Donald Trump: US-Präsident zwischen Ekel-Moment in Kirche und Wutausbruch im Weißen Haus

Humpel-Auftritte, bizarre Wissenslücken und explosive Wutausbrüche im Weißen Haus: Hinter Donald Trump liegt eine düstere Woche. Während Experten bereits über ein konkretes Rücktrittsdatum spekulieren, werfen neue Videoaufnahmen Fragen zu seinem Gesundheitszustand auf.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Donald Trump sorgte in den vergangenen Tagen mit mehreren öffentlichen Auftritten und politischen Entscheidungen für Schlagzeilen. (Foto) Suche
Donald Trump sorgte in den vergangenen Tagen mit mehreren öffentlichen Auftritten und politischen Entscheidungen für Schlagzeilen. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Mehrere öffentliche Auftritte Trumps haben erneut Debatten über seine Gesundheit ausgelöst
  • Im Iran-Konflikt steht der US-Präsident innen- und außenpolitisch weiter unter Druck
  • Auch politische Gegner und Kritiker verschärfen ihre Angriffe – bis hin zu Spekulationen über einen vorzeitigen Rücktritt

Die Fassade des unbesiegbaren Dealmakers bröckelt massiv. Der mittlerweile 80-jährige Donald Trump wirkt bei öffentlichen Terminen zunehmend gebrechlich und wankend. Doch nicht nur seine körperliche Verfassung sorgt für Schlagzeilen: Auch Trumps aggressive Rhetorik gegenüber dem Iran und eine beispiellose Flut an KI-generierten Bildern lassen Beobachter an seinem Realitätssinn zweifeln. In Washington wird hinter verschlossenen Türen bereits die Frage diskutiert, wie lange Trump die Amtsgeschäfte noch führen kann.

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Gesundheitsdebatte um Donald Trump reißt nicht ab

Die gesundheitlichen Spekulationen um Donald Trump erreichten diese Woche einen neuen Höhepunkt, befeuert durch mehrere bizarre Auftritte. Bei der Beerdigung von Senator Lindsey Graham schien Trump mit geschlossenen Augen einzuschlafen. Besonders brisant: Eine Grimasse eines Gastes hinter ihm löste im Netz wilde Spekulationen über einen Kontrollverlust über seine Körperfunktionen aus. Auf dem Flughafen in Michigan wurde Trump dabei gefilmt, wie er sichtlich Probleme hatte, geradeaus zu gehen. Er wirkte wackelig und gebrechlich, während er sich zudem ungeschickt mit einem Regenschirm abmühte. Ein Video zeigt den US-Präsidenten beim Besuch eines GM-Testgeländes, wie er nach einer Corvette-Signatur sichtlich Mühe hatte, sich wieder aufzurichten, und ungewöhnlich steif wirkte.

Er beschäftigt sich mit dem Tod: Donald Trump zementiert sein Vermächtnis

Seit dem plötzlichen Tod seines engen Freundes Lindsey Graham scheint der US-Präsident fast zwanghaft über das eigene Ende nachzugrübeln. Kritiker berichten, Trump sei von seiner eigenen Sterblichkeit besessen. Er versuche nun hektisch, sein Vermächtnis durch Protz-Bauten wie einen 400-Millionen-Dollar-Ballsaal zu zementieren. Trump-Biograf Michael Wolff zeichnet ein nüchternes Bild: Er ist überzeugt, dass die Welt nach einem Ableben Trumps im Amt vor allem eine "außergewöhnliche Stille" und Erleichterung empfinden würde. Autor Kurt Andersen geht in seinem neuen Roman noch weiter und beschreibt einen tödlichen Hirnschlag Trumps im Jahr 2035, der die USA in einen rechtsextremen Terror-Aufstand stürzt.

Pulverfass Nahost: Donald Trump zwischen Atom-Deal und Kontrollverlust

Außenpolitisch steuert Trump auf eine Eskalation zu, während er intern offenbar die Nerven verliert. Nach Angriffen auf US-Basen drohte ein wutschnaubender Trump im TV mit brutaler Vergeltung ("Wir werden sie hart treffen"), während er gleichzeitig keine konkreten Ansprechpartner für Verhandlungen nennen konnte. Experten warnen, dass Trumps Nuklear-Deal mit Saudi-Arabien eine weltweite atomare Kettenreaktion auslösen könnte. Der Deal wird als "Benzin im Feuer" des Nahost-Konflikts bezeichnet. Berichte besagen, dass Trump bei einem Treffen mit Beratern die Beherrschung verlor und Schimpfwörter brüllte, da er im Iran-Konflikt in einer militärischen Sackgasse feststeckt.

Bizarre Trump-Auftritte: Realitätsverlust und Wissenslücken

Die kognitive Fitness des US-Präsidenten wird zunehmend infrage gestellt, nachdem er sich in dieser Woche mehrere peinliche Schnitzer leistete. Bei einer Rede blamierte sich Trump mit der historisch falschen Behauptung, es habe zu Lebzeiten seines Vaters (geboren 1905, verstorben 1999) noch keine Flugzeuge gegeben. Innerhalb weniger Stunden postete Trump über 40 KI-generierte Bilder, die ihn als Superhelden oder Zeitreisenden zeigen. Kritiker fordern angesichts dieses "psychischen Zusammenbruchs" bereits den 25. Verfassungszusatz.

Politisches Endspiel: Wann kommt Trumps Rücktritt?

In Washington ist das Thema eines vorzeitigen Amtsverzichts kein Tabu mehr – auch wegen Trumps Umgang mit der eigenen Partei. Der Polit-Stratege James Carville ist sicher: Trump wird vor dem 15. April 2027 freiwillig zurücktreten, da sein körperlicher und emotionaler Verfall ein "exponentielles Tempo" angenommen habe. Bei einer Presserunde im Flugzeug rastete Trump aus und beschimpfte eine Journalistin als "dumm", nachdem sie ihn zu einem umstrittenen Wahlgesetz befragt hatte, das sogar seine eigene Partei spaltet.

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