Donald Trump: Neue Behauptung fällt durch – US-Präsident wird gnadenlos auseinandergenommen

Donald Trump erklärt auf Truth Social, seine Umfragewerte seien besser denn je. Auf X stößt diese Behauptung jedoch auf massiven Widerspruch und löst eine Welle aus Spott und Kritik aus.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

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Donald Trump: Aussage sorgt für Spott und Häme – US-Präsident im Netz vorgeführt Bild: picture alliance/dpa | Michael Kappeler
  • Donald Trump spricht von Rekordwerten in den Umfragen
  • X-Nutzer reagieren mit Spott und scharfer Kritik
  • Beitrag löst neue Debatte über Trumps Aussagen aus

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Donald Trump sorgt gerne mal für Aufreger. Neben seinen politischen Entscheidungen sind es oft auch seine Beiträge auf der Plattform Truth Social, die für Irritationen sorgen.

Mit einem neuen Beitrag auf seiner Plattform hat der US-Präsident nun erneut für Diskussionen gesorgt. Darin behauptet Trump, seine tatsächlichen Umfragewerte seien besser als je zuvor. Gleichzeitig wirft er den Medien und seinen politischen Gegnern vor, mit manipulierten Zahlen zu arbeiten.

In seinem Beitrag schreibt Trump, seine "echten" Zustimmungswerte seien auf Rekordniveau. Als Gründe nennt er unter anderem die aus seiner Sicht größten Steuersenkungen, historische Beschäftigungszahlen, Rekordinvestitionen aus dem Ausland, eine sichere Grenze sowie außenpolitische Erfolge. Gleichzeitig bezeichnet er veröffentlichte Umfragen als gefälscht und ruft seine Anhänger dazu auf, weiterhin republikanisch zu wählen.

X-Accounts reagieren mit scharfer Kritik

Der Truth Social-Beitrag verbreitete sich anschließend schnell auf X. Der Account "Occupy Democrats" griff Trumps Aussagen auf und kommentierte sie mit deutlichen Worten.

Nach Ansicht des Accounts zeige Trump einen regelrechten "Zusammenbruch", weil aktuelle Umfragen für ihn schlecht ausfielen. Der Beitrag verweist zudem auf mehrere Umfragen, die den US-Präsidenten auf historisch niedrigen Zustimmungswerten sehen. Genannt werden unter anderem Erhebungen von CNN, AP NORC und der Quinnipiac University. Der Account wirft Trump vor, alle negativen Zahlen pauschal als Fälschungen abzutun und bezeichnet dessen Reaktion als Realitätsverweigerung.

Auch der X Account "Spiro's Ghost" äußerte sich drastisch zu Trumps Beitrag.

Der Account schrieb:

"Ich meine das völlig ernst. Das ist eine schwer geistig kranke und wahnvorstellungsgeplagte Person, die nicht nur gemäß dem 25. Zusatzartikel aus dem Amt entfernt werden sollte, sondern die in einer psychiatrischen Klinik sein sollte. Das ist pure Wahnsinnigkeit auf so vielen Ebenen. Er lebt in einer Fantasiewelt."

Nutzer reagieren mit Spott und scharfer Kritik

Auch in den Kommentaren auf X wurde Trumps Beitrag intensiv diskutiert.

Ein Nutzer schrieb:

  • "Ach, das arme Schätzchen. Das kann die Wahrheit nicht ertragen."

Ein weiterer kommentierte:

  • "Das Beängstigendste daran ist, dass es immer noch so viele Menschen gibt, die alles glauben, was er sagt."

Auch diese Kommentare fanden viel Aufmerksamkeit:

  • "Trumps tatsächliche Umfragewerte sind sehr schlecht."
  • "Er hat den Gewinner des Fifa-Friedenspreises vergessen."

Ein anderer Nutzer reagierte mit Ironie:

  • "Es ist unfair, ihn zusammen mit diesen anderen Versagern auf den Mount Rushmore zu setzen. Das Trump Monument sollte ein eigenständiges Weltwunder der Moderne sein, um diesen bemerkenswerten Staatsmann zu ehren."

Weitere Kommentare lauteten:

  • "Niemand ist im Leben so ignorant wie er."
  • "Dementia Joe hat das Land mit seiner Demenz besser regiert als Donald Dump."
  • "Wie viele erwachsene Amerikaner könnten diesen Mist wohl noch glauben? Zehn Prozent? Selbst das ist verdammt beängstigend."

Trumps Aussagen lösen erneut Debatte aus

Mit seinem Truth Social-Beitrag hat Donald Trump erneut eine kontroverse Diskussion ausgelöst. Während der US-Präsident die veröffentlichten Umfragen als manipuliert bezeichnet und von Rekordwerten spricht, sehen zahlreiche Kritiker darin einen weiteren Versuch, negative Umfrageergebnisse infrage zu stellen. Die heftigen Reaktionen in den sozialen Medien ließen jedenfalls nicht lange auf sich warten und widersprechen den Aussagen des US-Präsidenten deutlich.

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