Donald Trump: US-Präsident "körperlich stark geschwächt" - Ex-Parteistratege schlägt Alarm
Wurde bei seiner jüngsten Rede an die Nation der körperliche Verfall von US-Präsident Donald Trump deutlich? Das behauptet ein ehemaliger Parteistratege der Republikaner. Rückblickend auf die Zeit vor zehn Jahren erkennt Rick Wilson den Trump von heute kaum wieder.
Erstellt von Martin Gottschling - Uhr
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- Ehemaliger Mitarbeiter der Republikaner erkannte bei Donald Trumps Rede an die Nation einen "körperlich stark geschwächten Mann"
- Laut Rick Wilson ist der US-Präsident nicht mehr in der Lage, komplexe Texte zu verinnerlichen und muss sich am Pult festhalten
- Auch mutmaßlich verfärbte Hände ließen erneut Zweifel an Trumps Gesundheitszustand aufkommen
Nicht nur inhaltlich sorgte Donald Trumps Rede an die Nation am vergangenen Donnerstag für Kontroversen. Einer Körpersprache-Expertin bemerkte, dass der US-Präsident zurückhaltender und beherrschter als üblich wirkte, während er unter anderem über mutmaßliche Wahlmanipulation durch China schwadronierte. Einem ehemaligen Mitarbeiter der Republikanischen Partei fiel ein weiteres alarmierendes Detail auf.
Donald Trump "körperlich stark geschwächt" - Ex-Mitarbeiter der Republikaner sorgt sich um Gesundheitszustand des US-Präsidenten
In einer neuen Folge des "Lincoln Project Podcast", über die aktuell "Raw Story" berichtet, behauptete Rick Wilson, der US-Präsident sei "körperlich stark geschwächt" und nicht mehr der Mann, der in den Jahren 2015 und 2016 noch eine "gewisse Ausstrahlung" sowie eine "imposante, kräftige Präsenz" auf der Bühne hatte.Trump habe sich während der gesamten Rede an die Nation am Pult festgehalten und vom Teleprompter abgelesen so der Ex-Parteistratege. Das 80-jährige US-Staatsoberhaupt sei anscheinend nicht mehr in der Lage, umfangreiche und komplexe Texte zu verinnerlichen."Sein Mund war trocken. Er keuchte, während er die Rede hielt", so Wilson weiter. Für ihn steht fest: Der Präsident ist mit seinen Kräften am Ende.
Wollte Donald Trump während seiner Rede an die Nation Verfärbungen an den Händen kaschieren?
Trumps körperliche Verfassung sorgte auch aus einem anderem Grund erneut für wilde Gerüchte. Nach der 27-minütigen Ansprache schüttelte Trump dem Journalisten John Solomon die Hand. Dabei schimmerte laut "Daily Beast" auf Fotos eine offenbar bräunlich-violette verfärbte Hand des US-Präsidenten hervor. Das Weiße Haus macht häufiges Händeschütteln für die Verfärbungen verantwortlich. Trump selbst erklärte im Februar, er habe sich an einem Tisch gestoßen. Erst vor wenigen Wochen attestierte ihm sein Leibarzt zudem nach einem medizinischen Check eine ausgezeichnete Gesundheit. Doch Zweifel an dieser offiziellen Darstellung bleiben.
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gom/news.de/stg
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