Donald Trump: "Wo kann man Trump töten?" Iran entsetzt mit Propaganda-Video

Ein neues Propaganda-Video aus dem Iran sorgt für Entsetzen: In dem Clip wird danach gefragt, wo man den US-Präsidenten am besten töten könne. Angebliche Aufenthaltsorte sowie Sicherheitslücken werden enthüllt.

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Der Iran veröffentlichte ein weiteres Propaganda-Video mit einer Morddrohung gegen US-Präsident Donald Trump. (Foto) Suche
Der Iran veröffentlichte ein weiteres Propaganda-Video mit einer Morddrohung gegen US-Präsident Donald Trump. Bild: picture alliance/dpa/AP | Julia Demaree Nikhinson
  • Morddrohung gegen Donald Trump in neuem Propaganda-Video aus dem Iran
  • Teheran veröffentlicht Informationen über angebliche Aufenthaltsorte des US-Präsidenten
  • Dies erfolgt vor dem Hintergrund anhaltender US-Angriffe und Racheaktionen des Iran

Nachdem es kurzzeitig Hoffnung auf Frieden gab, ist die Waffenruhe zwischen den USA und dem Iran längst wieder gescheitert. In der achten Nacht in Folge gab es weitere US-Luftangriffe auf Ziele im Iran. Die amerikanischen Streitkräfte wollen Vergeltung für den Tod zweier ihrer Soldaten üben. Auch Teheransoberster Führer Ajatollah Modschtaba Chamenei kündigte seinerseits weitere Racheakte an. Nun geriet erneut Donald Trump ins Visier des Mullah-Regimes.

Iran droht Donald Trump mit Ermordung in Propaganda-Video mit dem Titel "Wo kann man Trump töten?"

Erst vor wenigen Tagen war in Teheran ein Propaganda-Plakat zu sehen, das den US-Präsidenten in einem Sarg zeigte.Nun macht der Iran mit seinen Ermordungsfantasien weiter. Wie das britische Boulevardblatt "The Sun" berichtet, veröffentlichten staatliche Medien ein weiteres Propaganda-Video mit dem Titel "Where to kill Trump?" (deutsch: Wo kann man Trump töten?).Der Clip behauptet, "Informationen über den Aufenthaltsort des terroristischen Präsidenten der USA" preiszugeben. Angeblich würdenFahrtrouten und Sicherheitslücken aufgedeckt.

Teheran will Sicherheitslücken beim US-Präsidenten aufgedeckt haben

Das Video beginnt mit der Behauptung, Trumps routinemäßige Bewegungen in den USA seien zwischen 2024 und 2026 erfasst und entschlüsselt worden.Konkret werden angebliche Transportwege vom Flughafen zu seinem Anwesen Mar-a-Lago gezeigt, wobei ein Punkt auf der Strecke als "sehr geeigneter Ort für die freien Menschen der Welt" bezeichnet wird. Auch die Route vom New Yorker Flughafen LaGuardia zum Trump Tower wird dargestellt – allerdings stimmt diese offenbar nicht mit öffentlich verfügbaren Karten überein. Der Clip endet mit einer unheilvollen Ankündigung: "Bleibt dran, wir werden noch näher herankommen."

Morddrohungen gegen Trump nach Tod von Ayatollah Ali Chamenei

Das Material wurde laut "Sun" von einer staatlichen iranischen Nachrichtenagentur verbreitet und tauchte kurzzeitig auf der Plattform X (vormals Twitter) auf, bevor es entfernt wurde. Die Drohungen gegen Trump hatten sich nach dem Tod von Ajatollah Ali Chamenei, dem ehemaligen obersten Führer des Iran, im Februar intensiviert. Bei dessen Staatsbegräbnis skandierten Trauernde in Teheran "Tötet Trump" und "Tod Amerika".

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/news.de/stg

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