Sorge bei renommiertem Facharzt

Der Vorfall auf Long Island reiht sich in eine wachsende Debatte über den kognitiven Zustand des Präsidenten ein. Erst in dieser Woche meldete sich Dr. Jonathan Reiner zu Wort – der Kardiologe, der einst Vizepräsident Dick Cheney behandelte. Reiner äußerte öffentlich erhebliche Bedenken über Trumps Gesundheitszustand. "In den letzten Monaten hat er wirklich so gewirkt, als würde er Schwierigkeiten haben, tagsüber wach zu bleiben", erklärte der Mediziner. Diese Auffälligkeit sei "ausgesprochen abnormal für den Präsidenten" und es sei "beunruhigend, das zu sehen". Damit stellt ein renommierter Arzt öffentlich infrage, ob der 80-jährige Präsident den Anforderungen seines Amtes gesundheitlich gewachsen ist.

Donald Trump mit Spott übergossen: "Weiß er überhaupt, dass er schon Präsident ist?"

Auf der Plattform X ließen die spöttischen Kommentare nicht lange auf sich warten. Nutzer vermuteten, dass Trumps Gedächtnisprobleme weit über den Namen Komatireddys hinausgehen. "Er kann sich nicht einmal an die Namen seiner fünf Kinder erinnern", witzelte ein User. Ein anderer Kommentator zielte auf Trumps ungebrochene Vorliebe für Massenveranstaltungen ab: "Er ist ständig auf irgendeiner Kundgebung. Ist ihm eigentlich klar, dass er bereits der Präsident ist?"

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