Berlin: Berlin erinnert an Mauerbau vor 65 Jahren

Vor 65 Jahren ließ die DDR-Führung in Berlin eine Mauer bauen, die die Stadt fortan teilte. Bei einer Gedenkfeier geht es um die Opfer, eine Kunstinstallation regt zum Nachdenken an.

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Die Berliner Skyline an der Spree. Aktuelle News aus und über Berlin hier auf news.de. (Foto) Suche
Die Berliner Skyline an der Spree. Aktuelle News aus und über Berlin hier auf news.de. Bild: Adobe Stock / Rico Oder

Mit Gedenkveranstaltungen, Ausstellungen und einer Kunstinstallation am Brandenburger Tor wird in Berlin am Donnerstag an den Mauerbau vor 65 Jahren erinnert. Zur zentralen Veranstaltung an der Gedenkstätte Berliner Mauer an der Bernauer Straße werden Politiker und andere Vertreter des gesellschaftlichen Lebens erwartet, darunter Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.

In der Kapelle der Versöhnung an der Gedenkstätte werden Auszüge aus den Biografien von Todesopfern der Mauer gelesen. Geplant ist auch eine Kranzniederlegung.

Am Brandenburger Tor erinnert bereits seit Dienstag eine 30 Meter lange und fast drei Meter hohe Installation an den Mauerbau und die Teilung. Die Konstruktion aus Aluminium ähnelt auf den ersten Blick der einstigen nahezu unüberwindlichen Mauer. Je nach Standpunkt können Betrachter jedoch durchschauen, die andere Seite teils klar und teils verschwommen sehen und so quasi Trennendes überwinden. Parallel können sich Besucherinnen und Besucher am Brandenburger Tor eine Open-Air-Ausstellung mit historischen Fotografien aus der Zeit der deutschen Teilung anschauen.

+++ Redaktioneller Hinweis: Diese Meldung wurde basierend auf Material der Deutschen Presse-Agentur (dpa) erstellt. Bei Anmerkungen oder Rückfragen wenden Sie sich bitte an hinweis@news.de. +++

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