Melania Trump: Melania gelingt Putin-Coup - jetzt hat sie allen Grund zum Feiern

Ein seltener Erfolg im Schatten des Krieges: Melania Trump meldet die Rückkehr weiterer ukrainischer Kinder zu ihren Familien. Dafür setzt die First Lady offenbar auf einen ungewöhnlichen Weg – den direkten Austausch mit Wladimir Putin.

Von news.de-Redakteurin - Uhr

Nach Kontakt mit Putin: Melania Trump meldet bewegenden Erfolg im Ukraine-Krieg. (Foto) Suche
Nach Kontakt mit Putin: Melania Trump meldet bewegenden Erfolg im Ukraine-Krieg. Bild: picture alliance/dpa/ZUMA Wire | Michael Brochstein
  • Melania Trump gelingt nächster Durchbruch im Ukraine-Krieg
  • Fünf ukrainische Kinder sind nach der Trennung durch den Krieg wieder mit ihren Familien vereint
  • Melanias Putin-Kontakt brachte Rettungsaktion ins Rollen
  • Tausende Kinder sollen seit Kriegsbeginn aus der Ukraine verschleppt worden sein – Putin steht deshalb international unter Druck

Fünf Kinder, die durch den Krieg in der Ukraine von ihren Familien getrennt worden waren, sind nun wieder bei ihren Angehörigen. First Lady Melania Trump, die zuletzt vor allem durch Abwesenheit glänzte, verkündete am Donnerstag die erfolgreiche Zusammenführung im Rahmen ihrer humanitären Initiative.

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Melania Trump rettet fünf weitere Ukraine-Kinder

Die First Lady der USA teilte mit, dass fünf weitere Kinder wieder mit ihren Familien zusammengeführt werden konnten. Es ist bereits die fünfte erfolgreiche Rückholaktion im Rahmen ihrer Initiative. "Während Diplomatie und Friedensarbeit für diese Bemühungen wichtig sind, werden sie von unserer gemeinsamen Fähigkeit übertroffen, Kinder über internationale Streitigkeiten zu stellen", erklärte die gebürtige Slowenin in einem ausführlichen Statement. Jede einzelne Rückkehr sei eine "Erinnerung daran, dass Mitgefühl, Würde und Familie selbst die dunkelsten Zeiten überwinden können: den Krieg."

Melania feiert Erfolg bei Instagram - so viele Kinder hat sie bereits gerettet

Auch auf Instagram machte Melania Trump den Erfolg öffentlich. Sie bezeichnete die Rückführung als weiteren Schritt, um unschuldigen Kindern eine sichere Rückkehr in ihre Heimat zu ermöglichen. Nach Angaben ihres Büros konnten durch ihr Engagement bislang rund 27 Kinder wieder mit ihren Angehörigen vereint werden – darunter 22 ukrainische Kinder.

Melania Trumps direkter Draht zu Wladimir Putin brachte Rettungsaktion ins Rollen

Hinter der Initiative steht ein ungewöhnlicher diplomatischer Kontakt. Ausgangspunkt war ein persönlicher Brief von Donald Trumps Ehefrau an Wladimir Putin, den der US-Präsident im August 2025 bei einem Gipfeltreffen in Alaska übergeben hatte.

Im Oktober 2025 machte Melania Trump öffentlich, dass sie seitdem einen direkten Austausch mit dem russischen Präsidenten pflege. "Viel ist geschehen, seit Putin meinen Brief erhalten hat", sagte sie damals. "Seitdem haben Präsident Putin und ich einen offenen Kanal zum Wohl dieser Kinder."

Melania Trump erklärte, sie spreche mit Vertretern der russischen Regierung über das Schicksal der vom Krieg betroffenen Minderjährigen. Ihr Büro kündigte an, die Gespräche mit beiden Seiten fortzusetzen, um weitere Kinder sicher zu ihren Familien zurückzubringen.

Krieg in der Ukraine: Tausende Kinder sollen verschleppt worden sein

Seit Beginn der russischen Invasion 2022 wurden Tausende ukrainische Kinder aus ihren Heimatorten und Schulen verschleppt – vor allem aus den besetzten Gebieten im Osten des Landes, wie unter anderem die "Daily Mail" berichtet. Humanitäre Organisationen prangerten an, dass einige dieser Minderjährigen sogar in einer durchsuchbaren russischen Adoptionsdatenbank erfasst wurden, in der Nutzer nach Merkmalen wie Augenfarbe, Alter und Geschwisterzahl filtern konnten. Kritiker bezeichneten dies als "digitalen Kinderhandel im Deckmantel der Bürokratie".

Der Internationale Strafgerichtshof erließ im März 2023 einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin wegen Kriegsverbrechen im Zusammenhang mit der massenhaften Verschleppung von Kindern. UN-Ermittler bestätigten bis März dieses Jahres den Raub von mehr als 1.200 Kindern aus fünf ukrainischen Regionen. Kiewer Behörden warnen jedoch, dass das tatsächliche Ausmaß weitaus größer sei – sie schätzen die Zahl auf bis zu 20.000.

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