Landtagswahl: Schulze in TV-Runde: AfD redet Land schlecht

Sachsen-Anhalts Regierungschef Sven Schulze wirft der AfD vor, das Bundesland schlechtzumachen. Mit ihr will er nicht zusammenarbeiten. Warum er den Begriff Brandmauer trotzdem nicht benutzt.

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Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). (Foto) Suche
Bei der Landtagswahl wird das Parlament eines Bundeslands gewählt (Symbolbild). Bild: picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Jan Woitas

Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze hat sein Nein zu einer Kooperation mit der AfD bekräftigt. "Ich habe nicht vor, mit der AfD hier zusammenzuarbeiten", sagte der CDU-Politiker in der MDR-Wahlarena. Viele Themen von AfD-Wählern seien auch seine Themen, er habe aber andere Lösungskonzepte, machte Schulze klar.

Den Begriff Brandmauer benutze er nicht. "Es gibt nicht in erster Linie Themen von Parteien, sondern es gibt immer nur die Themen der Menschen", sagte der 47-Jährige. Es sei ein Fehler der CDU in den vergangenen Jahren gewesen, manche Themen ignoriert zu haben. Der AfD mit ihrem Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund warf Schulze vor, das Land permanent schlechtzureden.

In der MDR-Livesendung "Fakt ist! Wahlarena" konnten Bürger den Spitzenkandidaten von CDU, AfD, SPD, FDP, Grünen, Linken und BSW Fragen stellen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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