Wladimir Putin: Besorgniserregende Radaraufnahmen - Kremlchef schickt "Weltuntergangsflieger" in den Iran

Diese Entdeckung ist wahrlich besorgniserregend. Wladimir Putin hat seinen "Weltuntergangsflieger" in den Iran geschickt. Die Tupolew Tu-214PU ist am Montag in Teheran gelandet. Über den genauen Zweck des Fluges hüllt sich der Kreml bislang in Schweigen.

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Will Putin in den Iran-Konflikt einsteigen? (Foto) Suche
Will Putin in den Iran-Konflikt einsteigen? Bild: picture alliance:dpa:Pool Sputnik Kremlin:AP | Gavriil Grigorov
  • Wladimir Putin schickt Doomsday-Flugzeug in den Iran
  • "Weltuntergangsflieger" des Kremlchefs in Teheran gelandet
  • Kreml hüllt sich über den Zweck des Fluges in Schweigen
  • Zeitpunkt des Fluges sorgt für Alarmbereitschaft im Westen

Was plant Wladimir Putin? Der Kremlchef hat seinen "Weltuntergangsflieger" in den Iran geschickt. Wie unter anderem die "Bild" berichtet, landete die Tupolew Tu-214, eine der geheimnisvollsten Maschinen der russischen Luftflotte, am Montagmorgen (13. Juli) in der iranischen Hauptstadt Teheran - nur wenige Stunden nachdem US-Streitkräfte erneut Ziele im Iran angegriffen hatten.

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Wladimir Putins "Doomsday Plane" plötzlich im Iran gesichtet

Zum Zweck des Fluges hüllt sich der Kreml aktuell in Schweigen. Doch der Zeitpunkt wirft Fragen auf: Bereitet Moskau womöglich logistische Hilfe für das Mullah-Regime vor? Oder plant der Kremlchef, in den Konflikt zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran einzugreifen? US-Präsident Donald Trump hat die Situation im Nahen Osten am Montag erneut verschärft, als er verkündet hat, die Seeblockade gegen iranische Schiffe wieder einzusetzen.

Putins "Doomsday Plane" gilt als fliegender Krisenbunker mit Hightech-Ausstattung

Wladimir Putins "Weltuntergangsflieger" ist mit Hightech ausgestattet und gilt als fliegender Kommandoposten für besonders heikle Regierungs- und Militäreinsätze. Die Bezeichnung "PU" steht für "Punkt Upravleniya" – auf Deutsch: Kommandoposten. An Bord befindet sich modernste verschlüsselte Satelliten- und Funktechnik. Damit bleibt die Verbindung zur russischen Staats- und Militärführung selbst in Kriegszeiten aufrecht.

Sichtung von Putins "Weltuntergangsflieger" führt regelmäßig zu Spekulationen

Mit 46 Metern Länge, einer Reisegeschwindigkeit von etwa 850 Kilometern pro Stunde und bis zu 6.500 Kilometern Reichweite kann Wladimir Putins "Weltuntergangsflieger" weite Distanzen ohne Zwischenlandung bewältigen. Da nur wenige Exemplare existieren und ihre Missionen streng geheim gehalten werden, lösen Flüge dieser Art regelmäßig internationale Spekulationen aus.

Nicht der erste mysteriöse Iran-Flug von Putin "Doomsday Plane"

Die Landung am Montag war nicht die erste Mission von Putins "Doomsday Plane" nach Teheran. Bereits im Februar hatte die Spezialmaschine die iranische Hauptstadt angeflogen. Damals kursierten Vermutungen, dass hochrangige Vertreter aus Militär und Diplomatie beider Länder an Bord vertrauliche Gespräche geführt haben könnten. Eine offizielle Stellungnahme aus Moskau blieb jedoch aus. Der Kreml bestätigte weder den Zweck des damaligen Fluges noch die Identität möglicher Passagiere. Diese Geheimniskrämerei ist typisch für Einsätze der seltenen Kommandoposten-Maschine.

Putin hat mehrere "Weltuntergangsflieger" - Tupolew Tu-214 keine nukleares Kommandoflugzeug

Trotz des dramatischen Spitznamens handelt es sich bei der Tu-214PU allerdings nicht um ein Flugzeug für den atomaren Ernstfall. Für dieses Szenario verfügt Wladimir Putin über die Iljuschin Il-80 – einen speziell für den Atomkrieg konzipierten luftgestützten Kommandoposten. Die Tupolew ist als Krisenflugzeug für konventionelle Einsätze und nicht als Instrument nuklearer Abschreckung einzustufen.

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