Donald Trump: US-Präsident wird zur Lachnummer – Kanada malt ihn mit Pferdemist

Donald Trump sorgt erneut für Schlagzeilen. Diesmal steht jedoch kein politischer Auftritt im Mittelpunkt, sondern ein ungewöhnliches Kunstwerk aus Kanada, das in den sozialen Medien für heftige Reaktionen sorgt.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump: US-Präsident wird zur Zielscheibe – Pferdemist-Porträt sorgt für Eskalation im Netz (Foto) Suche
Donald Trump: US-Präsident wird zur Zielscheibe – Pferdemist-Porträt sorgt für Eskalation im Netz Bild: picture alliance/dpa/AP | Susan Walsh
  • Kanadische Künstlerin malt Trump Porträt mit Pferdemist
  • Kunstwerk "Don of Dung" wird für 1.800 Dollar verkauft
  • Nutzer reagieren mit Spott und zahlreichen Kommentaren im Netz

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Donald Trump und Kanada liefern sich derzeit nicht nur auf politischer Ebene einen Schlagabtausch. Nachdem der US-Präsident den Handelskonflikt mit dem Nachbarland zuletzt weiter verschärft und neue Strafzölle auf zahlreiche kanadische Produkte angekündigt hatte, sorgt nun ein ungewöhnliches Kunstwerk aus Kanada für Aufmerksamkeit.

Ob das als direkte Antwort auf den Zollstreit gedacht ist, bleibt offen. Fest steht jedoch: In den sozialen Medien verbreitet sich das Werk derzeit rasant.

"Don of Dung": Porträt mit einem außergewöhnlichen Material gemalt

Auf der Plattform X machte der Account "Canada Hates Trump" auf das Kunstwerk aufmerksam. Gezeigt wird ein Porträt von Donald Trump der kanadischen Künstlerin Wendy Chartrand. Das Besondere daran ist allerdings nicht das Motiv, sondern das verwendete Material.

Das Bild wurde nicht ausschließlich mit herkömmlicher Farbe gestaltet. Stattdessen kam auch echter Pferdemist zum Einsatz. Den Titel trägt das Werk passend dazu: "Don of Dung".

Der X Account kommentierte das Kunstwerk mit deutlichen Worten:

"Wie sehr hassen Kanadier Trump? Eine Künstlerin aus British Columbia hat ein Porträt von ihm mit dem Titel 'Don of Dung' geschaffen, das aus Pferdemist besteht. Das könnte das ehrlichste Porträt von Trump sein, das je gemalt wurde. Die Künstlerin hat buchstäblich mit dem passenden Material gearbeitet."

Trump-Bild: Verkauf für 1.800 Dollar sorgt zusätzlich für Aufmerksamkeit

Noch mehr Details veröffentlichte anschließend der X-Account von Brian Krassenstein. Er erklärte, dass das ungewöhnliche Kunstwerk inzwischen verkauft worden sei.

In seinem Beitrag schrieb er:

"Trump Porträt, gemalt mit Scheiße, verkauft sich in Kanada für 1.800 Dollar. Ein Porträt von Trump, teilweise mit echtem Pferdemist gefertigt, wurde für 1.800 Dollar auf der 'Sooke Fine Arts Show 'verkauft. Die Künstlerin Wendy Chartrand nennt es 'Don of Dung'. EPIC!"

Damit ergänzte er die zuvor veröffentlichten Informationen und zeigte das Bild des Kunstwerks.

Nutzer reagieren mit Spott und bissigen Kommentaren auf neues Gemälde von Donald Trump

In den sozialen Medien ließ die Reaktion der Nutzer nicht lange auf sich warten. Unter den Beiträgen sammelten sich zahlreiche Kommentare, von ironisch bis deutlich provokant.

Ein Nutzer schrieb:

  • "Ich bin zwar kein Kunstexperte, aber dieses Werk gefällt mir weitaus besser als der meiste Mist, den ich so sehe."

Ein weiterer kommentierte:

  • "Ich bin Kanadier. Den Hass kann ich bestätigen."

Auch diese Meinung sorgte für Aufmerksamkeit:

  • "Können wir es ins Weiße Haus hängen?"

Ein anderer Nutzer schrieb:

  • "Ich liebe unsere kanadischen Freunde."

Besonders kontrovers fiel dieser Kommentar aus:

  • "Könnte sie dieses Bild von den beiden vergewaltigenden Pädophilen auch aus Scheiße machen?"
  • Der Kommentator bezog sich dabei auf Donald Trump und Jeffrey Epstein und teilte ein Foto, auf dem Trump Epstein die Hand auf die Schulter legt. Das gezeigte Bild ist authentisch und keine KI-Erstellung.

Weitere Reaktionen aus der Kommentarspalte:

  • "Ich habe gehört, Trump verlangt 10 Prozent Provision."
  • "Die hassen ihn so sehr, dass sie beim Malen seines Porträts mit Scheiße gespielt haben."
  • "Wenn ihr ein Gemälde von jemandem wollt, der komplett voller Scheiße ist, bitte sehr."
  • "Wenn sie das ins Weiße Haus hängen würden, würde es Tage dauern, bis man merkt, dass der Geruch nicht von ihm kommt."

Das ungewöhnliche Porträt entwickelt sich damit zu einem der meistdiskutierten politischen Kunstwerke der vergangenen Tage und sorgt weit über Kanada hinaus für Gesprächsstoff.

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